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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; Arbeit</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Über 100 Milliardäre in Deutschland</title>
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		<pubDate>Sat, 16 Oct 2010 09:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche milliardäre]]></category>
		<category><![CDATA[milliardär]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der aktuellen Liste der 500 reichsten Deutschen des &#8220;Manager Magazins&#8221; gibt es in Deutschland mittlerweile 103 Milliardäre. Im Vorjahr waren es noch 99 Menschen gewesen. Der Aldi-Gründer Karl Albrecht belegt mit einem Vermögen von 17,1 Milliarden Euro den ersten Platz, gefolgt von seinen beiden Söhnen Berthold und Theo Albrecht mit 16 Milliarden Euro. Der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der aktuellen Liste der 500 reichsten Deutschen des &#8220;Manager Magazins&#8221; gibt es in Deutschland mittlerweile <strong>103 Milliardäre</strong>. Im Vorjahr waren es noch 99 Menschen gewesen. Der Aldi-Gründer Karl Albrecht belegt mit einem Vermögen von 17,1 Milliarden Euro den ersten Platz, gefolgt von seinen beiden Söhnen Berthold und Theo Albrecht mit 16 Milliarden Euro. <span id="more-1736"></span></p>
<p>Der dritte Platz wird von Lidl-Gründer Dieter Schwarz belegt. Er verfügt über ein Vermögen von 10,5 Milliarden Euro. Die BMW-Großtaktionärin Susanne Klatten ist mit 7,75 Milliarden Euro die reichste Frau Deutschlands. Die C&amp;A-Dynastie Brenninkmeijer ist mit 21 Milliarden Euro die wohlhabenste Großfamilie des Landes. Dahinter landet die Investorenfamilie Haniel mit 9,5 Milliarden Euro. Der dritte Platz wird von Familie Henkel mit 8,5 Milliarden Euro belegt.</p>
<p>Das Gesamtvermögen der 100 reichsten Deutschen liegt bei 287,35 Milliarden Euro und entspricht einer Steigerung von 0,6 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Top 300 sitzen auf einem Vermögen von über 401 Milliarden Euro. Das sind 8 Milliarden Euro mehr als im vergangenen Jahr. Der Hamburger Unternehmer Michael Kühne ist an der Reederei Hapag Lloyd beteiligt und konnte sein Vermögen um 900 Millionen Euro auf 4 Milliarden Euro steigern.</p>
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		<title>Alte Lohnsteuerkarte wird ersetzt</title>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 17:39:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[lohnsteuer]]></category>
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		<category><![CDATA[steuer identifikationsnummer]]></category>
		<category><![CDATA[steuerklasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die bekannte Lohnsteuerkarte aus Pappe wird es im kommenden Jahr nicht mehr geben. Denn künftig, ab dem Jahr 2012, muss ein Arbeitnehmer nur noch seine Steuer-Identifikationsnummer und Geburtsdatum dem Arbeitgeber mitteilen. Der Chef kann alle erforderlichen Daten für die Lohnsteuer dann beim Bundeszentralamt für Steuern elektronisch abrufen. Auf diese Weise werden Papier und Zeit gespart. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die bekannte<strong> Lohnsteuerkarte aus Pappe</strong> wird es im kommenden Jahr nicht mehr geben. Denn künftig, ab dem Jahr 2012, muss ein Arbeitnehmer nur noch seine Steuer-Identifikationsnummer und Geburtsdatum dem Arbeitgeber mitteilen. Der Chef kann alle erforderlichen Daten für die Lohnsteuer dann beim Bundeszentralamt für Steuern elektronisch abrufen. Auf diese Weise werden Papier und Zeit gespart. Im Jahr 2011 läuft noch eine Übergangsfrist.<span id="more-1734"></span></p>
<p>Bei einem Jobwechsel muss die Lohnsteuerkarte mitgenommen werden. Wenn sich die Steuerklasse oder Freibeträge geändert haben, so müssen diese noch auf die alte Lohnsteuerkarte eingetragen werden. Die Finanzämter sind dafür nun zuständig, während es vorher die Gemeinden waren.</p>
