News für die Kategorie Finanzkrise

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Deutschland und die Steuerzahler

Die Wirtschaftskrise hat starke Spuren in der deutschen Wirtschaft hinterlassen und führte in der Politik zu einer neuen Entwicklung. Die Bundesregierung hat ein Gesetz beschlossen welches es erlaubt angeschlagene Banken für eine bestimmte Zeit zu verstaatlichen. Der Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate wird wohl bald verstaatlicht werden und dafür ist vorgesehen die Aktionäre zu enteignen. Die Bank ist an der Börse noch rund 250 Millionen Euro wert aber verwaltet Pfandbriefe im Wert von 400 Milliarden Euro und nimmt daher eine bedeutende Rolle im deutschen Pfandbriefmarkt ein. Ganzen Artikel lesen

Auch DIW erwartet 3 Prozent Minuswachstum

Die Wirtschaftsexperten des DIW  (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) rechnen für das erste Quartal diesen Jahres mit einem Minuswachstum von 4,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr wird mit einem negativen Wirtschaftswachstum von über 3 Prozent gerechnet. Es würde sich laut dem DIW um einen einmaligen Rückgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte handeln. Beim produzierenden Gewerbe wurde ein starke Abkühlung verzeichnet und trägt erheblich zum Minuswachstum bei. Ganzen Artikel lesen
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Stärkster wirtschaftlicher Einbruch seit 1993

Die weltweite Wirtschaftskrise hat Deutschland nun massiv erfasst. Im vierten Quartal 2008 wurde ein Minuswachstum von 2,1 Prozent verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis handelt es sich um den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Jahre 1993. Ganzen Artikel lesen

Bundesregierung denkt an Verstaatlichungen

Die Bundesregierung plant nach Medienberichten zur Rettung schwer angeschlagener Banken Verstaatlichungen und ist dabei sogar bereit die Aktionäre zu enteignen. Sollte eine Bank verstaatlicht werden so würden die Aktionäre nur eine sehr geringe Entschädigung erhalten. Der erste Kandidat einer möglichen Übernahme durch den Staat ist die Hypothekenbank Hypo Real Estate. Ganzen Artikel lesen

Verbraucher trotzen der Rezession und kaufen fleissig weiter

Die Verbraucher trotzen der schlechten Wirtschaftslage und sind in guter Kauflaune. Nach einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stuften die befragten Verbraucher die wirtschaftlichen Aussichten so negativ ein wie schon jahrelang nicht mehr, obwohl die Bundesregierung ein zweites Konjunkturpaket mit 50 Milliarden Umfang verabschiedet hatte. Ganzen Artikel lesen

Zweites Konjunkturpaket gestern beschlossen

Die schwarz-rote Bundesregierung hat am Dienstagmorgen das zweite Konjunkturpaket verabschiedet und wird die Neuverschuldung um 36,8 Milliarden Euro steigen lassen. Das Finanzvolumen des Konjunkturpakets beläuft sich auf rund 50 Milliarden Euro und sollen in diesem und nächsten Jahr investiert werden. Ganzen Artikel lesen

Bruttoinlandsprodukt (BIP) droht einzubrechen

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Deutschland wird nach einer Einschätzung der EU-Kommission im Jahre 2009 um 2,3 Prozent einbrechen. Im kommenden Jahr rechnen die Experten hingegen wieder mit einem Wachstum von 0,7 Prozent. Das würde eine wirtschaftliche Erholung bedeuten. Ganzen Artikel lesen

In der Krise flüssig bleiben – So geht’s!

Die Wirtschaftskrise hat die Bundesrepublik Deutschland nun voll im Griff, die Autohersteller schicken ihre Mitarbeiter in die Kurzarbeit oder den Zwangsurlaub, die Gaststätten verzeichnen starke Umsatzrückgänge und die Bundesregierung nimmt 140 Milliarden Euro neue Schulden auf um mit wenig sinnvollen Konjunkturprogrammen die Rezession zumindest ein wenig abzufedern. Der einzelne Verbraucher bekommt die Krise seit Jahresanfang in der Geldbörse massiv zu spüren, da er aufgrund des Gesundheitsfonds und dem damit verbundenen einheitlichen Beitragssatz deutlich mehr an seine Krankenkasse zahlen muss als vorher. Ganzen Artikel lesen

Bundesregierung plant strenge Schuldenbremse

Die Bundesregierung möchte eine strenge Schuldenbremse einführen, welche die Politik dazu verpflichten soll die aufgenommenen Kredite zurückzuzahlen.  Ein solches Gesetz plant Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) laut Spiegel Online. Es soll vermeiden dass die Regierung künftig keine Politik mehr auf Schulden macht. Ganzen Artikel lesen

Bundesregierung steuert auf Schuldenrekord zu

Die Bundesregierung steuert beim Staatshaushalt auf einen neuen Schuldenrekord zu und dabei könnte Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) den ehemaligen Finanzminister Theo Waigel (CSU) sogar noch überholen, wie Focus Online in seiner heutigen Onlineausgabe schreibt. Es wird nach einer internen Berechnung der Bundesregierung mit einer Neuverschuldung von mindestens 30 Milliarden Euro gerechnet. Wenn die Rezession schlimmer ausfallen sollte als erwartet, könnte die Schulden-Neuaufnahme sogar höher sein als im Jahre 1996. Ganzen Artikel lesen
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