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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; Finanzkrise</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Zahl der Privatinsolvenzen gestiegen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Oct 2010 08:55:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[privatinsolvenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Analyse des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen wird im Jahr 2010 mit 110.000 Privatinsolvenzen von Verbrauchern gerechnet. Im Jahr 2009 gab es etwas mehr als 100.000 Verbraucher-Insolvenzen. Bei zahlreichen Familien kam es wegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit zu einer Überschuldung. Laut BDIU-Präsident Wolfgang Spitz würden die Verbraucher verstärkt dann Schulden aufnehmen, wenn es einen wirtschaftlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Analyse des Bundesverbandes Deutscher Inkasso-Unternehmen wird im Jahr 2010 mit 110.000 Privatinsolvenzen von Verbrauchern gerechnet. Im Jahr 2009 gab es etwas mehr als 100.000 Verbraucher-Insolvenzen.<span id="more-1755"></span></p>
<p>Bei zahlreichen Familien kam es wegen Arbeitslosigkeit und Kurzarbeit zu einer Überschuldung. Laut BDIU-Präsident Wolfgang Spitz würden die Verbraucher verstärkt dann <a title="Schulden aufnehmen" href="http://www.haushaltsgeld.net/schulden.html" target="_self">Schulden aufnehmen</a>, wenn es einen wirtschaftlichen Aufschwung gibt. Die Zahlungsmoral der Verbraucher gegenüber den BDIU-Mitgliedsfirmen hat sich nur minimal verbessert. Es wurde zwar eine Stabilisierung festgestellt aber der Einbruch des letzten Jahres sorgt für eine Beeinflussung der Zahlungsmoral im laufenden Jahr.</p>
<p>Die Dienstleistungsfirmen und Handwerker sind besonders stark von der unbezahlten Rechnungen betroffen, weshalb in diesen Bereichen mit drohenden Insolvenzen gerechnet wird. Das Internet-Geschäft verbucht eine sehr negative Entwicklung, da die Zahlungsmoral hier schlechter sei als bei normalen Geschäften die in Ladengeschäften abgeschlossen werden.</p>
<p>Bei Firmen können nicht bezahlte Rechnungen im schlimmsten Fall zur Insolvenz führen aber drohende Zahlungsausfälle können zumindest teilweise durch den Verkauf offener Ausgangsrechnungen an eine Factoring-Gesellschaft ausgeglichen werden.</p>
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		<title>Europäische Union könnte zerbrechen</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Sep 2010 15:48:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[europa krise]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Union]]></category>
		<category><![CDATA[Jose Manuel Barroso]]></category>

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		<description><![CDATA[Der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat in seiner Rede zur Lage der EU vor einem Zerfall der Europäischen Union (EU) gewarnt. Nach seinen Worten sollte das Ungleichgewicht zwischen den wirtschaftlich starken und schwachen Ländern praktisch ausgeglichen werden. Die EU-Länder könnten nur gemeinsam die Krise überstehen und nicht getrennt. Die steigende Bereitschaft die Staatsfinanzen von anderen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der EU-Kommissionspräsident Jose Manuel Barroso hat in seiner Rede zur Lage der EU vor einem Zerfall der Europäischen Union (EU) gewarnt.<span id="more-1631"></span></p>
<p>Nach seinen Worten sollte das Ungleichgewicht zwischen den wirtschaftlich starken und schwachen Ländern praktisch ausgeglichen werden. Die EU-Länder könnten nur gemeinsam die Krise überstehen und nicht getrennt. Die steigende Bereitschaft die Staatsfinanzen von anderen Ländern und der Gemeinschaft überwachen zu lassen erhielt Lob von Barroso.</p>
<p>Die Finanzminister der Länder einigten sich im Rahmen seiner Rede auf zwei Reformen womit künftige Krisen in Europa besser vorgebeugt werden sollen. Nach den Plänen soll die EU die Möglichkeit erhalten, sich früher in die Haushaltsplanung der Länder einzumischen.</p>
<p>Die europäischen Behörden sollen demnach beginnend mit dem kommenden Jahr eine Entscheidungsbefugnis in der bislang nationalen Finanzaufsicht erhalten. Laut seinen Vorstellungen sei die Einführung einer EU-Steuer denkbar, denn nach Einschätzung der Kommission sei eine derartige Abgabe effizienter und fairer für die Bürger. Die EU befindet sich in einer Krise und wenn sie zerbrechen sollte, dann könnte der Euro dramatisch an Wert verlieren und eventuell für eine neue schwerere Wirtschaftskrise verantwortlich sein.</p>
