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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; Steigende Kosten</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Gesundheitssoli in Planung</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[bundeshaushalt entlasten]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitssoli]]></category>
		<category><![CDATA[mehrwertsteuer anheben]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung plant, nach einem Bericht der Berliner Zeitung, die Einf&#252;hrung eines Gesundheitssoli womit der Bundeshaushalt um 14 Milliarden Euro entlastet werden soll. Der Gesundheitssoli ist ein Zuschlag zur Einkommenssteuer und soll zur Finanzierung der anpeilten Kopfpauschale sowie dem bereits existierenden Milliardenzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung dienen. Die FDP m&#246;chte das Gesundheitssystem umbauen und daf&#252;r soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung plant, nach einem Bericht der Berliner Zeitung, die Einf&#252;hrung eines Gesundheitssoli womit der Bundeshaushalt um 14 Milliarden Euro entlastet werden soll. Der Gesundheitssoli ist ein Zuschlag zur Einkommenssteuer und soll zur Finanzierung der anpeilten Kopfpauschale sowie dem bereits existierenden Milliardenzuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung dienen. <span id="more-1431"></span></p>
<p>Die FDP m&#246;chte das Gesundheitssystem umbauen und daf&#252;r soll laut Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler eine einkommensunabh&#228;ngige Kopfpauschale eingef&#252;hrt werden. Der Sozialausgleich soll &#252;ber die Steuer erfolgen.  Nach den Vorschl&#228;gen einiger CDU-Politiker soll das Gesundheitssystem st&#228;rker &#252;ber die Steuer finanziert und die Krankenkassenbeitr&#228;ge gesenkt werden. Im Gegenzug soll die Einkommenssteuer und Mehrwertsteuer angehoben werden.</p>
<p>Die niedrigen und mittleren Einkommen sollen im Zuge einer Gesundheitsreform und eines geringeren Krankenkassenbeitrags finanziell entlastet werden. Seit Januar 2009 haben die Krankenkassen die Finanzhoheit verloren, da die Beitr&#228;ge der Versicherten nun im umstrittenen Gesundheitsfonds landen und auf die einzelnen Krankenkassen verteilt werden. Die Politik legt nun den Beitragssatz fest und das ist schlecht f&#252;r die Versicherten.</p>
<p>Das Geld der Versicherten sollten die Krankenkassen wieder selbst verwalten, denn nur so kann die angespannte Finanzlage verbessert werden. Der Gesundheitsfonds sollte eigentlich die Finanzlage entspannen aber nun gibt es erneut Milliardendefizite. Die Versicherten zahlen immer mehr an die Krankenkasse w&#228;hrend die Leistungen verst&#228;rkt gestrichen werden.</p>
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		<title>Krankenkassen bitten ordentlich zur Kasse</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/krankenkassen-bitten-ordentlich-zur-kasse/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 17:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen erhöhen zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit Zusatzbeitr&#228;gen gedroht und nun erheben die ersten Kasse einen zus&#228;tzlichen Beitrag. Die BKK Heilberufe und GBK K&#246;ln verlangen r&#252;ckwirkend zum 01.01.2010 den Maximalbetrag von 37,50 Euro pro Monat von ihren Versicherten. Bei der BKK Westfalen-Lippe steht ebenfalls die Erhebung eines Zusatzbeitrags bevor und zwar bis zu 12 Euro monatlich. Laut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzlichen Krankenkassen haben mit Zusatzbeitr&#228;gen gedroht und nun erheben die ersten Kasse einen zus&#228;tzlichen Beitrag. Die BKK Heilberufe und GBK K&#246;ln verlangen r&#252;ckwirkend zum 01.01.2010 den Maximalbetrag von 37,50 Euro pro Monat von ihren Versicherten. <span id="more-1122"></span></p>
