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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; Versicherungen</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Krankenkassen im Servicetest</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 14:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Testberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen servicetest]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Magazin Finanztest hat bei 21 Krankenkassen einen Servicetest  durchgeführt. Genauer gesagt sind Beratung, Service und Angebote im Internet getestet worden. Auf den letzten Platz landete die Krankenkasse BIG Direkt während die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse die Testsieger waren. Beide Krankenkassen hatten die Note &#8220;Gut&#8221; erhalten. Rund 75 Prozent der Kassenpatienten sind bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Magazin Finanztest hat bei 21 Krankenkassen einen Servicetest  durchgeführt. Genauer gesagt sind Beratung, Service und Angebote im Internet getestet worden. Auf den letzten Platz landete die Krankenkasse BIG Direkt während die AOK Plus und die Techniker Krankenkasse die Testsieger waren. Beide Krankenkassen hatten die Note &#8220;Gut&#8221; erhalten. <span id="more-1654"></span></p>
<p>Rund 75 Prozent der Kassenpatienten sind bei den 21 überprüften Krankenkassen versichert. Im Rahmen des Tests mussten sich Testkunden telefonisch oder per Mail an ihre Kasse wenden oder haben sich persönlich in einer Geschäftsstelle beraten lassen. Zum Beispiel haben die Tester einen Rat wegen einem Krankheitsbild wie etwa Bluthochdruck oder Diabetes gesucht. Es gab auch andere Fragen, zum Beispiel zu Gesundheitskursen, Vorsorgeuntersuchungen oder Zahnersatz.</p>
<p>Zahlreiche Testkunden erhielten umfangreiche und hilfreiche Auskünfte. Jede achte Mail beantworteten die Krankenkassen nicht, es kam zumindest innerhalb von sieben Tagen zu keiner Antwort. Die Webseiten der Barmer-GEK, DAK, Techniker Krankenkasse und KKH-Allianz wurden mit &#8220;Gut&#8221; bewertet während die BIG Direkt, Deutsche BKK, BKK Gesundheit und IKK Südwest nur ein &#8220;Ausreichend&#8221; erhielten.</p>
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		<title>Riester Rentenversicherung oft überteuert</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/riester-rentenversicherung-oft-ueberteuert/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Sep 2010 10:07:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[riester]]></category>
		<category><![CDATA[riester rente]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einem Test des Magazins Finanztest sind zahlreiche Riester-Rentenversicherungen teuer und wenig transparent. Es wurden 23 Riester-Rentenversicherungen untersucht wovon sieben die Note &#8220;Gut&#8221; erhielten. Ein &#8220;Sehr gut&#8221; erhielt kein Vertrag. Die Tarife der Generali und LVM landeten mit einem &#8220;Ausreichend&#8221; auf den letzten Plätzen. In Deutschland haben bereits 6,3 Millionen Bürger eine Riester-Rentenversicherung abgeschlossen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Test des Magazins Finanztest sind zahlreiche Riester-Rentenversicherungen teuer und wenig transparent. Es wurden 23 Riester-Rentenversicherungen untersucht wovon sieben die Note &#8220;Gut&#8221; erhielten. Ein &#8220;Sehr gut&#8221; erhielt kein Vertrag. Die Tarife der Generali und LVM landeten mit einem &#8220;Ausreichend&#8221; auf den letzten Plätzen. <span id="more-1652"></span></p>
<p>In Deutschland haben bereits 6,3 Millionen Bürger eine <a title="Riester Rentenversicherung" href="http://www.haushaltsgeld.net/riester-rente-geldanlage.html" target="_self">Riester-Rentenversicherung</a> abgeschlossen und erhalten dafür eine staatliche Förderung. Ein Teil der Rente wird garantiert aber je nach Anbieter fällt diese Rentengarantie verschieden aus. Die Garantie lag bei einem 37-jährigen kinderlosen Kunden von 166 bis 199 Euro monatlich. Bei einer Eigenleistung von 1200 Euro pro Jahr und der staatlichen Zulage. Je niedrige die Rentengarantie ausfällt desto höher sind die Kosten für den Kunden, welche der Anbieter berechnen kann.</p>
