Das Bundeswirtschaftsministerium hat Berechnungen im Frühjahrsgutachten 2009 bestätigt, nach der die anhaltende Wirtschaftskrise monatlich 50.000 Arbeitsplätze kostet. Jeden Tag verlieren somit fast 2.000 Menschen ihren Job und eine wirtschaftliche Erholung ist bisher noch nicht in Sicht.
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Die Arbeitslosenzahlen sind nach einer jahrelangen Aufschwungphase aufgrund der Wirtschaftskrise nun wieder gestiegen. Im Januar waren, nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit, rund 3,49 Millionen Menschen arbeitslos. Dies entspricht einem Anstieg von 347.000 Arbeitslosen gegenüber Dezember 2008. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 8,3 Prozent. Das sind 0,4 Prozent weniger als im vergangenen Jahr.
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Die Wirtschaftskrise hat nun den eigentlich recht robusten deutschen Arbeitsmarkt erfasst, denn die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember 2008 um 114.000 Menschen auf 3,01 Millionen gestiegen. Der jahrelange Job-Boom der durch den rund drei Jahre langen Aufschwung ausgelöst worden war hat mit diesen Daten nun wohl leider sein Ende gefunden.
Die Arbeitslosenquote belief sich auf 7,4 Prozent. Das entspricht einem Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Bei den Arbeitslosenzahlen im Jahresdurchschnitt gibt es aber positives zu berichten: Denn diese ergaben 3,26 Millionen Arbeitslose und das sind 508.000 weniger als zwölf Monate zuvor, wie
Focus Online berichtet.
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