<p>Bei der BKK Westfalen-Lippe steht ebenfalls die Erhebung eines Zusatzbeitrags bevor und zwar bis zu 12 Euro monatlich. Laut Kassenchef Willi Tomberge seien Zusatzbeitr&#228;ge viel gerechter und w&#252;rden eine soziale Komponente enthalten.</p>
<p>Die monatliche Pauschale von 8 Euro kann ohne Einkommenspr&#252;fung kassiert werden w&#228;hrend alle Beitr&#228;ge dar&#252;ber ein Prozent des Bruttoeinkommens des Versicherten nicht &#252;berschreiten d&#252;rfen. Nach Angaben von Tomberge wird der Extrabeitrag von 12 Euro bei Versicherten mit weniger als 1.200 Euro Bruttoeinkommen nach unten angepasst. Ein Student mit 500 Euro Einkommen zahlt daher nur einen Zusatzbeitrag von 5 Euro statt 12 Euro.</p>
<p>Das marode Gesundheitssystem m&#246;chte Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler (FDP) reformieren und hat die Einf&#252;hrung einer vom Einkommen unabh&#228;ngigen Kopfpauschale angek&#252;ndigt. Eine Reform gestaltet sich allerdings schwierig wegen der starken Lobbyisten bestehend aus &#196;rzten, Apothekern und Pharmakonzernen die nicht zu einem Verzicht bereit sind. Die Apotheker behalten weiterhin ihr Monopol beim Medikamentenverkauf, die &#196;rzte beziehen h&#246;here Einkommen und die Pharmafirmen verlangen die h&#246;chsten Medikamentenpreise Europas.</p>
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		<title>Krankenkassen erheben Zusatzbeitr&#228;ge</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/krankenkassen-erheben-zusatzbeitraege/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 08:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krankenkassen haben Geldprobleme und diese m&#252;ssen nun die Versicherten in Form von Zusatzbeitr&#228;gen ausbaden. Die DAK, die BKK Westfalen-Lippe und weitere sechs Krankenkassen wollen einen Zusatzbeitrag von mindestens 8 Euro pro Mitglied und Monat erheben. Die Zusatzbeitr&#228;ge sollen dass erwartete Defizit von 4 Milliarden Euro ausgleichen oder abfedern. Laut Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner machen es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krankenkassen haben Geldprobleme und diese m&#252;ssen nun die Versicherten in Form von Zusatzbeitr&#228;gen ausbaden. Die DAK, die BKK Westfalen-Lippe und weitere sechs Krankenkassen wollen einen Zusatzbeitrag von mindestens 8 Euro pro Mitglied und Monat erheben. <span id="more-1074"></span></p>
<p>Die Zusatzbeitr&#228;ge sollen dass erwartete Defizit von 4 Milliarden Euro ausgleichen oder abfedern. Laut Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner machen es sich die Kassen aber zu einfach, wenn man sich bei Kostensteigerungen gleich an die Versicherten wendet. Stattdessen sollten die Krankenkassen endlich anfangen ihre Ausgabenposten eingehend zu kontrollieren.</p>
<p>Die Steuerzahler beteiligen sich bereits mit 16 Milliarden Euro pro Jahr an den Krankenkassen zus&#228;tzlich zu den Krankenkassenbeitr&#228;gen. Die &#196;rzte, Kliniken und Pharmaindustrie sei nun in der Pflicht dabei zu helfen die Kosten zu senken. Von Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler (FDP) erwartet sie eine &#252;berzeugende Strategie zur Kostensenkung im Gesundheitssystem. Die Ausgaben k&#246;nnten leicht gesenkt werden indem das m&#228;chtige Monopol der Apotheken aufgehoben und der Verkauf von Medikamenten im Einzelhandel erlaubt wird.</p>
