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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; arbeitslose</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>3,6 Millionen Arbeitslose im Januar 2010</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/36-millionen-arbeitslose-im-januar-2010/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/36-millionen-arbeitslose-im-januar-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:48:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose januar 2010]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Arbeitslosenquote ist im Januar um 0,8 Prozent auf 7,8 Prozent gestiegen und damit sind nun 3,6 Millionen Menschen arbeitslos. Jedoch ist die Arbeitslosenzahl saisonbereinigt nahezu gleich geblieben und steht demnach bei 3,42 Millionen Arbeitslosen. Der saisonbereinigte Arbeitslosenanstieg belief sich auf 6.000 neue Arbeitslose w&#228;hrend Experten mit 17.000 gerechnet hatten. Der harte Winter hat zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Arbeitslosenquote ist im Januar um 0,8 Prozent auf 7,8 Prozent gestiegen und damit sind nun 3,6 Millionen Menschen arbeitslos. Jedoch ist die Arbeitslosenzahl saisonbereinigt nahezu gleich geblieben und steht demnach bei 3,42 Millionen Arbeitslosen. <span id="more-1099"></span></p>
<p>Der saisonbereinigte Arbeitslosenanstieg belief sich auf 6.000 neue Arbeitslose w&#228;hrend Experten mit 17.000 gerechnet hatten. Der harte Winter hat zum Verlust von mehreren 100.000 Jobs gef&#252;hrt aber die Wirtschaftskrise hat den robusten deutschen Arbeitsmarkt bisher noch nicht vollst&#228;ndig erfasst.</p>
<p>Laut einer Prognose der Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) werden im Jahresdurchschnitt etwa 3,7 bis 3,8 Millionen Menschen keinen Job haben. Bisher hatte die Beh&#246;rde mit einer durchschnittlichen Arbeitslosigkeit von 4,1 Millionen Menschen bezogen auf ein Jahr gerechnet.</p>
<p>Die Kurzarbeit federt die Folgen der Wirtschaftskrise bisher noch ab und daher d&#252;rfte die Arbeitslosigkeit vorerst nicht rapide steigen. Die Bundesregierung hat milliardenschweren Konjunkturprogrammen die Wirtschaft vor einem Absturz bewahrt und rechnet in diesem Jahr mit einem Wirtschaftswachstum von 1,4 Prozent. Es entstehen allerdings erst neue Arbeitspl&#228;tze ab einem Wirtschaftswachstum von 2 Prozent weshalb die Arbeitslosigkeit nicht sp&#252;rbar abgebaut wird.</p>
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		<title>Bundesregierung erwartet 3,7 Millionen Arbeitslose</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/bundesregierung-erwartet-37-millionen-arbeitslose/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/bundesregierung-erwartet-37-millionen-arbeitslose/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 08:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung arbeitslose]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des &#8220;Handelsblatt&#8221; in diesem Jahr mit rund 3,7 Millionen Arbeitslosen. Die f&#252;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ebenfalls zwischen 3,6 bis 3,7 Millionen arbeitslosen Menschen. Vor kurzer Zeit noch hatten die Bundesregierung und die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) mit 4,1 Millionen Arbeitslosen gerechnet. Die Zeitung berichtet basierend auf einen Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung rechnet nach einem Bericht des &#8220;Handelsblatt&#8221; in diesem Jahr mit rund 3,7 Millionen Arbeitslosen. Die f&#252;hrenden Wirtschaftsforschungsinstitute erwarten ebenfalls zwischen 3,6 bis 3,7 Millionen arbeitslosen Menschen. <span id="more-1028"></span></p>
<p>Vor kurzer Zeit noch hatten die Bundesregierung und die <a title="Bundesagentur f&#252;r Arbeit" href="http://www.arbeitsagentur.de/" target="_blank">Bundesagentur f&#252;r Arbeit</a> (BA) mit 4,1 Millionen Arbeitslosen gerechnet. Die Zeitung berichtet basierend auf einen Entwurf des Jahreswirtschaftsberichts mit einem Wirtschaftswachstum von 1,5 Prozent.</p>