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		<title>Staatsschulden liegen bei 1,71 Billionen Euro</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 09:23:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[staatsschulden]]></category>
		<category><![CDATA[staatsschulden märz 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Staatsschulden der Bundesrepublik Deutschland belaufen sich nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mit Stand Ende März 2010 auf 1,71 Billionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 19,4 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2009. Die Schulden bestehen aus Kreditmarktschulden und Kassenkredite in Bezug auf die Kernhaushalte sowie Extrahaushalte sowohl des Bundes als auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Staatsschulden der Bundesrepublik Deutschland belaufen sich nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) mit Stand Ende März 2010 auf 1,71 Billionen Euro. Das entspricht einem Anstieg von 19,4 Milliarden Euro gegenüber dem Jahresende 2009. <span id="more-1515"></span></p>
<p>Die Schulden bestehen aus Kreditmarktschulden und Kassenkredite in Bezug auf die Kernhaushalte sowie Extrahaushalte sowohl des Bundes als auch der Länder. Bei den Kreditmarktschulden wurde eine Steigerung um 1,2 Prozent auf 1,65 Billionen Euro im Vergleich zu Ende Dezember 2009. Es sind 58 Milliarden Euro kurzfristige Kassenkredite durch die Gemeinden aufgenommen worden. Das sind 0,7 Prozent mehr als zum Ende des letzten Jahres.</p>
<p>Der Bund hatte Schulden von 1,06 Billionen Euro und entspricht einem Anstieg von 1,1 Prozent gegenüber dem Jahresende 2009. Der Schuldenstand bei den Ländern und Gemeinden belief sich auf 532,9 Milliarden Euro und 112,5 Milliarden Euro. Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat ein 80 Milliarden Euro schweres Sparpaket beschlossen aber dies wird nicht ausreichen um die Schulden abbauen zu können.</p>
<p>In den kommenden Jahren muss die Politik es endlich schaffen die Schulden abzubauen aber dies gelingt nur, wenn die Ausgaben niedriger als die Einnahmen sind.</p>
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		<title>Union will Sozialleistungen kürzen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 14:45:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[klausurtagung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Union möchte bei den Sozialleistungen sparen und so den angeschlagenen Bundeshaushalt wieder in ruhiges Fahrwasser führen. In der Bildung und Forschung sollten die Ausgaben dagegen nicht gesenkt werden, da diese beiden Bereiche entscheidend für die Zukunft Deutschlands sind. Es sollen mit Ausnahme der beiden genannten Bereiche alle anderen Ausgabenfelder auf dem Prüfstand. In einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Union möchte bei den Sozialleistungen sparen und so den angeschlagenen Bundeshaushalt wieder in ruhiges Fahrwasser führen. In der Bildung und Forschung sollten die Ausgaben dagegen nicht gesenkt werden, da diese beiden Bereiche entscheidend für die Zukunft Deutschlands sind. <span id="more-1409"></span></p>
<p>Es sollen mit Ausnahme der beiden genannten Bereiche alle anderen Ausgabenfelder auf dem Prüfstand. In einer Klausurtagung vom 06.06.2010 bis 07.06.2010 soll auf Schloss Merseburg bei Berlin der Bundeshaushalt 2011 und die mittelfristige Finanzplanung eingehend beraten werden. Nach Angaben des Bundesfinanzministerium übertreffen die Ausgabenwünsche der einzelnen Ministerien die Planungen um 9 Milliarden Euro.</p>
<p>Laut dem Vorschlag eines CSU-Politikers könnte der Zuschuss der Bundesagentur für Arbeit (BA) gestrichen werden. Eine starke Sparmöglichkeit sieht Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) im Arbeits-, und Sozialetat des Bundesarbeitsministeriums der sich auf rund 143 Milliarden Euro beläuft. Im Bundeshaushalt ist der Arbeits-, und Sozialetat der größte Ausgabenposten. Der umstrittene geringere Mehrwertsteuersatz für Hotelbetreiber soll bleiben.</p>
<p>Nach dem Vorschlag einiger namhafter CDU-Politiker sollten die Steuern erhöht werden um den Bundeshaushalt zu stabilisieren. Bei Staatseinnahmen von rund 600 Milliarden Euro pro Jahr sollte keine Steuer erhöht sondern im Gegenteil die horrenden Sozialabgaben besonders für Geringverdiener gesenkt werden.</p>
