Strom: Experten erwarten noch dieses Jahr starken Preisanstieg
Nach einer Einschätzung der Energieagentur Dena könnte der Strompreis in diesem Jahr um 50 Prozent steigen. Als Grund sehen die Studien den langsamen Fortschritt beim Bau neuer effizienter Kraftwerke in Deutschland und der Stromerzeugung aus alten Kraftwerksanlagen. Die knappen fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas tragen ebenfalls zum Preisanstieg bei. Eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Stromversorgung kann laut Dena-Chef Stephan Kohler nur dann gewährleistet werden, wenn bis zum Jahre 2020 neue hocheffiziente Gas-, und Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 12.000 Megawatt aufgebaut werden.
Die Bundesregierung soll nach einer Forderung der Industrie ein Energiekonzept entwickeln welches die Unabhängigkeit von Russland vermindern soll. Die Mieter und Hausbesitzer werden die erwarteten Strompreiserhöhungen besonders zu spüren bekommen. Die Stromkosten sind in der Nebenkostenabrechnung enthalten und haben sich mittlerweile zu einer zweiten Miete entwickelt. Wer bei den Energiekosten sparen möchte, der sollte einen Strompreisvergleich starten und zu einem günstigeren Energieversorger wechseln wodurch jährlich einige 100 Euro gespart werden können.
Ergänzend dazu, sollten Sie unsere Tipps zum Strom sparen beherzigen.
- Strompreise steigen ab 2009 um über 20 Prozent
Die Energiekosten sind für manchen Mieter aber auch Hauseigentümer zur berühmten zweiten Miete geworden. Nun haben,... - Mieten steigen wieder
Die Mieten werden, nach einer Einschätzung des Deutschen Mieterbundes, aufgrund der Wirtschafts-, und Finanzkrise steigen. Dies... - Stromkosten steigen weiter
Die Stromkosten eines Haushalts, bestehend aus drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden, belaufen sich...
- Bookmark setzen
- Steigende Kosten
- 449 views