<p>In wenigen Tagen, am 27.01.2010, soll der Jahreswirtschaftsbericht ver&#246;ffentlicht werden. Die Wirtschaftskrise hat Deutschland schwer getroffen und nur mit milliardenschweren Konjunkturprogrammen konnte die Bundesregierung einen Absturz der Wirtschaft verhindern.</p>
<p>Die Neuverschuldung wird sich im laufenden Jahr auf 85,8 Milliarden Euro belaufen, neuer Rekord. Diese Rekordschulden verteidigt Bundesfinanzminister <a title="Wolfgang Sch&#228;uble" href="http://www.wolfgang-schaeuble.de/" target="_blank">Wolfgang Sch&#228;uble</a> (CDU) jedoch massiv und hat sich gegen eine Steuerreform in diesem Jahr ausgesprochen. Eine umfassende Steuerreform soll wohl erst in zwei bis drei Jahren durchgef&#252;hrt werden.</p>
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		<title>3,4 Millionen Arbeitslose im Jahre 2009</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/34-millionen-arbeitslose-im-jahre-2009/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/34-millionen-arbeitslose-im-jahre-2009/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 15:16:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsloszenzahl 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 hat sich weniger negativ auf dem deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt als gedacht. Im Durchschnitt seien 3,4 Millionen Menschen arbeitslos gewesen. Das entspricht einer Steigerung von 155.000 Arbeitslosen gegen&#252;ber dem Vorjahr. Nach Angaben des BA-Chefs Frank-J&#252;rgen Weise habe sich der Arbeitsmarkt trotz der Wirtschaftskrise robust gezeigt. Der starke Einsatz der Kurzarbeit und statistische Effekte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 hat sich weniger negativ auf dem deutschen Arbeitsmarkt ausgewirkt als gedacht. Im Durchschnitt seien 3,4 Millionen Menschen arbeitslos gewesen. Das entspricht einer Steigerung von 155.000 Arbeitslosen gegen&#252;ber dem Vorjahr. <span id="more-904"></span></p>
<p>Nach Angaben des BA-Chefs Frank-J&#252;rgen Weise habe sich der Arbeitsmarkt trotz der Wirtschaftskrise robust gezeigt. Der starke Einsatz der Kurzarbeit und statistische Effekte haben zu dem relativ geringen Anstieg der Arbeitslosigkeit ihren Beitrag geleistet.</p>
<p>Die Statistiken spiegeln jedoch nicht die ganze Wahrheit wieder, denn die Arbeitslosigkeit d&#252;rfte mindestens doppelt so hoch sein da selbst Leute aus der Statistik fallen wenn sie einen <a title="Minijob auf 410 Euro Basis" href="http://www.haushaltsgeld.net/nebenjob.html">Minijob auf 410 Euro Basis</a> haben und vorher arbeitslos waren. Die Arbeitslosenzahlen sind also mehr oder weniger gesch&#246;nt.</p>
<p>Zwar erholt sich die Wirtschaft langsam aber es wird wohl noch zwei bis drei Jahre dauern bis die Wirtschaftsleistung wieder so stark ist wie im Jahre 2005. Die Bundesregierung entlastet die B&#252;rger in diesem Jahr mit 8,5 Milliarden Euro aber eine echte Steuerreform mit einer sp&#252;rbaren Senkung der hohen Sozialabgaben w&#252;rde f&#252;r eine tats&#228;chliche Entlastung sorgen.</p>
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		<title>Bundesagentur rechnet mit mehr Arbeitslosen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/bundesagentur-rechnet-mit-mehr-arbeitslosen/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 16:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer h&#246;heren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das beh&#246;rdeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtet. Die Arbeitslosenzahlen sollen der Prognose der Bundesregierung nach bis Dezember 2009 auf 3,6 Millionen Arbeitslose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer h&#246;heren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das beh&#246;rdeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die &#8220;<a title="Frankfurter Rundschau" href="http://www.fr-online.de/top_news/1675939_Bundesagentur-widerspricht-Jobprognose.html">Frankfurter Rundschau</a>&#8221; berichtet. <span id="more-205"></span></p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sollen der Prognose der Bundesregierung nach bis Dezember 2009 auf 3,6 Millionen Arbeitslose steigen. Laut IAB-Chef Joachim M&#246;ller w&#228;ren die Sch&#228;tzungen bezogen auf die Zahl der Arbeitslosen nur unter g&#252;nstigen Bedingungen zu erreichen. Er rechnet mit einem maximalen Verlust von 1 Million sozialversicherungspflichtigen Arbeitspl&#228;tzen.</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt d&#252;rfte sich M&#246;llers Einsch&#228;tzungen zufolge der Jobverlust auf 500.000 Arbeitsstellen belaufen. Im Gegensatz zum IAB geht die Bundesregierung allerdings von rund 250.000 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt aus.</p>