<p>Die Medikamentenpreise sind in Deutschland gegen&#252;ber anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern sehr hoch und daf&#252;r verantwortlich ist der fehlende Wettbewerb. Der Gesundheitsfonds hat den Wettbewerb zwischen den Krankenkassen aufgehoben und hat zu einer rapiden Ausgabensteigerung gef&#252;hrt. Der umstrittene Finanzausgleich Morbi-RSA sollte abgeschafft werden, denn er entzieht den wirtschaftlich gut arbeitenden Krankenkassen die Finanzmittel. Das Geld der Versicherten sollte bei der jeweiligen Krankenkasse bleiben und nicht in einen milliardenschweren Umverteilungstopf wie den unsinnigen Gesundheitsfonds und Morbi-RSA eingezahlt werden.</p>
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		<title>Solar Subventionen kosten 77 Milliarden Euro</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/solar-subventionen-kosten-77-milliarden-euro/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:47:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[solar subventionen]]></category>
		<category><![CDATA[subventionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat eine K&#252;rzung von 15 Prozent bei den Solar-Subventionen beschlossen. Das wird die Verbraucher hoffentlich finanziell entlasten. Die Solarzellenhersteller und Solarparkbetreiber verbuchten in den vergangenen Jahren durch die milliardenschweren Subventionen ein rapides Wachstum. Zwar werden die Subventionen nun gek&#252;rzt aber dennoch m&#252;ssen Verbraucher in den n&#228;chsten 20 Jahren satte 77 Milliarden Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung hat eine K&#252;rzung von 15 Prozent bei den Solar-Subventionen beschlossen. Das wird die Verbraucher hoffentlich finanziell entlasten. <span id="more-1033"></span></p>
<p>Die Solarzellenhersteller und Solarparkbetreiber verbuchten in den vergangenen Jahren durch die milliardenschweren Subventionen ein rapides Wachstum. Zwar werden die Subventionen nun gek&#252;rzt aber dennoch m&#252;ssen Verbraucher in den n&#228;chsten 20 Jahren satte 77 Milliarden Euro wegen der Solarsubventionen &#252;ber ihre Stromrechnung an die Solarfirmen zahlen.</p>
<p>Die Betreiber einer <a title="Solaranlage Bookmarks" href="http://www.publishr.de/tag/solar/" target="_blank">Solaranlage</a> erhalten derzeit 43 Cent pro Kilowatt. Dies ist aufgrund der <a title="F&#246;rderung Solaranlagen" href="http://www.solaranlagen-tipps.de/foerderung-finanzierung-solaranlagen.html" target="_blank">staatlichen F&#246;rderung</a> ein sicheres Gesch&#228;ft. Der Preis f&#252;r Solarstrom ist auf 20 Jahre gesetzlich festgelegt und garantiert, obwohl er doppelt so hoch ist wie normaler Strom.</p>
<p>Die deutschen Solarzellenhersteller erhalten zwar Subventionen aber bekommen die g&#252;nstige Konkurrenz aus China verst&#228;rkt zu sp&#252;ren. Die chinesischen Solarfirmen k&#246;nnen kosteng&#252;nstiger produzieren und dagegen zu bestehen d&#252;rfte schwierig werden.</p>
<p>Der Staat sollte endlich anfangen alle Subventionen ohne R&#252;cksicht auf m&#228;chtige Lobbygruppen um 20 Prozent pro Jahr zu k&#252;rzen statt mehr oder weniger unsinnig j&#228;hrlich 80 bis 100 Milliarden Euro daf&#252;r auszugeben.</p>
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		<item>
		<title>Deutsche Post AG &#8211; Bunte Briefe sind teuer</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutsche-post-ag-bunte-briefe-sind-teuer/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 10:41:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[briefporto]]></category>