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		<title>Wie der Staat unser Geld verschwendet</title>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 14:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[iwf rettungspaket]]></category>
		<category><![CDATA[subventionsabbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich trotz eines leichten Wachstums weiter in der Wirtschaftskrise und nur langsam tritt die wirtschaftliche Erholung ein. Im Zuge der Wirtschaftskrise gerät der Euro unter Beschuss der Spekulanten und Griechenland konnte nur knapp vor einer Pleite bewahrt werden. Die Europäische Union (EU) hat zusammen mit dem IWF ein Rettungspaket von 750 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesrepublik Deutschland befindet sich trotz eines leichten Wachstums weiter in der Wirtschaftskrise und nur langsam tritt die wirtschaftliche Erholung ein. Im Zuge der Wirtschaftskrise gerät der Euro unter Beschuss der Spekulanten und Griechenland konnte nur knapp vor einer Pleite bewahrt werden. <span id="more-1390"></span></p>
<p>Die Europäische Union (EU) hat zusammen mit dem IWF ein Rettungspaket von 750 Milliarden Euro zur Rettung der europäischen Einheitswährung  beschlossen. Der Anteil Deutschlands daran beläuft sich auf 123 Milliarden Euro ohne dass der Steuerzahler gefragt wurde (Ist das noch Demokratie?). Bei Staatsschulden von über 1,7 Billionen Euro sollte die Politik endlich handeln und nicht unser Steuergeld verschwenden.</p>
<p>Der amtierende Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) möchte 10 Milliarden Euro einsparen. Die Einsparungen sollen durch Streichung von Ausgaben und Subventionsabbau erfolgen. Der Subventionsabbau dürfte sich wegen der mächtigen Lobbygruppen allerdings schwierig gestalten. Die jährlichen Subventionen belaufen sich Schätzungen nach auf 70 bis 150 Milliarden Euro. Eine pauschale Kürzung von 10 Prozent pro Jahr bei allen Subventionen könnte den Staatshaushalt mit 7 bis 15 Milliarden Euro pro Jahr entlasten.</p>
<p>Die Bildungsausgaben sollen nicht gekürzt werden, da die Bildung elementar wichtig für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands ist.</p>
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		<title>Bundestag genehmigt Milliardenpaket</title>
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		<pubDate>Thu, 20 May 2010 14:40:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Bundestag hat nach einer stundenlangen heißen Debatte das umstrittene 750 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für den Euro beschlossen. Der deutsche Anteil an dem Paket beläuft sich auf bis zu 148 Milliarden Euro und nun muss nur noch der Bundesrat dem Gesetz zustimmen. Es wird jedoch damit gerechnet, dass das Milliardenpaket den Bundesrat ohne Probleme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestag hat nach einer stundenlangen heißen Debatte das umstrittene 750 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für den Euro beschlossen. Der deutsche Anteil an dem Paket beläuft sich auf bis zu 148 Milliarden Euro und nun muss nur noch der Bundesrat dem Gesetz zustimmen. Es wird jedoch damit gerechnet, dass das Milliardenpaket den Bundesrat ohne Probleme passieren wird und der Euro dann gerettet werden kann. <span id="more-1392"></span></p>
<p>Als erste Soforthilfen können 60 Milliarden Euro seitens der Europäischen Union (EU) an finanziell angeschlagene EU-Staaten sofort überwiesen werden. Wenn das Geld nicht ausreichen sollte, gewähren die EU-Mitgliedsländer insgesamt Kreditgarantien von bis zu 440 Milliarden Euro. Es soll eine Zweckgesellschaft gegründet werden, welche Kapital aufnehmen und Kredite an notleidende EU-Länder verteilen soll.</p>
<p>Der Internationale Währungsfonds (IWF) hat sich zur Beisteuerung von maximal 250 Milliarden Euro entschlossen. Die Rettung der europäischen Einheitswährung kann für den deutschen Steuerzahler sehr teuer werden. Eine Steuerreform hat die Bundesregierung für die kommenden drei Jahre ausgeschlossen während für Hotelbetreiber, Pharmakonzerne, Apotheker und Banken anscheinend genug Geld zur Verfügung stand. Die hohen Sozialabgaben müssen gesenkt werden wodurch <a title="Nettoeinkommen steigern" href="http://www.haushaltsgeld.net/hoeheres-netto-gehalt.html" target="_self">das Nettoeinkommen steigen</a> und die Wirtschaft profitieren könnte.</p>
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		<title>Können Staaten pleite gehen?</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/koennen-staaten-pleite-gehen/</link>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 16:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[pleite]]></category>
