Im kommenden Jahr wird nicht nur die Rezession voll einschlagen. Auch die Energiekonzerne werden ihre Strompreise deutlich erhöhen. Nach einem
Bericht des Online-Vergleichsportals Check24.de werden zum Jahresanfang 2009 bundesweit 480 Stromversorger ihre Preise um bis zu 20 Prozent anheben. Im Durchschnitt muss ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowatt mit einer Strompreisanhebung von 8,4 Prozent rechnen. Die Preiserhöhung liegen bei 1 bis 21 Prozent und entsprechen in Euro umgerechnet rund 5 Euro bis 188 Euro.
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Die GEZ Rundfunkgebühr wird im nächsten Jahr teurer. Dann kassiert die GEZ satte 17,98 Euro statt 17,03 Euro pro Monat. Die unbeliebte Zwangsgebühr besteht aus 12,22 Euro TV-Gebühr und 5,76 Euro Radio-Gebühr.
Wer ein Notebook,
Handy oder
PC besitzt wird ebenfalls zur Kasse gebeten und muss 5,76 Euro pro Monat an die GEZ zahlen. Diese so genannten "neuartigen Rundfunkgeräte" sind dafür ausgelegt Radio-, und Fernsehsendungen zu empfangen aber mehrere Gerichtsurteile haben die PC-Gebühr bereits als nicht rechtens eingestuft.
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Die spanische Weihnachtslotterie "El Gordo" (Der Dicke) findet alljährlich kurz vor Heiligabend statt und dieses mal beläuft sich die Gewinnsumme auf 2,3 Milliarden Euro. Der Hauptgewinn liegt bei 500.000 Euro und wer die gleiche Nummer wie das Gewinnerlos hat, der erhält die gleiche Summe und kann sich somit über ein schönes Weihnachtsgeld freuen. Die Lotteria Navidad nimmt durch Losverkäufe in diesem Jahr rund 3 Milliarden Euro für die Weihnachtslotterie ein und davon werden 70 Prozent an die Lottospieler ausgeschüttet.
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Der Bundesregierung scheint ein Licht aufgegangen zu sein, denn Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) möchte die Sozialabgaben für Bezieher niedriger Einkommen senken und nicht wie von Parteifreunden aber auch Experten und der Opposition gefordert die Steuern. Dies sagte Steinbrück gegenüber der "Bild"-Zeitung und möchte mit der Senkung der Sozialabgaben die unteren Einkommen finanziell entlasten. Nach seiner Meinung würden Steuersenkungen nicht viel bringen und die hohen Einkommen davon profitieren. Den Einsatz von Konsumgutscheinen lehnt er nach wie vor ab, weil damit nur Geld verplempert würde und stattdessen sollte lieber in die Modernisierung des Landes investiert werden.
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Die Bundesregierung steuert beim Staatshaushalt auf einen neuen Schuldenrekord zu und dabei könnte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) den ehemaligen Finanzminister Theo Waigel (CSU) sogar noch überholen, wie Focus Online in seiner heutigen
Onlineausgabe schreibt.
Es wird nach einer internen Berechnung der Bundesregierung mit einer Neuverschuldung von mindestens 30 Milliarden Euro gerechnet. Wenn die Rezession schlimmer ausfallen sollte als erwartet, könnte die Schulden-Neuaufnahme sogar höher sein als im Jahre 1996.
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Nach einem bisher noch nicht veröffentlichten Zwölf-Punkte-Programm möchte die FDP die Bürger um rund 30 Milliarden Euro finanziell entlasten. Demnach soll der Eingangssteuersatz im Januar von 15 auf 13 Prozent gesenkt werden,
berichtet das Handelsblatt in seiner heutigen Montagsausgabe. Die Grundfreibeträge sollen dem Zeitungsbericht zufolge angehoben werden und der Mehrwertsteuersatz auf Erdgas,
Sprit und
Strom soll von 19 auf 7 Prozent sinken. Die FDP plant außerdem den Gesundheitsfonds auszusetzen, die Umsatzsteuer umzubauen und die Sozialabgaben zu reduzieren.
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Nach einem
Bericht des Magazins "Spiegel Online" rechnen Wirtschaftsexperten in den kommenden zwei Jahren mit einem rapiden Stellenabbau. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden im dritten Quartal allerdings noch erhebliche Einstellungen von Arbeitskräften verzeichnet. Dies sehen die Ökonomen allerdings nur als ein letztes positives Signal vor dem großen Fall.
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Der umstrittene Gesundheitsfonds startet am 01.01.2009 und bedeutet für jeden Bürger einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent. Doch schon vor dem Start fehlen dem Fonds rund 440 Millionen Euro! Diese Lücke muss die Bundesregierung jetzt aus dem Steuertopf, in Form eines Darlehens, schließen. Die Wirtschaftskrise ist für die Finanzlücke verantwortlich und wird wohl im nächsten Jahr die Einnahmen der Krankenkassen weiter sinken statt steigen lassen.
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Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die schärfste Rezession seit dem Jahre 1949 zu. Die Experten rechnen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen.
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Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung die Pendlerpauschale aus Spargründen abgeschafft und damit bei Millionen Berufspendlern ein ordentliches Loch in die eh schon stark gebeutelte Geldbörse gerissen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht die Kürzung der Pendlerpauschale als unwirksam erklärt. Laut Forderung der Verfassungsrichter muss das Bundesfinanzministerium die eingesparten Milliarden wieder an die rund 20 Millionen Pendler zurückzahlen. Auf das Urteil hat das Bundesfinanzministerium schnell reagiert und wird die alte Regelung bis zum Jahresende 2009 laufen lassen. Die Rückzahlung wird über die Finanzämter erfolgen und geschätzte 7,5 Milliarden Euro kosten.
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