		<category><![CDATA[briefversand]]></category>
		<category><![CDATA[deutsche post bunte briefe]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Logistikkonzern Deutsche Post AG hat das Porto f&#252;r farbige Briefumschl&#228;ge massiv angehoben. Kunden m&#252;ssen daf&#252;r nun satte 35 Cent Aufschlag zahlen. Die Monopolkommission hat sich strikt gegen diese Preisanhebung ausgesprochen und dies dem Unternehmen auch mitgeteilt. Der Vorsitzende der Monopolkommission Justus Haucap hatte zugleich den allgemeinen Preislevel f&#252;r den Briefversand beim ehemaligen Staatskonzern kritisiert. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Logistikkonzern Deutsche Post AG hat das Porto f&#252;r farbige Briefumschl&#228;ge massiv angehoben. Kunden m&#252;ssen daf&#252;r nun satte 35 Cent Aufschlag zahlen. <span id="more-1030"></span></p>
<p>Die Monopolkommission hat sich strikt gegen diese Preisanhebung ausgesprochen und dies dem Unternehmen auch mitgeteilt. Der Vorsitzende der Monopolkommission Justus Haucap hatte zugleich den allgemeinen Preislevel f&#252;r den Briefversand beim ehemaligen Staatskonzern kritisiert. Nach seinen Worten ist das Briefporto zu hoch und der Spielraum nach unten w&#252;rde sich auf einige Cent belaufen.</p>
<p>Der Versand eines Standardbriefes kostet 55 Cent aber befindet sich der Brief in einem farbigen Briefumschlag so m&#252;ssen daf&#252;r unversch&#228;mte 90 Cent gezahlt werden. Die Konzernleitung begr&#252;ndet die Preisanhebung mit Problemen in der maschinellen Sortierung. Die Sortiermaschinen seien nicht in der Lage die bunten Briefumschl&#228;ge zu lesen weshalb sie manuell sortiert werden m&#252;ssen. Die Sortierung per Hand sei gegen&#252;ber dem Maschineneineinsatz kostenintensiver.</p>
<p>Auf dem deutschen Briefmarkt hat die <a title="Deutsche Post AG" href="http://www.deutschepost.de/" target="_blank">Deutsche Post AG</a> nach wie vor eine Monopolstellung aber die g&#252;nstigere Konkurrenz kostet Marktanteile und ist gut f&#252;r die Verbraucher, die ihre Briefe dadurch preisg&#252;nstiger versenden k&#246;nnen. Unser Tipp: <a title="Alternativen zum Briefversand" href="http://www.publishr.de/tag/briefversand/" target="_blank">Alternativen zum Briefversand</a>&#8230;</p>
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		<title>Strompreise sind 2009 explodiert</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/strompreise-sind-2009-explodiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Dec 2009 08:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[strompreise]]></category>
		<category><![CDATA[strompreise gestiegen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Strompreise sind im Jahre 2009, nach Berechnungen des Verbraucherportals Toptarif.de, gegen&#252;ber dem Vorjahr um durchschnittlich 6,8 Prozent gestiegen. Die finanzielle Mehrbelastung der rund 40,1 Millionen Haushalte bel&#228;uft sich durch die Preiserh&#246;hungen auf 2,1 Milliarden Euro. Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowatt Strom pro Jahr muss den Zahlen nach &#252;ber 804 Euro an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Strompreise sind im Jahre 2009, nach Berechnungen des Verbraucherportals Toptarif.de, gegen&#252;ber dem Vorjahr um durchschnittlich 6,8 Prozent gestiegen. Die finanzielle Mehrbelastung der rund 40,1 Millionen Haushalte bel&#228;uft sich durch die Preiserh&#246;hungen auf 2,1 Milliarden Euro.<span id="more-875"></span></p>
<p>Ein Durchschnittshaushalt mit einem Jahresverbrauch von 3.500 Kilowatt Strom pro Jahr muss den Zahlen nach &#252;ber 804 Euro an den Energieversorger zahlen w&#228;hrend es im Jahre 2008 noch 753 Euro waren.</p>
