Die Stromkosten legen erneut zu und zwar müssen 15 Millionen Bürger mit einer durchschnittlichen Preiserhöhung von 7,4 Prozent rechnen. Nach der aktuellen Preisstatistik des Vergleichsportals Check24.de werden über 50 Stromanbieter ihre Preise im März und April um durchschnittlich 7,4 Prozent anheben. Die Gaspreise werden bei mindestens 209 Gasversorgern um bis zu 25 Prozent sinken aber im Durchschnitt liegt die Preissenkung bei 12,8 Prozent. Im Januar und Februar hatten 300 der rund 750 Gasversorger ihre Preise zweistellig gesenkt. Nun haben 209 Gasanbieter zum 01.03.2009 und 01.04.2009 eine Senkung der Gaspreise angekündigt.
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Die Wirtschaftsexperten des DIW (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) rechnen für das erste Quartal diesen Jahres mit einem Minuswachstum von 4,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr wird mit einem negativen Wirtschaftswachstum von über 3 Prozent gerechnet. Es würde sich laut dem DIW um einen einmaligen Rückgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte handeln. Beim produzierenden Gewerbe wurde ein starke Abkühlung verzeichnet und trägt erheblich zum Minuswachstum bei.
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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer höheren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das behördeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die "
Frankfurter Rundschau" berichtet.
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Die weltweite Wirtschaftskrise hat Deutschland nun massiv erfasst. Im vierten Quartal 2008 wurde ein Minuswachstum von 2,1 Prozent verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis handelt es sich um den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Jahre 1993.
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Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) rechnet in diesem Jahr mit sinkenden Energiepreisen. Die Geschäftsführerin des Verbandes, Hildegard Müller, empfiehlt Energiekunden einen genauen Tarifvergleich durchzuführen und den preiswertesten Tarif zu wählen.
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Der Gesundheitsfonds der schwarz-roten Bundesregierung wurde im Januar diesen Jahres eingeführt und sorgte für eine deutliche Erhöhung des monatlichen Krankenkassenbeitrags. Nach dem Gewinn der bevorstehenden Bundestagswahl plant die FDP eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems.
Der Gesundheitsfonds und die gesetzliche Krankenversicherung sollen abgeschafft werden. Die Bürger sollen dazu verpflichtet werden eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das Konzept sieht vor ein einfaches, transparentes und leistungsgerechtes Gesundheitswesen aufzubauen.
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Die Bürger sollen weiter entlastet werden und dafür ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun bereit eine umfassende Steuerreform nach der Bundestagswahl durchzuführen. Nach seinen Worten gegenüber der Zeitung "Welt am Sonntag" sollen durch die Reform vor allem die unteren Einkommen entlastet werden und zur Vereinfachung beitragen.
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Die Gesundheitsreform könnte schwerwiegende Folgen für die Patientenversorgung haben, sollte die Politik die Arzthonorare nicht anpassen. Der Lobbyverband Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert höhere Honorare für die Ärzte.
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Die elektronische Gesundheitskarte sollte eigentlich die Kosten im Gesundheitssystem senken und die Bürokratie zumindest ein wenig eindämmen. Das Prestigeprojekt der langjährigen aber wenig erfolgreichen Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) scheint nun ein millionenschwerer Flop zu werden und zwar wie so oft auf Kosten der Versicherten.
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Die Deutsche Bahn AG und der Telekommunikationskonzern Deutsche Telekom AG sind in den vergangenen Tagen in die Schlagzeilen geraten. Der Bahnkonzern hat seine damals rund 220.000 Mitarbeiter im Jahre 2005 überwachen lassen. Eine Maßnahme die der Bekämpfung der Korruption dienen sollte. Der amtierende Konzernchef Hartmut Mehdorn hat seine Schuld eingestanden und nun zugegeben den Bogen bei der Mitarbeiter-Überwachung überspannt zu haben.
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