		<category><![CDATA[pleite gehen]]></category>
		<category><![CDATA[staat pleite]]></category>

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		<description><![CDATA[Das südeuropäische Griechenland kann nur mit milliardenschwerer Staatshilfe vor der Staatspleite gerettet werden und ein striktes Sparprogramm soll helfen das Land wieder auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Zur Zeit gibt es noch keinen Plan, was genau passieren wird wenn ein Land tatsächlich pleite gehen sollte. Ein Insolvenzverfahren wie für Privatpersonen, Firmen und Gemeinden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das südeuropäische Griechenland kann nur mit <a title="milliardenschwere Staatshilfe" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/eu-rettet-euro-mit-750-milliarden-euro/" target="_self">milliardenschwerer Staatshilfe</a> vor der Staatspleite gerettet werden und ein striktes Sparprogramm soll helfen das Land wieder auf eine solide finanzielle Basis zu stellen. Zur Zeit gibt es noch keinen Plan, was genau passieren wird wenn ein Land tatsächlich pleite gehen sollte. <span id="more-1365"></span></p>
<p>Ein Insolvenzverfahren wie für Privatpersonen, Firmen und Gemeinden gibt es für Staaten noch nicht. Ein Staat kann bisher nicht in die Pleite trudeln. Das ist auf der einen Seite positiv aber auf der anderen Seite negativ.</p>
<p>Die Europäische Union (EU) und der Internationale Währungsfonds (IWF) haben gemeinsam mit der Europäischen Zentralbank (EZB) ein 750 Milliarden Euro schweres Rettungspaket für Griechenland beschlossen.  Jedoch können die Politiker nicht immer mit Milliarden helfen und daher sollte es schon ein <a title="Insolvenzverfahren" href="http://www.haushaltsgeld.net/vereinfachtes-insolvenzverfahren.html" target="_self">Insolvenzverfahren</a> für Pleitestaaten geben. Es könnten so aussehen, dass die Gläubiger auf einen Teil ihrer Schulden verzichten und das betroffene Land für eine gewisse Zeit keine Mitgliedsbeiträge an die EU zahlen muss bis die Finanzen wieder in Ordnung sind. Die Schulden könnten dann durch Einsparungen und Haushaltsüberschüssen abgebaut werden. Der Staatshaushalt kann allerdings erst Überschüsse erzielen, wenn die Ausgaben niedriger sind als die Einnahmen und dies gelingt nur wenn die Politik endlich lernt weniger Geld auszugeben als eingenommen wird.</p>
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		<title>EU rettet Euro mit 750 Milliarden Euro</title>
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		<pubDate>Mon, 10 May 2010 11:42:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Europäische Union (EU) hat ein Rettungspaket im Umfang von 700 Milliarden Euro zur Rettung der europäischen Einheitswährung beschlossen. Nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würde das Geld der Menschen in Europa mit dem Paket geschützt und der Euro gestärkt. Der Beitrag der EU-Länder beläuft sich auf 500 Milliarden Euro und der Internationale [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Europäische Union (EU) hat ein Rettungspaket im Umfang von 700 Milliarden Euro zur Rettung der europäischen Einheitswährung beschlossen. Nach den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) würde das Geld der Menschen in Europa mit dem Paket geschützt und der Euro gestärkt. Der Beitrag der EU-Länder beläuft sich auf 500 Milliarden Euro und der Internationale Währungsfonds (IWF) wird 250 Milliarden Euro beisteuern. Zum Ende der vergangenen Woche habe es laut Merkel klare Anzeichen für breite Angriffe auf den Euro gegeben.<span id="more-1369"></span></p>
<p>Im Rahmen zur Bekämpfung der schweren Währungskrise sollen die Haushalte der EU-Mitgliedsstaaten eine Konsolidierung einleiten. Beim beschlossenen Rettungspaket handelt es sich um Garantien, auf welche die EU-Länder nur zugreifen können wenn sie der EU vorher einen Konsolidierungsplan vorlegen.</p>
<p>Bundesaußenminister Guido Westerwelle (FDP) fordert, dass die Länder sparsamer werden sollen und verwies mit Merkel bezogen auf die Haushaltskonsolidierung auf die Schuldenbremse des Bundes. Die Finanzmärkte sollten wegen der Währungsspekulationen laut Westerwelle besser reguliert werden.</p>
<p>Die Bundesregierung wird am morgigen Dienstag den Gesetzentwurf für die die EU-Bürgschaften von mehr als 440 Milliarden Euro verabschieden. Der deutsche Steuerzahler muss weiter auf eine Senkung der hohen Sozialabgaben warten während für die Bankenrettung, Griechenland und Euro-Rettung anscheinend immer Geld da ist.</p>