<p><strong>Freibeträge verschaffen mehr Netto</strong><br />
Es empfiehlt sich die <a title="Freibeträge für Werbungskosten" href="http://www.haushaltsgeld.net/steuerfreibetrag-grenzen-kennen-richtig-nutzen.html" target="_self">Freibeträge für Werbungskosten</a> oder Sonderausgaben bis zum 30. November 2010 in die Lohnsteuerkarte einzutragen, denn darüber erhält man dann ein <a title="höheres Netto" href="http://www.haushaltsgeld.net/hoeheres-netto-gehalt.html" target="_self">höheres Netto</a> (durch die <a title="Steuererklärung" href="http://www.haushaltsgeld.net/steuererklaerung-leicht-gemacht.html" target="_self">Steuererklärung</a>). Wer im kommenden Jahr zum ersten Mal ein Lohnsteuerkarte braucht, der erhält sie beim Finanzamt und die gleiche Regelung gilt für Arbeitnehmer, die 2011 eine zweite Lohnsteuerkarte benötigen.</p>
<p>Die zweite Lohnsteuerkarte wird vom Finanzamt ausgestellt statt wie bisher von den Gemeinden. Bei Jugendlichen, die im Jahr 2011 eine Ausbildung beginnen gilt eine Sonderregelung. Die Auszubildenden werden seitens der Arbeitgeber ohne Lohnsteuerkarte in die Steuerklasse 1 eingestuft.</p>
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		<title>Zahlungsmoral bei deutschen Firmen sinkt</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/zahlungsmoral-bei-deutschen-firmen-sinkt/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Oct 2010 12:27:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche zahlungsmoral]]></category>
		<category><![CDATA[rechnungen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach den aktuellen Zahlen des Atradius Zahlungsmoralbarometers warten Unternehmen wieder länger auf die Zahlung ihrer Rechnungen. Der Zahlungseingang erfolgt durchschnittlich nach 24 Tagen. Die inländischen Firmen zahlen im Durchschnitt fünf Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel von 19 Tagen und somit zwei Tage später als im Frühjahr des vergangenen Jahres. Laut den Angaben von über der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den aktuellen Zahlen des <a title="Atradius Zahlungsmoralbarometer" href="http://www.atradius.de/debitorenmanagementpraxis/publikationen/zahlungsmoralbarometer.html" target="_blank">Atradius Zahlungsmoralbarometers</a> warten Unternehmen wieder länger auf die Zahlung ihrer Rechnungen. Der Zahlungseingang erfolgt durchschnittlich nach 24 Tagen.<span id="more-1690"></span></p>
<p>Die inländischen Firmen zahlen im Durchschnitt fünf Tage nach dem vereinbarten Zahlungsziel von 19 Tagen und somit zwei Tage später als im Frühjahr des vergangenen Jahres.</p>
<p>Laut den Angaben von über der Hälfte der deutschen Lieferanten, haben ihre Kunden im Vorfeld nicht über Zahlungsverzögerungen informiert. Von den befragten Firmen hatten 33 Prozent um eine Ausdehnung des Zahlungsziels gebeten und jedes fünfte Unternehmen bat den Geschäftspartner um die Gewährung einer höheren Kreditlinie.</p>
<p>&#8220;Die Auftragslage hat sich seit dem Frühjahr 2010 weiter verbessert. Die Umsätze steigen. Und um diese steigenden Umsätze finanzieren zu können, nehmen die Unternehmen gerne den Lieferantenkredit beim Geschäftspartner in Anspruch.&#8221;, erklärte Atradius Deutschlandchef Dr. Thomas Langen. Wie die Studie weiter berichtet gewähren 73 Prozent der befragten Geschäftspartner ihren inländischen Geschäftspartnern eine Zahlung auf Ziel.</p>
<p>Bei den internationalen Geschäftspartnern waren es 61 Prozent, die ein Zahlungsziel bzw. Lieferantenkredit bekamen. Im internationalen Vergleich zählen die deutschen Unternehmen allerdings noch immer zu den schnellsten Zahlern. Rund 300 Milliarden Euro leihen Lieferanten ihren Kunden in Form eines Lieferantenkredits. Eine verspätete Zahlung offener Rechnungen kann manchen Selbstständigen allerdings in finanzielle Bedrängnis bringen.</p>
