Die Arbeitslosenquote ist im Januar um 0,8 Prozent auf 7,8 Prozent gestiegen und damit sind nun 3,6 Millionen Menschen arbeitslos. Jedoch ist die Arbeitslosenzahl saisonbereinigt nahezu gleich geblieben und steht demnach bei 3,42 Millionen Arbeitslosen.
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Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des "Handelsblatt" in diesem Jahr mit rund 3,7 Millionen Arbeitslosen. Die führenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ebenfalls zwischen 3,6 bis 3,7 Millionen arbeitslosen Menschen.
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Das Jahr 2009 hat sich weniger negativ auf dem deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt als gedacht. Im Durchschnitt seien 3,4 Millionen Menschen arbeitslos gewesen. Das entspricht einer Steigerung von 155.000 Arbeitslosen gegenüber dem Vorjahr.
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Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer höheren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das behördeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die "
Frankfurter Rundschau" berichtet.
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Die Bundesregierung rechnet nach dem Jahreswirtschaftsbericht bis zum Jahresende 2009 mit einer Zahl von 3,5 Millionen Arbeitslosen. Im Zeitraum viertes Quartal 2008 bis viertes Quartal 2009 erwartet die Regierung rund 500.000 Arbeitslose mehr.
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Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die schärfste Rezession seit dem Jahre 1949 zu. Die Experten rechnen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen.
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Die Zahl der Arbeitslosen belief sich im November offiziell auf 2,99 Millionen. Das bedeutet einen starken Rückgang von 390.000 Menschen ohne Job gegenüber dem vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit aber nur um 10.000 Arbeitslose gefallen und die Arbeitslosenquote stand bei 7,1 Prozent nach 8,1 Prozent im Vorjahr.
Laut Frank-Jürgen Weise, dem Chef der Bundesagentur für Arbeit, befindet sich der deutsche Arbeitsmarkt noch auf stabilen Boden. Die Nachfrage der Firmen nach Arbeitnehmern befindet sich nach seinen Worten noch immer auf einem hohen Niveau. Jedoch zeichnet sich der
wirtschaftliche Abschwung bald auch auf dem Arbeitsmarkt ab, wofür sich bereits jetzt die Anzeichen verstärken würden.
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