<p>Beim Anlageerfolg konnte nur die Debeka mit einem &#8220;Sehr gut&#8221; überzeugen während die anderen Anbieter nur ein &#8220;Befriedigend&#8221; oder &#8220;Ausreichend&#8221; erhielten. Die Note &#8220;Mangelhaft&#8221; beim Anlageerfolg erhielt Generali. Einige Anbieter haben in ihren Vertragsunterlagen außerdem nur eine Rente mit eventuellen Überschüssen angegeben aber dies ist unsicher, da es sich nur um eine Prognose handelt. In der Oktober-Ausgabe des Magazins Finanztest kann der Test der Riester-Rentenversicherung nachgelesen werden.</p>
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		<title>Rentenversicherung vor Milliardenminus</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 14:10:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Rentenversicherung erwartet aufgrund der Wirtschaftskrise schwere Folgen für die Finanzen. Es wird mit einem Defizit von 2 Milliarden Euro gerechnet, da die Ausgaben höher sind als die Einnahmen und der Grund dafür ist die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Das Milliardenminus kann allerdings aus der Rücklage ausgeglichen werden, die sich zum Jahresende 2009 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Rentenversicherung erwartet aufgrund der Wirtschaftskrise schwere Folgen für die <a title="Finanzen" href="http://www.haushaltsgeld.net/ratgeber_geld.html" target="_self">Finanzen</a>. Es wird mit einem Defizit von 2 Milliarden Euro gerechnet, da die Ausgaben höher sind als die Einnahmen und der Grund dafür ist die wirtschaftliche Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. <span id="more-1511"></span></p>
<p>Das Milliardenminus kann allerdings aus der Rücklage ausgeglichen werden, die sich zum Jahresende 2009 auf 16,2 Milliarden Euro belief. Nach Einschätzung von Experten ist nicht nur die Wirtschaftskrise sondern auch die Rentengarantie für die Finanzlage verantwortlich.</p>
<p>Laut einer Analyse des Rentenexperten Bernd Raffelhüschen wird die Garantie bis zum Jahre 2017 rund 5,1 Milliarden Euro kosten. Er kritisiert dass diese Rentengarantie nur einseitig auf die Arbeitnehmer umgelegt wurde.</p>
<p>Die FDP plant eine Abschaffung der Hinzuverdienstgrenze. Dies soll die staatliche Rentenkasse finanziell entlasten. Die junge Generation wird in Zukunft nur eine Basisrente erhalten und Einschätzungen zufolge soll diese bei nur rund 500 bis 800 Euro liegen.</p>
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		<title>Kopfpauschale soll 30 Euro kosten</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/kopfpauschale-soll-30-euro-kosten/</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 17:20:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[beitragsklassen]]></category>
		<category><![CDATA[kopfpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[kopfpauschale 30 euro]]></category>

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		<description><![CDATA[Der amtierende Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sein Konzept zur Kopfpauschale am letzten Mittwoch vorgestellt.  Das Prämiensystem soll keine zusätzlichen Steuermilliarden kosten und Geringverdiener entlasten. Die Krankenkassen sollen nach den Plänen in Zukunft einen Kopfpauschale von 30 Euro pro Monat erheben. Die Prämie muss unabhängig vom Einkommen gezahlt werden. Jedoch sollen die Krankenkassen frei entscheiden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der amtierende Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat sein Konzept zur Kopfpauschale am letzten Mittwoch vorgestellt.  Das Prämiensystem soll keine zusätzlichen Steuermilliarden kosten und Geringverdiener entlasten. Die Krankenkassen sollen nach den Plänen in Zukunft einen <strong>Kopfpauschale von 30 Euro pro Monat</strong> erheben. Die Prämie muss unabhängig vom Einkommen gezahlt werden. Jedoch sollen die Krankenkassen frei entscheiden dürfen ob die Prämie höher oder niedriger sein soll. <span id="more-1458"></span></p>