<p>In den Bundesl&#228;ndern Bayern, Niedersachsen und Hessen mussten die Verbraucher die h&#246;chsten Preissteigerungen verkraften. Die Strompreise sind dort seit Jahresanfang um 7,5 Prozent gestiegen. Die Stromversorger in Berlin, Hamburg und Bremen haben ihre Preise nicht angehoben.</p>
<p>Im kommenden Jahr wird mit weiteren Preisanhebungen gerechnet. Die Energiekonzerne begr&#252;nden ihre geplanten Preiserh&#246;hungen mit anziehenden Kosten beim Stromtransport und des EEG-Gesetzes. Die zwei gr&#246;&#223;ten deutschen Energiekonzerne E.ON und RWE AG wollen ihre Preise halten. Seine Preise m&#246;chte E.ON bis zum Fr&#252;hjahr nicht anheben und RWE plant keine Preisanhebung bis zum Sommer 2010. Die Milliardengewinne d&#252;rften erneut steigen auf Kosten der Verbraucher und Firmenkunden.</p>
<p>Unser Tipp: <a title="Tipps zum Strom sparen" href="http://www.haushaltsgeld.net/spartipps_strom_licht.html" target="_self">Nutzen Sie unsere Tipps zum Strom sparen</a>&#8230;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>GEZ will PC-Geb&#252;hr verdreifachen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gez-will-pc-gebuehr-verdreifachen/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Dec 2009 10:42:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[gez pc]]></category>
		<category><![CDATA[gez pc gebühr]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Geb&#252;hreneinzugszentrale (GEZ) plant die bestehende PC-Geb&#252;hr auf Rechner, Smartphones, Notebooks und weitere Ger&#228;te von derzeit 5,76 Euro auf satte 18 Euro zu verdreifachen. Nach den Pl&#228;nen der Politiker soll die PC-Geb&#252;hr in &#8220;Haushaltsgeb&#252;hr&#8221; oder &#8220;modifizierte Ger&#228;teabgabe&#8221; umbenannt werden. Es wird wohl eine Haushaltsgeb&#252;hr kommen und die Beweislast soll umgekehrt werden. Die verdreifachte Geb&#252;hr soll [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Geb&#252;hreneinzugszentrale (GEZ) plant die bestehende PC-Geb&#252;hr auf Rechner, <a title="Smartphones" href="http://www.smartphone-tipps.de" target="_blank">Smartphones</a>, Notebooks und weitere Ger&#228;te von derzeit 5,76 Euro auf satte 18 Euro zu verdreifachen. <span id="more-818"></span></p>
<p>Nach den Pl&#228;nen der Politiker soll die PC-Geb&#252;hr in <strong>&#8220;Haushaltsgeb&#252;hr&#8221;</strong> oder <strong>&#8220;modifizierte Ger&#228;teabgabe&#8221;</strong> umbenannt werden. Es wird wohl eine Haushaltsgeb&#252;hr kommen und die Beweislast soll umgekehrt werden. Die verdreifachte Geb&#252;hr soll allerdings erst im Jahre 2013 kommen, weil dann eine neue Geb&#252;hrenperiode beginnt.</p>
<p>Im Juni n&#228;chsten Jahres treffen sich die Ministerp&#228;sidenten der 16 Bundesl&#228;nder um &#252;ber die k&#252;nftige Geb&#252;hrenordnung des &#246;ffentlich-rechtlichen Rundfunks zu entscheiden. Die Landtage m&#252;ssen noch zustimmen und dann kann die drastisch erh&#246;hte PC-Geb&#252;hr eingef&#252;hrt werden.</p>
<p>Die j&#228;hrlichen Einnahmen der GEZ belaufen sich derzeit auf rund 7,5 Milliarden Euro. Diese Summe sollte eigentlich f&#252;r die &#246;ffentlich-rechtlichen TV-Sender ausreichend sein.</p>
<p>Der Gro&#223;teil der B&#252;rger ist f&#252;r eine <a title="Abschaffung der GEZ Geb&#252;hr" href="http://gez-abschaffen.de/" target="_blank">Abschaffung der unbeliebten GEZ-Geb&#252;hr</a>, da sie als unfair empfunden wird besonders wenn jemand bereits f&#252;r das Radio bezahlt und beim Besitz eines Notebooks nochmals zur Kasse gebeten wird.</p>