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		<title>Fernstudium steuerlich absetzbar</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/fernstudium-steuerlich-absetzbar/</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 12:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[fernstudium]]></category>
		<category><![CDATA[fernstudium absetzen]]></category>
		<category><![CDATA[fortbildungskosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erlernte Beruf muss nicht zwangsläufig bis zur Rente der gleiche sein sondern kann sich jederzeit durch eine Kündigung oder Krankheit ändern. Einem selbst könnte der einmal gelernte Beruf aber auch nicht mehr gefallen, weshalb ein beruflicher Neuanfang sinnvoll sein kann. Ein Fernstudium ist die optimale Lösung, denn einen Fernlehrgang kann man neben dem Beruf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erlernte Beruf muss nicht zwangsläufig bis zur Rente der gleiche sein sondern kann sich jederzeit durch eine Kündigung oder Krankheit ändern. Einem selbst könnte der einmal gelernte Beruf aber auch nicht mehr gefallen, weshalb ein beruflicher Neuanfang sinnvoll sein kann. Ein Fernstudium ist die optimale Lösung, denn einen Fernlehrgang kann man neben dem Beruf absolvieren und er ist steuerlich absetzbar.<span id="more-1644"></span></p>
<p>Die Kosten für ein solches Fernstudium belaufen sich je nach gewählten Studienfach auf mindestens 50 Euro pro Monat.</p>
<p>Ein Fernlehrgang dauert bis zu drei Jahre. Die Fortbildungskosten können steuerlich mit einem Umfang von <strong>maximal 4000 Euro pro Jahr abgesetzt werden</strong> wodurch die Steuerlast reduziert wird.</p>
<p>Die Fernschulen bieten interessierten Berufstätigen die Möglichkeit einen gewählten Fernlehrgang vier Wochen lang kostenfrei auszuprobieren (Liste weiter unten). Nach Ablauf der vier Wochen wird dann die erste Monatsgebühr fällig.</p>
<p>Bei Abschluss eines Fernstudiums erhält der Teilnehmer dann ein <strong>staatlich anerkanntes Zertifikat</strong> mit dem er sich bewerben kann.</p>
<p>Fazit: Durch solche Fernlehrgänge kann jeder eine wesentliche bessere Qualifikation auf dem Arbeitsmarkt erhalten und so natürlich auch sein Einkommen steigern.</p>
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		<title>Prognose &#8211; Vollbeschäftigung im Jahre 2025 erwartet</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/prognose-vollbeschaeftigung-im-jahre-2025-erwartet/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[prognose vollbeschäftigung]]></category>
		<category><![CDATA[vollbeschäftigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Prognose des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland von derzeit rund 3,2 Millionen auf 1,5 Millionen Arbeitslose im Jahre 2025 sinken. Laut den Berechnungen der Wissenschaftler wird die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter aufgrund der demographischen Entwicklung bis zum Jahre 2025 um 7 Millionen fallen. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Prognose des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) wird die Arbeitslosigkeit in Deutschland von derzeit rund 3,2 Millionen auf 1,5 Millionen Arbeitslose im Jahre 2025 sinken. <span id="more-1513"></span></p>
<p>Laut den Berechnungen der Wissenschaftler wird die Zahl der Menschen im arbeitsfähigen Alter aufgrund der demographischen Entwicklung bis zum Jahre 2025 um 7 Millionen fallen. Die Rente mit 67 ist in der Studie bereits berücksichtigt worden. Eine steigende Anzahl erwerbsfähiger Frauen kann nach der Prognose die Entwicklung in der Demographie nicht kompensieren.</p>