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		<title>Starker Zuwachs bei Firmenpleiten</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 13:09:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[firmen pleite]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Firmenpleiten sind nach akuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2009 um 6,9 Prozent auf 2.539 Unternehmen gestiegen. Die Experten rechnen in den nächsten Monaten mit einem weiteren Anstieg der Firmeninsolvenzen. Der Insolvenzverwalter-Verband VID erwartet 40.000 Insolvenzen und rechnet erst im kommenden Jahr mit sinkenden Pleiten. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform geht sogar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Firmenpleiten sind nach akuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im November 2009 um 6,9 Prozent auf 2.539 Unternehmen gestiegen. Die Experten rechnen in den nächsten Monaten mit einem weiteren Anstieg der Firmeninsolvenzen. <span id="more-1132"></span></p>
<p>Der Insolvenzverwalter-Verband VID erwartet 40.000 Insolvenzen und rechnet erst im kommenden Jahr mit sinkenden Pleiten. Die Wirtschaftsauskunftei Creditreform geht sogar von über 40.000 Pleiten im Unternehmensbereich aus und würde damit die Pleitezahl des Jahres 2003 übertreffen.</p>
<p>Rund 30.104 Unternehmen gingen in den ersten 11 Monaten insolvent. Das bedeutet eine Steigerung von 11,3 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr.</p>
<p>Die bekanntesten Firmen die in die Pleite trudelten waren Quelle, der Unterwäschehersteller Schiesser und der Porzellanhersteller Rosenthal. Nach den Zahlen des Statistischen Bundesamtes beliefen sich die Forderungen der Gläubiger auf 3 Milliarden Euro während es im gleichen Vorjahresmonat noch 2,2 Milliarden Euro waren.</p>
<p>Bei den <a title="Verbraucherinsolvenzen" href="http://www.haushaltsgeld.net/voraussetzungen-fuer-verbraucherinsolvenz.html" target="_self">Verbraucherinsolvenzen</a> wurde ein Anstieg von 2,7 Prozent auf 92.446 Personen verzeichnet und hier rechnet Creditreform mit einem Zuwachs auf 138.000 Privatinsolvenzen. Die Wirtschaftskrise führt zu einer steigenden Arbeitslosigkeit und bedeutet für die Betroffenen erheblich weniger Geld wodurch im schlimmsten Fall eine Verbraucherinsolvenz drohen kann.</p>
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		<title>Staatsschulden peilen neuen Rekord an</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/staatsschulden-peilen-neuen-rekord-an/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[staatsschulden]]></category>
		<category><![CDATA[staatsschulden rekord]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Bund der Steuerzahler rechnet in diesem Jahr mit Staatsschulden von 1,8 Billionen Euro und die Nettokreditaufnahmen wird sich den Berechnungen nach auf 141,3 Milliarden Euro belaufen. Die Schulden des Bundes, der Länder und Kommunen steigen auf 4.481 Euro pro Sekunde und dazu kommen noch 2.003 Euro in der Sekunde. Die Experten des Steuerzahlerbundes empfehlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bund der Steuerzahler rechnet in diesem Jahr mit Staatsschulden von 1,8 Billionen Euro und die Nettokreditaufnahmen wird sich den Berechnungen nach auf 141,3 Milliarden Euro belaufen. <span id="more-1120"></span></p>
<p>Die Schulden des Bundes, der Länder und Kommunen steigen auf 4.481 Euro pro Sekunde und dazu kommen noch 2.003 Euro in der Sekunde. Die Experten des Steuerzahlerbundes empfehlen der Bundesregierung daher dringend die Staatsausgaben einzuschränken. Die Bundesregierung allerdings möchte offenbar nicht sparen und plant die <strong>Einstellung von tausend neuen Beamten</strong>.</p>
<p>Der Bundeshaushalt alleine wird eine wenig erfreuliche Nettokreditaufnahme von 85,8 Milliarden Euro haben. Im Vergleich der Bundesländer nimmt Nordrhein-Westfalen mit 6,6 Milliarden Euro die höchsten Schulden auf.</p>
<p>Wenn der Staat endlich spart, dann könnten nicht nur <a title="die Schulden reduziert" href="http://www.haushaltsgeld.net/schulden.html" target="_self">die Schulden reduziert</a> sondern auch eine umfassende Steuerreform durchgeführt werden. Die Bürger müssen besonders bei den hohen Sozialabgaben entlastet werden und dürfte sich dann positiv auf die Wirtschaft auswirken.</p>
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