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		<title>Krankenkassen werden teurer</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/krankenkassen-werden-teurer/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Dec 2009 17:08:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen werden teurer]]></category>

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		<description><![CDATA[Im n&#228;chsten Jahr werden die Krankenkassen, nach Angaben von Doris Pfeiffer der Vorsitzenden des Spitzenverbandes der Krankenkassen, wohl Zusatzbeitr&#228;ge erheben m&#252;ssen. Davon w&#228;ren dann nahezu alle 70 Millionen Krankenversicherten betroffen. Die finanzielle Lage der Krankenkassen sei nach ihren Angaben gegen&#252;ber der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; kritisch, obwohl der Staat einen milliardenschweren Steuerzuschuss leistet. Der Ausgabenanstieg muss nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im n&#228;chsten Jahr werden die Krankenkassen, nach Angaben von Doris Pfeiffer der Vorsitzenden des Spitzenverbandes der Krankenkassen, wohl Zusatzbeitr&#228;ge erheben m&#252;ssen. Davon w&#228;ren dann nahezu alle 70 Millionen Krankenversicherten betroffen. <span id="more-767"></span></p>
<p>Die finanzielle Lage der Krankenkassen sei nach ihren Angaben gegen&#252;ber der &#8220;Berliner Zeitung&#8221; kritisch, obwohl der Staat einen milliardenschweren Steuerzuschuss leistet. Der Ausgabenanstieg muss nach ihren Worten gesenkt werden, obwohl es richtig sei dass der neue Bundesgesundheitsminister Philipp R&#246;sler (FDP) ein neues Beitragssystem anstrebt.</p>
<p>Der Wettbewerb zwischen den Apotheken sollte verst&#228;rkt und bei neuen meist sehr teuren Medikamenten eine Preisregulierung eingef&#252;hrt werden.</p>
<p>Der Zusatzbeitrag wird sich wohl auf <strong>weniger als 10 Euro pro Monat</strong> belaufen und muss dann alleine von den Arbeitnehmern gezahlt werden.</p>
<p>Seit Jahresanfang 2009 gibt es den Gesundheitsfonds, der das Geld der Versicherten unter den Krankenkassen verteilt und der Staat legt nun die H&#246;he des Krankenkassenbeitrags (KK-Beitrag) fest. Zur Zeit liegt der KK-Beitrag bei 14,9 Prozent und mit den Zusatzbeitr&#228;gen wird die finanzielle Belastung bei den Versicherten erneut steigen.</p>
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		<title>Gaspreise fallen deutlich</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gaspreise-fallen-deutlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 12:19:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreise fallen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Energiekosten in Deutschland sinken wieder und zwar wollen &#252;ber 260 Gasversorger ihre Gaspreise um bis zu 24 Prozent reduzieren, wie die aktuelle Markt&#252;bersicht des Verbraucherportals Toptarif.de zeigt. Im Oktober und November sollen die Preise gesenkt werden aber bereits schon zum Jahreswechseln rechnen Experten mit einem Preisanstieg. Ein Haushalt mit vier Personen und einem durchschnittlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiekosten in Deutschland sinken wieder und zwar wollen &#252;ber 260 Gasversorger ihre Gaspreise um bis zu 24 Prozent reduzieren, wie die aktuelle Markt&#252;bersicht des Verbraucherportals Toptarif.de zeigt. <span id="more-593"></span></p>