<p>Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen und im Gesundheitssystem soll dadurch verstärkt werden. Die Einnahmen der Kopfpauschale sollen der Abfederung der Kostensteigerungen wegen des Fortschritts in der Medizin dienen. Die Arbeitnehmer werden beim allgemeinen Beitragssatz entlastet und wird künftig bei 7,3 bis 7,9 Prozent des Einkommens liegen. Laut dem Konzept soll es <strong>sechs Beitragsklassen</strong> geben.</p>
<p>Die Staffelung soll einen Sozialausgleich ermöglichen. Im ersten Jahr soll die Einstufung nach dem normalen Einkommen ermittelt werden und 2012 werden dann Einkommen einbezogen, die bei der Krankenkassenfinanzierung im Grunde genommen bisher keine Rolle gespielt haben. Die Versicherten welche einen Beitragssatz von weniger als 7,3 Prozent haben, sind verpflichtet der Krankenkassen schriftlich zu versichern dass sie neben dem Einkommen keine weitere Einnahmen wie zum Beispiel aus Mieten oder Zinsen haben.</p>
<p>Die Geringverdiener deren Einkommen sich auf 1000 Euro beläuft zahlen einen Beitragssatz von 5 Prozent  also 50 Euro monatlich und 30 Euro Prämie. Die monatliche Gesamtbelastung beläuft sich damit auf 80 Euro. Die Spitzenverdiener mit 3750 Euro im Monat müssen 7,3 Prozent also 274 Euro zahlen. Die Prämien-Einnahmen werden sich Berechnungen zufolge auf 18 Milliarden Euro belaufen und für den Sozialausgleich sollen Steuergelder im Umfang von 6 Milliarden Euro eingesetzt werden. Es bleibt abzuwarten ob das Prämiensystem tatsächlich kommt aber es wäre erfreulich, da die Geringverdiener entlastet werden und somit <strong>mehr Netto vom Brutto</strong> haben.</p>
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		<title>Kopfpauschale &#8211; Finanzierbar und sozial gerecht</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/kopfpauschale-finanzierbar-und-sozial-gerecht/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Feb 2010 11:14:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[kopfpauschale]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums würde die Einführung einer Kopfpauschale bis zu 35 Milliarden Euro zusätzlich kosten. Basierend auf diesen Zahlen ist die CDU nun skeptisch und geht auf Distanz zu den Plänen der FDP. Nach den Plänen des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) soll eine einheitliche Kopfpauschale unabhängig vom Einkommen eingeführt werden und der Sozialausgleich über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Berechnungen des Bundesfinanzministeriums würde die Einführung einer Kopfpauschale bis zu 35 Milliarden Euro zusätzlich kosten. Basierend auf diesen Zahlen ist die CDU nun skeptisch und geht auf Distanz zu den Plänen der FDP. <span id="more-1134"></span></p>
<p>Nach den Plänen des Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) soll eine einheitliche Kopfpauschale unabhängig vom Einkommen eingeführt werden und der Sozialausgleich über Steuern erfolgen. Die Finanzierung wäre über eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 73 Prozent möglich oder wenn die Einkommenssteuersätze um 5 Prozent erhöht werden.</p>
<p>Es ist erstaunlich wie schnell eine Idee zur Systemumstellung des komplizierten teuren Gesundheitssystems als praktisch nicht finanzierbar dargestellt wird. Im vergangenen Jahr hatte die damalige schwarz-rote Bundesregierung mal eben 5 Milliarden Euro als Subvention in Form der Abwrackprämie zur Verfügung gestellt und dann soll kein Geld für eine echte Gesundheitsreform da sein? Die jährlichen Staatseinnahmen belaufen sich auf 600 bis 700 Milliarden Euro und da sind die Sparmöglichkeiten enorm, allein die Streichung aller Subventionen würde 75 &#8211; 150 Milliarden Euro in die Kasse spülen.</p>
<p>Die Einführung einer Kopfpauschale könnte also leicht finanziert werden ebenso eine Steuerreform und spürbare Senkung der hohen Sozialabgaben. Die Politiker trauen sich jedoch nicht die Subventionen zu kürzen wegen der mächtigen Lobbygruppen wie den Apothekern, Pharmakonzernen, Ärzten, Solarfirmen oder Energieversorgern. Die schwarz-gelbe Bundesregierung sollte endlich für uns Bürger und nicht irgendwelche Lobbys wie Hotelverbänden oder Autoherstellern handeln. Es gibt Berechnungen nach denen die Kopfpauschale sogar gerechter ist als das aktuelle Gesundheitssystem.</p>