<p>Die Forscher sind was die Zuwanderer betrifft wenig positiv gestimmt und rechnen damit dass per Saldo nur 100.000 Menschen jährlich zuwandern werden. Das entspricht dem Durchschnitt der letzten zehn Jahre. Im Jahre 2008 wurden 11.000 Zuwanderer gezählt aber zugleich sind knapp 70.000 Bürger ausgewandert. Das sind so viele Auswanderer wie zum Ende des zweiten Weltkriegs.</p>
<p>Die Nachfrage in der Wirtschaft wird bis zum Jahre 2020 auf 400.000 Arbeitskräfte steigen und fünf Jahre später wird mit einem Rückgang von 500.000 gerechnet. Der Grund für den erwarteten Rückgang ist die verstärkte Umstellung der Unternehmen auf eine weniger personalintensive Produktion. Die Wissenschaftler schätzen dass die Zahl der Beschäftigten im Jahre 2025 ungefähr so hoch sein wird wie heute.</p>
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		<title>Zahl der Arbeitslosen stark gesunken</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/zahl-der-arbeitslosen-stark-gesunken/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 16:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosenzahlen sind im Mai diesen Jahres auf 3,24 Millionen Menschen gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 217.000 Arbeitslosen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist es die niedrigste Arbeitslosigkeit seit dem Mai 1992. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 7,7 Prozent. Das sind 0,4 Prozent weniger als ein Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenzahlen sind im Mai diesen Jahres auf 3,24 Millionen Menschen gesunken. Dies entspricht einem Rückgang von 217.000 Arbeitslosen gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Nach den Zahlen der Bundesagentur für Arbeit (BA) ist es die <strong>niedrigste Arbeitslosigkeit seit dem Mai 1992</strong>. <span id="more-1456"></span></p>
<p>Die Arbeitslosenquote belief sich auf 7,7 Prozent. Das sind 0,4 Prozent weniger als ein Jahr zuvor. Der Frühjahrsaufschwung hat sich auch positiv auf den Mai ausgewirkt.  Die Exportwirtschaft wächst wieder und hat zu der sinkenden Arbeitslosigkeit beigetragen.</p>
<p>Die europäische Einheitswährung Euro hat seit Jahresanfang rund 14 Prozent an Wert verloren. Was aber wieder gut für exportierende Unternehmen ist. Im März wurde ein Anstieg der Exporte von 14 Prozent verzeichnet und zum Ende des gleichen Monats belief sich die Zahl der Kurzarbeiter auf 830.000 Menschen, wovon 693.000 wegen wirtschaftlicher Gründe kurz arbeiteten.</p>
<p>Die Kurzarbeiterzahl hatte im Mai des vergangenen Jahres einen Höchststand von 1,5 Millionen Menschen erreicht. Die Unternehmen hatten im April nur noch 55.000 Anträge auf Kurzarbeitergeld gestellt und das sind 12.000  weniger als zwölf Monate zuvor. Nach Einschätzung von Wirtschaftsexperten wird die positive Entwicklung auf dem deutschen Arbeitsmarkt weiter bestehen. Die Wirtschaft erholt sich langsam und die Firmen zeigen aufgrund guter Auftragslage verstärkt Interesse neue Mitarbeiter einzustellen.</p>
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		<title>Bundesverfassungsgericht kippt Hartz IV</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/bundesverfassungsgericht-kippt-hartz-iv/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 12:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[bundesverfassungsgericht hartz 4]]></category>
		<category><![CDATA[hartz 4]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundesverfassungsgericht hat die Regelsätze zu Hartz IV gekippt und für verfassungswidrig erklärt. Die Verfassungsrichter haben die Bundesregierung nun dazu aufgefordert, die Regelsätze bis zum Jahresende entsprechend anzupassen und ab dem 01.01.2011 muss die Neuregelung gelten. Die Familien klagten aufgrund der Tatsache dass sie die Hilfssätze für Kinder als zu niedrig betrachteten. Die Richter haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundesverfassungsgericht hat die Regelsätze zu Hartz IV gekippt und für verfassungswidrig erklärt. Die Verfassungsrichter haben die Bundesregierung nun dazu aufgefordert, die Regelsätze bis zum Jahresende entsprechend anzupassen und ab dem 01.01.2011 muss die Neuregelung gelten. <span id="more-1130"></span></p>