<p>Im Oktober und November sollen die Preise gesenkt werden aber bereits schon zum Jahreswechseln rechnen Experten mit einem Preisanstieg. Ein Haushalt mit vier Personen und einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden pro Jahr spart durch die Preissenkungen durchschnittlich 8,4 Prozent bzw. 121 Euro. Der Toptarif-Energieexperte Thorsten Bohg erwartet aber keine weiteren Preisreduzierungen in der kalten Jahreszeit.</p>
<p>Die &#214;lpreise sind seit dem Fr&#252;hjahr diesen Jahres gestiegen und der Gaspreis folgt mit seiner Preisangleichung sechs Monate sp&#228;ter. Zahlreiche Gasversorger k&#246;nnten daher ihre Gaspreise schon im n&#228;chsten Jahr wieder anheben und damit w&#252;rde die finanzielle Belastung bei den Verbrauchern wieder steigen. In diesem Jahr haben die rund 750 Energieversorger in Deutschland ihre Energiepreise um rund 20 Prozent reduziert.</p>
<p>Die Energiepreise sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen und zur zweiten Miete geworden.</p>
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		<item>
		<title>Gaspreis &#8211; Neues Urteil st&#228;rkt Verbraucher</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gaspreis-neues-urteil-staerkt-verbraucher/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gaspreis-neues-urteil-staerkt-verbraucher/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 Sep 2009 18:11:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreis urteil]]></category>
		<category><![CDATA[sondervertrag gasversorger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.haushaltsgeld.net/blog/?p=492</guid>
		<description><![CDATA[Der Bundesgerichtshof hat ein positives Urteil f&#252;r die Verbraucher gef&#228;llt. Diese k&#246;nnen nun eventuell zu hohe Gaspreiszahlungen von den Energieversorgern zur&#252;ckfordern. Nach Auffassung des Deutschen Mieterbundes (DMB) muss nun eine &#220;berpr&#252;fung erfolgen welche Rechte sowohl Mieter als auch Vermieter haben die in der Vergangenheit zu viel Geld f&#252;r Gas bezahlt haben. Die Rechte der Verbraucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundesgerichtshof hat ein positives Urteil f&#252;r die Verbraucher gef&#228;llt. Diese k&#246;nnen nun eventuell zu hohe Gaspreiszahlungen von den Energieversorgern zur&#252;ckfordern. Nach Auffassung des Deutschen Mieterbundes (DMB) muss nun eine &#220;berpr&#252;fung erfolgen welche Rechte sowohl Mieter als auch Vermieter haben die in der Vergangenheit zu viel Geld f&#252;r Gas bezahlt haben. <span id="more-492"></span></p>
<p>Die Rechte der Verbraucher gegen&#252;ber den m&#228;chtigen Energiekonzernen wurde mit dem Gerichtsurteil gest&#228;rkt. Die Richter hatten entschieden, dass Klauseln in Sondervertr&#228;gen unwirksam sind, da diese nur Preiserh&#246;hungen einr&#228;umten und keine Preissenkungen.</p>
<p>Ein Gro&#223;teil der Kunden hat einen solchen Sondervertrag mit dem Gasversorger abgeschlossen. Der Gaspreis wird ab dem 01.10.2009 g&#252;nstiger und zwar wird der gr&#246;&#223;te deutsche Energieversorger E.ON eine Preisreduzierung von 10 bis 15 Prozent durchf&#252;hren.</p>
<p>Ein Haushalt mit einem durchschnittlichen Gasverbrauch von 20.000 Kilowattstunden j&#228;hrlich kann dadurch allein im vierten Quartal rund 70 bis 100 Euro gegen&#252;ber dem Vorjahr sparen.</p>
<p>Der Gaspreos ist an &#214;lpreis gebunden. Jedoch folgt der Preis f&#252;r das Erdgas einem sinkenden oder steigenden &#214;lpreis erst mit einer Verz&#246;gerung von sechs Monaten. Nach der aktuellen Statistik des Verbraucherportals Toptarif.de ist der Gaspreis in diesem Jahr auf den niedrigsten Stand seit zwei Jahren gefallen. Seit Jahresanfang haben die Gasversorger ihre Preise um durchnschnittlich 16,5 Prozent gesenkt.</p>
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