News für die Kategorie Steigende Kosten

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Heizkosten – Hohe Nachzahlungen drohen

Der Deutsche Mieterbund (DMB) rechnet in den kommenden Wochen mit hohen Heizkostenabrechnungen. Es wird mit einer Nachzahlung von 150 Euro bis 350 Euro für das vergangene Jahr gerechnet. Im Jahre 2008 hätten sich die Miet-, und Betriebskosten laut dem DMB um 34 Prozent erhöht. Ganzen Artikel lesen

Der Gesundheitsfonds-Wahnsinn geht weiter – Krankenkassen rechnen mit Zusatzbeiträgen

Das Jahr 2009 scheint durch Kostensteigerungen die Geldbörse der Bürger immer mehr zu strapazieren. Zum Jahresanfang wurde mit Einführung des Gesundheitsfonds der Krankenkassenbeitrag auf 15,5 Prozent einheitlich angehoben und nun drohen erste Krankenkassen mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen. Ganzen Artikel lesen

90 Energieversorger wollen im Februar Gaspreise senken

Die Energiepreise sind in den vergangenen Jahren rapide gestiegen aber durch die Wirtschaftskrise ist der Ölpreis gefallen wovon die Verbraucher nun ab dem kommenden Monat profitieren werden. Denn rund 90 Energierversorger darunter der Marktführer E.ON wollen Anfang Februar 2009 ihre Gaspreise senken und zwar im Durchschnitt um 5,9 Prozent, wie das Verbraucherportal toptarif.de berichtet. Ganzen Artikel lesen

Krankenkassenbeiträge: 423,60 Euro mehr pro Jahr

Die Gesundheitsreform mit dem heftig umstrittenen Gesundheitsfonds ist am 01.01.2009 in Kraft getreten. Die ersten Krankenkassen haben ihre Beitragsbescheide verschickt und so manchen Versicherten wird der Brief wie ein Schlag treffen. Wer bisher bei einer Betriebskrankenkasse (BKK) wie der BIG Direkt war, selbstständig ist und den ermäßigten Beitragssatz (ohne Krankentagegeld) zahlte muss nun tiefer in seine Geldbörse greifen. Statt wie bisher monatlich 180,16 Euro (Bemessungsgrundlage 1260 Euro) werden nun die Pflegeversicherung eingerechnet knapp 216 Euro pro Monat fällig. Das Werk von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat somit in diesem realen Beispiel zu einer Verteuerung von 35,30 Euro pro Monat geführt. Ganzen Artikel lesen

In diesen Bereichen wollen Deutsche 2009 besonders viel Geld sparen

Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsunternehmens Forsa wollen 65 Prozent der Bundesbürger in diesem Jahr vergleichbar so viel sparen wie im Vorjahr. Der Spar-Index legt aufgrund dieser Entwicklung zum ersten Mal seit drei Jahren wieder zu. Bei den Reisen, Restaurantbesuchen und Energieausgaben wollen sie weniger Geld ausgeben. Ganzen Artikel lesen

Jahr 2009 beginnt wenig erfreulich – 3 negative Veränderungen für Verbraucher

Vor wenigen Tagen wurde das Jahr 2009 eingeläutet und beginnt für uns Bürger mit wenig erfreulichen Nachrichten. Denn am 01.01.2009 ist der heftig umstrittene Gesundheitsfonds im Rahmen einer erneuten Gesundheitsreform eingeführt worden. Nun muss jeder Versicherte einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent zahlen. Das bedeutet für Millionen Bürger eine finanzielle Mehrbelastung. Ganzen Artikel lesen

Energiekonzerne heben Strompreise an

Im kommenden Jahr wird nicht nur die Rezession voll einschlagen. Auch die Energiekonzerne werden ihre Strompreise deutlich erhöhen. Nach einem Bericht des Online-Vergleichsportals Check24.de werden zum Jahresanfang 2009 bundesweit 480 Stromversorger ihre Preise um bis zu 20 Prozent anheben. Im Durchschnitt muss ein Vier-Personen-Haushalt mit einem Jahresverbrauch von 4000 Kilowatt mit einer Strompreisanhebung von 8,4 Prozent rechnen. Die Preiserhöhung liegen bei 1 bis 21 Prozent und entsprechen in Euro umgerechnet rund 5 Euro bis 188 Euro. Ganzen Artikel lesen

GEZ erhöht 2009 die Rundfunkgebühr

Die GEZ Rundfunkgebühr wird im nächsten Jahr teurer. Dann kassiert die GEZ satte 17,98 Euro statt 17,03 Euro pro Monat. Die unbeliebte Zwangsgebühr besteht aus 12,22 Euro TV-Gebühr und 5,76 Euro Radio-Gebühr. Wer ein Notebook, Handy oder PC besitzt wird ebenfalls zur Kasse gebeten und muss 5,76 Euro pro Monat an die GEZ zahlen. Diese so genannten "neuartigen Rundfunkgeräte" sind dafür ausgelegt Radio-, und Fernsehsendungen zu empfangen aber mehrere Gerichtsurteile haben die PC-Gebühr bereits als nicht rechtens eingestuft. Ganzen Artikel lesen

Alte Pendlerpauschale kommt zurück

Im vergangenen Jahr hat die Bundesregierung die Pendlerpauschale aus Spargründen abgeschafft und damit bei Millionen Berufspendlern ein ordentliches Loch in die eh schon stark gebeutelte Geldbörse gerissen. Nun hat das Bundesverfassungsgericht die Kürzung der Pendlerpauschale als unwirksam erklärt. Laut Forderung der Verfassungsrichter muss das Bundesfinanzministerium die eingesparten Milliarden wieder an die rund 20 Millionen Pendler zurückzahlen. Auf das Urteil hat das Bundesfinanzministerium schnell reagiert und wird die alte Regelung bis zum Jahresende 2009 laufen lassen. Die Rückzahlung wird über die Finanzämter erfolgen und geschätzte 7,5 Milliarden Euro kosten. Ganzen Artikel lesen

Konsumschecks im Wert von bis zu 500 Euro im Gespräch

Die Bundesregierung arbeitet nach Medienberichten an einem zweiten Konjunkturpaket zur Stützung der stark abkühlenden Wirtschaft. Die neueste Idee ist die Verteilung von Konsumschecks an uns Bürger in Höhe von jeweils 250 bis 500 Euro, womit die Nachfrage auf dem Binnenmarkt angekurbelt werden soll. Von diesen Betrag sollen wir dann 200 Euro selbst einbringen, wenn der Konsumscheck eingelöst wird. Bei Wirtschaftsexperten kommt dieser Vorschlag gar nicht gut an und wurde als "Strohfeuer-Effekt" gleich abgelehnt. Nach den Worten des Bundesfinanzministers Peer Steinbrück (SPD) sind solche Schecks einfach nur Unsinn. Die Kosten würden sich auf 25 bis 43 Milliarden Euro belaufen und den Schuldenstand Deutschlands weiter erhöhen. Ganzen Artikel lesen
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