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		<title>Zehntausende wechseln Krankenkasse</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/zehntausende-wechseln-krankenkasse/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 08:49:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[krankenkasse wechseln]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zusatzbeiträge einiger Krankenkassen haben nun dazu geführt dass zehntausende Versicherte ihre aktuelle Kasse wechseln. Die Deutsche BKK verlangt seit Anfang Februar zusätzlich 8 Euro pro Monat und veranlasste nun bereits 1000 Mitglieder dazu der Betriebskrankenkasse den Rücken zu kehren. Der Vorstand der betroffenen Krankenkasse rechnet internen Berechnungen zufolge mit 50.000 Kündigungen. Nach einer aktuellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zusatzbeiträge einiger Krankenkassen haben nun dazu geführt dass zehntausende Versicherte ihre aktuelle Kasse wechseln. Die Deutsche BKK verlangt seit Anfang Februar zusätzlich 8 Euro pro Monat und veranlasste nun bereits 1000 Mitglieder dazu der Betriebskrankenkasse den Rücken zu kehren. Der Vorstand der betroffenen Krankenkasse rechnet internen Berechnungen zufolge mit 50.000 Kündigungen. <span id="more-1126"></span></p>
<p>Nach einer aktuellen Umfrage der Kölner Rating-Agentur Assekurata ist mehr als jeder Vierte gewillt die eigene Kasse zu wechseln, sollte der Zusatzbeitrag die Höhe von 8 Euro monatlich übersteigen.</p>
<p>Der neue Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) hat die Versicherten aufgerufen die <a title="Krankenkasse zu wechseln" href="http://www.haushaltsgeld.net/wechsel-der-gesetzlichen-krankenversicherung.html" target="_self">Krankenkasse zu wechseln</a>. Rund 1000 Mitglieder pro Tag soll die DAK verlieren aber diese Zahl wurde gleich dementiert. Die BKK für Heilberufe kassiert seit dem 01.02.2010 den Maximalbetrag von 37,50 Euro und hat damit schon 500 Mitglieder vergrault. Die Krankenkassen sollten endlich ihre Macht nutzen und den Kostentreibern ordentlich Einhalt gebieten.</p>
<p>Die Kostentreiber des teuren deutschen Gesundheitssystems sind die Pharmakonzerne, Ärzte und Apotheken. Die Pharmakonzerne sind jedoch hauptverantwortlich für die Kostensteigerungen, denn im Vergleich mit anderen europäischen Ländern sind die Medikamentenpreise in Deutschland sehr hoch und dementsprechend können die Firmen seit Jahren steigende Milliardengewinne erwirtschaften.</p>
<p>Eine Reform des Gesundheitssystems ist schwierig und für Philipp Rösler eine Mammutaufgabe, da er die schwere Erblast der wenig begabten Ex-Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) reformieren muss und trotz heftiger Kritik eine einkommensunabhängige aber dennoch soziale Kopfpauschale einführen möchte.</p>
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		<title>Rentenversicherung mit stabiler Finanzlage</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/rentenversicherung-mit-stabiler-finanzlage/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 15:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[rentenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Die gesetzliche Rentenversicherung hat eine recht stabile Finanzlage. Die Einnahmen der Pflichtbeiträge konnten gegenüber dem Jahre 2008 um 0,24 Prozent auf rund 160 Milliarden Euro gesteigert werden. Der Schätzerkreis hatte im Oktober 2009 beim erwarteten Ergebnis etwa 400 Millionen Euro niedriger gelegen. Nach vorläufigen Zahlen liegt die Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung bei rund 16,1 Milliarden Euro. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die gesetzliche Rentenversicherung hat eine recht stabile Finanzlage. Die Einnahmen der Pflichtbeiträge konnten gegenüber dem Jahre 2008 um 0,24 Prozent auf rund 160 Milliarden Euro gesteigert werden. Der Schätzerkreis hatte im Oktober 2009 beim erwarteten Ergebnis etwa 400 Millionen Euro niedriger gelegen. <span id="more-1116"></span></p>