<p>Die Familien klagten aufgrund der Tatsache dass sie die Hilfssätze für Kinder als zu niedrig betrachteten. Die Richter haben den Familien weitesgehend Recht gegeben und sie haben ein Urteil zum Grundrecht auf ein Existenzminimum gefällt.</p>
<p>Zur Zeit beläuft sich der Hartz-Regelsatz für Erwachsene auf 359 Euro während er es im Jahrsanfang 2005 zum Zeitpunkt der Sozialreform noch 345 Euro gewesen waren.</p>
<p>In Deutschland gibt es derzeit <strong>über 6,5 Millionen Menschen welche diese Sozialleistung erhalten</strong>. Außerdem beziehen 1,7 Millionen Kinder und Jugendliche ebenfalls Hartz IV, aber gestaffelt.</p>
<p>Alle Kinder unter 6 Jahren erhalten 215 Euro (60 Prozent), jedes Kind unter 14 Jahren bekommt 251 Euro (70 Prozent) und alle Teenager von 14 bis 18 Jahren beziehen 287 Euro (80 Prozent) im Monat.</p>
<p>Nach Prüfung der Richter sind die Berechnungen der Regelsätze nicht ausreichend transparent gestaltet und deshalb muss die Bundesregierung bis zum Jahresende 2010 eine an die Realität angepasste Neuregelung beschließen. Es ist derzeit noch nicht klar ob die Bezieher von Hartz IV mit dem Gerichtsurteil auch mehr Geld erhalten werden.</p>
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		<title>Streiks im öffentlichen Dienst fortgesetzt</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/streiks-im-oeffentlichen-dienst-fortgesetzt/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:04:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[öffentlicher dienst]]></category>
		<category><![CDATA[streik öffentlicher dienst]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Gewerkschaft Ver.di fordert für die rund 2 Millionen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst eine saftige Lohn-, und Gehaltssteigerung von 5 Prozent. Seit der vergangenen Woche wird der öffentliche Dienst zeitweise bestreikt und bisher sind etwa 90.000 Angestellte für ihre Forderungen auf die Strasse gegangen. Der Bund und die Kommunen haben die geforderte Erhöhung bislang als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gewerkschaft Ver.di fordert für die rund 2 Millionen Mitarbeiter im öffentlichen Dienst eine saftige Lohn-, und Gehaltssteigerung von 5 Prozent. Seit der vergangenen Woche wird der öffentliche Dienst zeitweise bestreikt und bisher sind etwa 90.000 Angestellte für ihre Forderungen auf die Strasse gegangen. <span id="more-1128"></span></p>
<p>Der Bund und die Kommunen haben die geforderte Erhöhung bislang als zu hoch eingestuft. Die Arbeitgeber haben noch kein Angebot vorgelegt und Innenminister Thomas de Maiziere (CDU) zeigt sich verärgert über die Forderung der Gewerkschaft. Die Gewerkschaft sollte nach seinen Worten ehrlich sein und sagen was die geforderte Lohnsteigerung bedeuten würde.</p>
<p>Die Steuern und Abgaben müssten erhöht, Schwimmbäder, Theater und Bibliotheken geschlossen werden. Der Verhandlungsleiter des Bundes ist empört über die frühen Warnstreiks der Gewerkschaft und der angriffslustigen Strategie. Die Steuerzahler müssen die geplante Lohnforderung bezahlen.</p>
<p>Der Staat sollte endlich die Sozialabgaben senken und eine echte Steuerreform durchführen, denn dadurch würde nicht nur den normalen Arbeitnehmern sondern auch den öffentlich Angestellten mehr Netto vom Brutto bleiben.</p>
