Das Bundeswirtschaftsministerium hat Berechnungen im Frühjahrsgutachten 2009 bestätigt, nach der die anhaltende Wirtschaftskrise monatlich 50.000 Arbeitsplätze kostet. Jeden Tag verlieren somit fast 2.000 Menschen ihren Job und eine wirtschaftliche Erholung ist bisher noch nicht in Sicht.
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Nach einem Bericht der Boulevardzeitung "Bild" wurden im vergangenen Jahr gegen über 740.000 Arbeitslose die Arbeitslosengeld I beziehen eine Sanktion verhängt und so ein neuer Rekordstand erreicht. Im Rahmen der Sanktionen haben die Arbeitsagenturen das Arbeitslosengeld für einen gewissen Zeitraum gesperrt.
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Die Bundesregierung wird die Renten am 01.07.2009 anheben und zwar um 2,41 Prozent (Westen) bzw. 3,38 Prozent (Osten) womit die Wirtschaft durch die Rentner wieder angekurbelt werden soll. Das Wahlgeschenk wird rund 20 Millionen Rentner erfreuen und eventuell die im September stattfindende Bundestagswahl beeinflussen.
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Die Bundesagentur für Arbeit wird nach einem Bericht des "Handelsblatt" im kommenden Jahr einen Verlust von bis zu 14 Milliarden Euro einfahren. Der Verlust wird sich in diesem Jahr aller Voraussicht nach bereits auf 11 Milliarden Euro belaufen. Die Rücklage der Behörde liegt bei 17 Milliarden Euro und diese wird laut BA-Chef Frank-Jürgen Weise bis zur Jahresmitte 2010 aufgebraucht sein.
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Die Wirtschafts-, und Finanzkrise sorgt bei Millionen Arbeitnehmern und Selbstständigen für eine gewisse Unsicherheit in Bezug auf die Zukunft. Das monatliche Einkommen wird je nachdem wie hoch es ist durch die höheren Sozialabgaben im Zuge der Vereinheitlichung des Beitragssatzes zur gesetzlichen Krankenversicherung stärker als bisher beansprucht. Der Traum endlich finanziell unabhängiger zu sein ist umso stärker je niedriger das Einkommen ist aber auch Leute mit mittleren Monatseinkommen träumen davon Millionen zu verdienen.
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In Bergkamen haben zwei Bäcker ihren Job wegen des vermeintlichen Diebstahls eines Brotaufstrichs verloren. Die beiden sollen Brötchen mit Brotbelag aus dem Bestand der Bäckerei bestrichen haben. Sie wurden nach diesem Vorfall im Frühsommer vergangenen Jahres fristlos entlassen. Bei der Bäckerei handelte es sich um die Filiale einer Bäckereikette.
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Die Bundesregierung hatte die Ich AG und das Überbrückungsgeld abgeschafft aber dies ist, nach einer aktuellen Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), ein Fehler gewesen. Denn beide Förderinstrumente waren erfolgreich und verschafften Arbeitslosen zu einer Existenzgründung.
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Die Kassiererin Barbara E. wurde aufgrund einer Einlösung von Pfandbons die nicht ihr gehörten fristlos gekündigt. Die zwei Pfandbons hatten einen Wert von 1,30 Euro. Der Einzelhandelskonzern Kaiser´s hat ihrer gekündigten Mitarbeiterin nun ein Angebot unterbreitet nach der sie eine fristgerechte Kündigung erhalten soll. Das Angebot wurde allerdings abgelehnt und nun lebt Barbara E. von Arbeitslosengeld II und hat ihre Betriebsrente verloren. Laut einem Bericht der Onlineausgabe (27.02.2009) der Zeitung "Bild"möchte ihr Rechtsanwalt eine Beschwerde gegen das Gerichtsurteil einreichen.
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Der Arbeitsmarkt ist wegen der Wirtschaftskrise und deren Folgen im Februar dramatisch eingebrochen. Die Zahl der Arbeitslosen beläuft im bald endenden zweiten Monat diesen Jahres auf 3,55 Millionen Menschen, die auf Jobsuche sind und entspricht einem Anstieg von 63.000 gegenüber Januar. Die Zahl der Arbeitslosen soll nach Einschätzung der Arbeitsverwaltung bis Dezember auf 3,6 Millionen steigen. Im Dezember hatten 295.000 Arbeitnehmer das Kurzarbeitergeld beantragt. Der Chef der Behörde, Frank-Jürgen Weise rechnet damit dass über 50 Prozent der Kurzarbeiter nicht ihren Arbeitsplatz verlieren werden. In den vergangenen Jahren des wirtschaftlichen Aufschwungs in Deutschland konnte die Bundesagentur für Arbeit ein Finanzpolster aufbauen und daher ist eine Anhebung des Beitrags zur Arbeitslosenversicherung derzeit nicht geplant.
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Die Schwarzarbeit erfreut sich in Deutschland einer steigenden Beliebtheit, denn schon 4,5 Millionen Privathaushalte setzen auf eine
Haushaltshilfe die ohne Rechnung arbeiten. Die Zahlen sind das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft, demnach 95 Prozent der privaten Haushaltshilfen am Staat vorbei arbeiten und somit Steuern sparen. Die Akzeptanz der Schwarzarbeit im Haushalt ist bei den Bürgern groß. Von zehn Befragten gaben acht an keine Gewissensbisse zu haben einen Haushaltshilfe illegal arbeiten zu lassen.
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