<p>Nach vorläufigen Zahlen liegt die Nachhaltigkeitsrücklage der Rentenversicherung bei rund 16,1 Milliarden Euro. Die Schätzungen vom Oktober letzten Jahres, bezogen auf die Nachhaltigkeitsrücklage, wurden damit um 250 Millionen Euro übertroffen.</p>
<p>Die Demographie schwebt wie ein Damokles-Schwert über dem deutschen Rentensystem, denn bereits in 20 bis 30 Jahren wird ein Arbeitnehmer für einen Rentner zahlen und zu steigenden Rentenbeiträgen führen. Die Rücklage der Rentenversicherung ist bezogen auf die Ausgaben für die künftigen Rentner knapp.</p>
<p>Die Politik sollte eine Rentenreform einleiten in deren Rahmen die gesetzliche Rentenversicherung verpflichtet wird einen Teil der Beitragseinnahmen in sichere Finanzanlagen wie Anleihen anzulegen um eine Rendite zu erwirtschaften. Die Rendite könnte dabei helfen die Finanzlage zu stärken eventuell könnte dadurch sogar der Beitragssatz für die junge Generation spürbar gesenkt werden.</p>
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		<title>Krankenkassen &#8211; Versicherte zahlen die Zeche</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/krankenkassen-versicherte-zahlen-die-zeche/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 16:41:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen zusatzbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[medikamentenverkauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Bundesregierung scheint der mächtigen Ärzte-, und Pharmalobby teure Geschenke auf Kosten der Versicherten zu machen. Die Apotheker können sich über ihre weiterhin bestehende Monopolstellung beim Medikamentenverkauf freuen. Der Versand von Medikamenten über das Internet und in Supermärkten soll einfach verboten werden. Die Ärzte kassieren höhere Honorare und die Rabattverträge der Pharmaindustrie mit den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Bundesregierung scheint der mächtigen Ärzte-, und Pharmalobby teure Geschenke auf Kosten der Versicherten zu machen. Die Apotheker können sich über ihre weiterhin bestehende Monopolstellung beim Medikamentenverkauf freuen. Der Versand von Medikamenten über das Internet und in Supermärkten soll einfach verboten werden. Die Ärzte kassieren höhere Honorare und die Rabattverträge der Pharmaindustrie mit den Krankenkassen sollen eingehend überprüft werden. <span id="more-1061"></span></p>
<p>Die Gesundheitslobby hat also ganze Arbeit geleistet und wird in den nächsten Jahren weiterhin Milliarden kassieren. Die Ausgaben des deutschen Gesundheitssystems werden sich nach Berechnungen in diesem Jahr auf rund 174 Milliarden Euro belaufen und könnten so um 5 Milliarden Euro steigen, wenn die Bundesregierung nicht endlich Sparmaßnahmen einleitet. Die Krankenkassen werden wegen eines zu erwartenden Defizits von etwa 9 Milliarden Euro wohl Zusatzbeiträge erheben.</p>
<p>Das deutsche Gesundheitssystem zählt zu den teuersten Systemen der Welt und bisher ist es den Politikern nicht gelungen die Kosten tatsächlich spürbar zu senken. Ein großer Ausgabeposten sind die <a title="Ausgaben für Medikamente" href="http://www.haushaltsgeld.net/spartipps-medikamente-billiger.html">Ausgaben für Medikamente</a> was für die Pharmakonzerne hohe Gewinne bedeutet.</p>
<p>Die Medikamentenpreise sind im europäischen Vergleich in Deutschland sehr hoch und die Zeche dafür müssen die Versicherten nun mit Zusatzbeiträgen zahlen. Nach den Plänen des neuen Bundesgesundheitsministers Philipp Rösler (FDP) soll die Praxisgebühr abgeschafft und das Gesundheitssystem umfassend saniert werden. Es muss abgewartet werden ob die Bundesregierung diesmal wirklich bereit ist zu sparen, trotz der Macht der Gesundheitslobbyisten.</p>