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		<title>3,6 Millionen Arbeitslose im Januar 2010</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/36-millionen-arbeitslose-im-januar-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose januar 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosenquote ist im Januar um 0,8 Prozent auf 7,8 Prozent gestiegen und damit sind nun 3,6 Millionen Menschen arbeitslos. Jedoch ist die Arbeitslosenzahl saisonbereinigt nahezu gleich geblieben und steht demnach bei 3,42 Millionen Arbeitslosen. Der saisonbereinigte Arbeitslosenanstieg belief sich auf 6.000 neue Arbeitslose während Experten mit 17.000 gerechnet hatten. Der harte Winter hat zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenquote ist im Januar um 0,8 Prozent auf 7,8 Prozent gestiegen und damit sind nun 3,6 Millionen Menschen arbeitslos. Jedoch ist die Arbeitslosenzahl saisonbereinigt nahezu gleich geblieben und steht demnach bei 3,42 Millionen Arbeitslosen. <span id="more-1099"></span></p>
<p>Der saisonbereinigte Arbeitslosenanstieg belief sich auf 6.000 neue Arbeitslose während Experten mit 17.000 gerechnet hatten. Der harte Winter hat zum Verlust von mehreren 100.000 Jobs geführt aber die Wirtschaftskrise hat den robusten deutschen Arbeitsmarkt bisher noch nicht vollständig erfasst.</p>
<p>Laut einer Prognose der Bundesagentur für Arbeit (BA) werden im Jahresdurchschnitt etwa 3,7 bis 3,8 Millionen Menschen keinen Job haben. Bisher hatte die Behörde mit einer durchschnittlichen Arbeitslosigkeit von 4,1 Millionen Menschen bezogen auf ein Jahr gerechnet.</p>
<p>Die Kurzarbeit federt die Folgen der Wirtschaftskrise bisher noch ab und daher dürfte die Arbeitslosigkeit vorerst nicht rapide steigen. Die Bundesregierung hat milliardenschweren Konjunkturprogrammen die Wirtschaft vor einem Absturz bewahrt und rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent. Es entstehen allerdings erst neue Arbeitsplätze ab einem Wirtschaftswachstum von 2 Prozent weshalb die Arbeitslosigkeit nicht spürbar abgebaut wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bundesregierung erwartet 3,7 Millionen Arbeitslose</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/bundesregierung-erwartet-37-millionen-arbeitslose/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung arbeitslose]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des &#8220;Handelsblatt&#8221; in diesem Jahr mit rund 3,7 Millionen Arbeitslosen. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ebenfalls zwischen 3,6 bis 3,7 Millionen arbeitslosen Menschen. Vor kurzer Zeit noch hatten die Bundesregierung und die Bundesagentur für Arbeit (BA) mit 4,1 Millionen Arbeitslosen gerechnet. Die Zeitung berichtet basierend auf einen Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des &#8220;Handelsblatt&#8221; in diesem Jahr mit rund 3,7 Millionen Arbeitslosen. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ebenfalls zwischen 3,6 bis 3,7 Millionen arbeitslosen Menschen. <span id="more-1028"></span></p>
<p>Vor kurzer Zeit noch hatten die Bundesregierung und die <a title="Bundesagentur für Arbeit" href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Bundesagentur für Arbeit</a> (BA) mit 4,1 Millionen Arbeitslosen gerechnet. Die Zeitung berichtet basierend auf einen Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts mit einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.</p>
<p>In wenigen Tagen, am 27.01.2010, soll der Jahreswirtschaftsbericht veröffentlicht werden. Die Wirtschaftskrise hat Deutschland schwer getroffen und nur mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen konnte die Bundesregierung einen Absturz der Wirtschaft verhindern.</p>
<p>Die Neuverschuldung wird sich im laufenden Jahr auf 85,8 Milliarden Euro belaufen, neuer Rekord. Diese Rekordschulden verteidigt Bundesfinanzminister <a title="Wolfgang Schäuble" href="http://www.wolfgang-schaeuble.de/" target="_blank">Wolfgang Schäuble</a> (CDU) jedoch massiv und hat sich gegen eine Steuerreform in diesem Jahr ausgesprochen. Eine umfassende Steuerreform soll wohl erst in zwei bis drei Jahren durchgeführt werden.</p>
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