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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; arbeitslos</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Wirtschaftskrise kostet 50.000 Arbeitslose pro Monat</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 09:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[frühjahrsgutachten]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftskrise kostet arbeitslose]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Bundeswirtschaftsministerium hat Berechnungen im Frühjahrsgutachten 2009 bestätigt, nach der die anhaltende Wirtschaftskrise monatlich 50.000 Arbeitsplätze kostet. Jeden Tag verlieren somit fast 2.000 Menschen ihren Job und eine wirtschaftliche Erholung ist bisher noch nicht in Sicht. Die Rezession hat Deutschland hart getroffen und wird nach Einschätzung von Experten bis zum Jahresende 2009 zu 4 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Bundeswirtschaftsministerium hat Berechnungen im Frühjahrsgutachten 2009 bestätigt, nach der die anhaltende <strong>Wirtschaftskrise monatlich 50.000 Arbeitsplätze kostet</strong>. Jeden Tag verlieren somit fast 2.000 Menschen ihren Job und eine wirtschaftliche Erholung ist bisher noch nicht in Sicht. <span id="more-345"></span></p>
<p>Die Rezession hat Deutschland hart getroffen und wird nach Einschätzung von Experten bis zum Jahresende 2009 zu 4 bis 5 Millionen Arbeitslosen führen. Die Unternehmen haben eine schlechte Auftragslage und haben ihre Mitarbeiter entweder in den Zwangsurlaub geschickt oder eine Kurzarbeit veranlasst.</p>
<p>Die Autokonzerne haben milliardenschwere Sparprogramme angekündigt in deren Rahmen wohl auch Mitarbeiter gekündigt werden.</p>
<p>Es wird noch zwei bis drei Jahren dauern bevor sich die deutsche Wirtschaft wieder erholen wird. Die Wirtschaftsexperten rechnen mit einem <a title="negatives BIP-Wachstum" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/finanzkrise/deutsche-wirtschaft-rapide-auf-talfahrt-zahlen/">negativen BIP-Wachstum von bis zu 6 Prozent</a> und die Bundesregierung rechnet mit Steuerausfällen in zweistelliger Milliardenhöhe.</p>
<p>Trotz der Rezession haben 16 Krankenkassen die Erhebung von Zusatzbeiträgen angekündigt und dürfte uns Bürger finanziell noch stärker belasten. Seit Januar diesen Jahres zahlen wir Bürger einen Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent in den Gesundheitsfonds ein, der das Geld an die Krankenkassen verteilt und nach Medienberichten fehlen der zentralen Geldsammelstelle für die Krankenkassenbeiträge bereits über 10 Milliarden Euro.</p>
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		<title>3,49 Millionen Menschen arbeitslos</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Feb 2009 13:53:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[kurzarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosenzahlen sind nach einer jahrelangen Aufschwungphase aufgrund der Wirtschaftskrise nun wieder gestiegen. Im Januar waren, nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit, rund 3,49 Millionen Menschen arbeitslos. Dies entspricht einem Anstieg von 347.000 Arbeitslosen gegenüber Dezember 2008. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 8,3 Prozent. Das sind 0,4 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. Der wirtschaftliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenzahlen sind nach einer jahrelangen Aufschwungphase aufgrund der Wirtschaftskrise nun wieder gestiegen. Im Januar waren, nach Angaben der Bundesagentur für Arbeit, rund 3,49 Millionen Menschen arbeitslos. Dies entspricht einem <strong>Anstieg von 347.000 Arbeitslosen gegenüber Dezember</strong> 2008. Die Arbeitslosenquote belief sich auf 8,3 Prozent. Das sind 0,4 Prozent weniger als im vergangenen Jahr. <span id="more-171"></span></p>
<p>Der wirtschaftliche Abschwung hat laut BA-Chef Frank-Jürgen Weise nun den deutschen Arbeitsmarkt erreicht, weil die Arbeitslosigkeit gestiegen ist, die sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungen sinken und die Nachfrage nach neuen Mitarbeitern mittlerweile erheblich gefallen ist.</p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen belief sich in den westdeutschen Bundesländern auf 2,31 Millionen. Das sind 248.000 mehr als im letzten Monat. In Ostdeutschland legten die Arbeitslosenzahlen um 139.000 auf 1,18 Millionen Jobsuchende deutlich zu.</p>
<p>Bei den Kurzarbeitern wurde gegenüber Dezember 2008 ein Anstieg von 240.000 auf 404.000 verzeichnet. Dafür verantwortlich ist die beginnende Rezession, welche die Unternehmen dazu veranlasst ihre Mitarbeiter in die Kurzarbeit zu schicken. Davon besonders betroffen ist die Automobilindustrie.</p>
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		<title>Arbeitslosenzahlen steigen wieder</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Jan 2009 14:38:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslos]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsmarkt]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat nun den eigentlich recht robusten deutschen Arbeitsmarkt erfasst, denn die Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember 2008 um 114.000 Menschen auf 3,01 Millionen gestiegen. Der jahrelange Job-Boom der durch den rund drei Jahre langen Aufschwung ausgelöst worden war hat mit diesen Daten nun wohl leider sein Ende gefunden. Die Arbeitslosenquote belief sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise hat nun den eigentlich recht robusten deutschen Arbeitsmarkt erfasst, denn die <strong>Zahl der Arbeitslosen ist im Dezember 2008 um 114.000 Menschen auf 3,01 Millionen gestiegen</strong>. Der jahrelange Job-Boom der durch den rund drei Jahre langen Aufschwung ausgelöst worden war hat mit diesen Daten nun wohl leider sein Ende gefunden.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote belief sich auf 7,4 Prozent. Das entspricht einem Anstieg von 0,3 Prozent gegenüber dem vergangenen Jahr. Bei den Arbeitslosenzahlen im Jahresdurchschnitt gibt es aber positives zu berichten: Denn diese ergaben 3,26 Millionen Arbeitslose und das sind 508.000 weniger als zwölf Monate zuvor, wie <a title="Focus Online" href="http://kurse.focus.de/news/UPDATE2-Konjunkturkrise-greift-auf_id_news_93588103.html">Focus Online berichtet</a>.<br />
<span id="more-125"></span><br />
Die Kurzarbeit hat sich im Dezember auf 300.000 Arbeitnehmer verzweifacht und die Bundesagentur für Arbeit (BA) plant dafür Ausgaben von rund 300 Millionen Euro. Das Geld wird aber, laut BA-Chef Frank-Jürgen Weise, offenbar nicht reichen und daher auf 1 Milliarde Euro steigen. <strong>Die Arbeitsagentur zahlt 60 Prozent des Nettolohns bei Kurzarbeit und dies bis zu 18 Monate lang.</strong> Es bleibt zu hoffen dass die Wirtschaft sich in den nächsten zwei bis drei Jahren von der Rezession erholt und das zweite Konjunkturpakt der schwarz-roten Bundesregierung die Bürger finanziell entlastet.</p>
<p>Zur Zeit kassiert der Staat je nach Einkommen und aufgrund der kalten Progression bis zu 52 Prozent des Bruttoeinkommens. Für uns eine bestehende Ungerechtigkeit im komplizierten deutschen Steuersystem.</p>
<p>Im weltweiten Vergleich ist Deutschlands Steuersystem am wenigsten zu verstehen, da es hunderte Ausnahmen, Verordnungen und Regelungen gibt. Die nächste Bundesregierung wird hoffentlich das ungerechte Steuersystem vereinfachen, damit den arbeitenden Bürgern <strong>endlich mehr Netto vom Brutto</strong> bleibt.</p>
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