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		<title>Sozialversicherung verbucht Milliardenminus</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 17:19:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[pflegeversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[sozialversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Sozialversicherung hat in den ersten drei Quartalen 2009 ein Minus von 16,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Defizit bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Rentenversicherung, Krankenkassen und Pflegeversicherung war im genannten Zeitraum um 11,6 Milliarden Euro massiv angestiegen. Bei der BA ist das Minus auf 15,8 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Sozialversicherung hat in den ersten drei Quartalen 2009 ein Minus von 16,6 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das Defizit bei der Bundesagentur für Arbeit (BA), Rentenversicherung, Krankenkassen und Pflegeversicherung war im genannten Zeitraum um 11,6 Milliarden Euro massiv angestiegen. <span id="more-992"></span></p>
<p>Bei der BA ist das Minus auf 15,8 Milliarden Euro gestiegen. Das entspricht einer Steigerung von 13,2 Milliarden Euro. Die Einnahmen der gesetzlichen Sozialversicherung verzeichneten einen Zuwachs von 1,5 Prozent auf 358,6 Milliarden Euro während sich die Ausgaben auf 375,3 Milliarden Euro beliefen.</p>
<p>Die Kurzarbeit und das Arbeitslosengeld haben zu dem wenig erfreulichen Defizit bei der BA geführt ebenso hatte sie den gesenkten Beitragssatz von 2,8 Prozent zu verkraften. Die gesetzliche Rentenversicherung wies ein Defizit von 2,9 Milliarden Euro während es im gleichen Vorjahreszeitraum noch 700 Millionen Euro waren.</p>
<p>Die Krankenkassen hingegen verbuchten einen Überschuss von 1,4 Milliarden Euro und dafür verantwortlich ist der staatlich festgelegte Beitragssatz  von 15,5 Prozent. Im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres hatte die gesetzliche Krankenversicherung noch ein Minus von 1,5 Milliarden Euro eingefahren. Die Pflegeversicherung konnte ein minimales Plus von 0,6 Milliarden Euro einfahren nach einem Defizit von 0,1 Milliarden Euro im Vorjahr.</p>
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		<title>Keine Zusatzbeiträge der Krankenkassen</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jan 2010 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Krankenkassen werden nach Erwartungen der Bundesregierung vorerst keine Zusatzbeiträge erheben, da sie staatliche Milliardenzuschüsse erhalten haben und dadurch finanziell auf einer mehr oder weniger stabilen Basis stehen. Die Höhe der Zusatzbeiträge wird sich monatlich auf nicht mehr als 8 Euro belaufen. Die Grünen hatten eine Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium gestellt und darauf die Antwort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Krankenkassen werden nach Erwartungen der Bundesregierung vorerst keine Zusatzbeiträge erheben, da sie staatliche Milliardenzuschüsse erhalten haben und dadurch finanziell auf einer mehr oder weniger stabilen Basis stehen. Die Höhe der Zusatzbeiträge wird sich monatlich auf nicht mehr als 8 Euro belaufen. <span id="more-970"></span></p>
<p>Die Grünen hatten eine Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium gestellt und darauf die Antwort erhalten, dass die Krankenkassen in absehbarer Zeit keine Extraprämie kassieren wollen.</p>
<p>Die neue größte deutsche gesetzliche Krankenversicherung <a title="Barmer GEK" href="http://www.barmer.de/" target="_blank">Barmer GEK</a> hat sich gegen eine zentrale Gesundheitsreform der schwarz-gelben Bundesregierung ausgesprochen und die Einführung einer Kopfpauschale als ungerecht abgelehnt. Laut der neuen Krankenkassenchefin Birgit Fischer von der Barmer GEK würden sich die Kosten für die Kopfpauschale auf mindestens 20 Milliarden Euro zusätzlich belaufen.</p>
<p>Die Kopfpauschale müsste nach ihrer Einschätzung bei 145 Euro pro Krankenkassen-Mitglied liegen um kostendeckend zu sein. Wer selbstständig ist der dürfte somit von einem Einheitsbeitrag profitieren, der unabhängig vom Einkommen erhoben werden soll.</p>
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