<p>Die Wirtschafts-, und Finanzkrise hat Deutschland erreicht und in eine Rezession gef&#252;hrt. Das <a title="Minuswachstum" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/finanzkrise/staerkster-wirtschaftlicher-einbruch-seit-1993/">Minuswachstum</a> wird einigen Wirtschaftsexperten zufolge bei bis zu minus 3 Prozent liegen. Das zweite Konjunkturpaket wurde vor wenigen Tagen von der Bundesregierung verabschiedet aber <a title="von der FDP blockiert" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung-soll-abgeschafft-werden/">von der FDP blockiert</a>. Die FDP fordert b&#252;rgerfreundliche Nachbesserungen wie etwa die Abschaffung des Solidarit&#228;tsbeitrags und die Einkommenssteuer sollte r&#252;ckwirkend zum 01.01.2009 und nicht erst im Januar 2010 gesenkt werden.</p>
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		<title>Zahl der Arbeitslosen soll massiv steigen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/zahl-der-arbeitslosen-soll-massiv-steigen/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 14:50:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahlen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesregierung]]></category>
		<category><![CDATA[kurzarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung rechnet nach dem Jahreswirtschaftsbericht bis zum Jahresende 2009 mit einer Zahl von 3,5 Millionen Arbeitslosen. Im Zeitraum viertes Quartal 2008 bis viertes Quartal 2009 erwartet die Regierung  rund 500.000 Arbeitslose mehr. Die Arbeitslosenzahlen sind sehr optimistisch gesch&#228;tzt, denn die Bundesregierung erwartet ein Minuswachstum von 2,5 Prozent in diesem Jahr. Die EU-Kommission hingegen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung rechnet nach dem Jahreswirtschaftsbericht bis zum Jahresende 2009 mit einer Zahl von 3,5 Millionen Arbeitslosen. Im Zeitraum viertes Quartal 2008 bis viertes Quartal 2009 erwartet die Regierung  rund 500.000 Arbeitslose mehr. <span id="more-149"></span></p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sind sehr optimistisch gesch&#228;tzt, denn die Bundesregierung erwartet ein Minuswachstum von 2,5 Prozent in diesem Jahr. Die EU-Kommission hingegen ist f&#252;r Deutschland positiver gestimmt und geht 2,3 Prozent Negativ-Wachstum aus.</p>
<p>Die Experten des Kieler Institut f&#252;r Weltwirtschaft rechnen aufgrund des massiven R&#252;ckgangs der Wirtschaftsleistung mit einer Million Arbeitslosen mehr als zum aktuellen Zeitpunkt.</p>
<p>Die Unternehmen nutzen verst&#228;rkt die Kurzarbeit und entlassen keine Mitarbeiter. Ganz aktuell hat dies heute zum Beispiel der LKW-Bauer MAN angek&#252;ndigt.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt sei nach Regierungsangaben wegen der Reformen der vergangenen Jahre in einer stabileren Verfassung als vorher. Im Verlauf diesen Jahres d&#252;rfte die Zahl der Erwerbst&#228;tigen um 700.000 auf unter 40 Millionen fallen. Das zweite Konjunkturpaket soll die Folgen der Rezession abfedern und die B&#252;rger mit 9 Milliarden Euro sowohl bei den Steuern als auch Sozialabgaben entlasten.</p>
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		<title>Deutschland droht scharfe Rezession</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutschland-droht-scharfe-rezession/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutschland-droht-scharfe-rezession/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[kilometerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[pendlerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westf&#228;lischen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die sch&#228;rfste Rezession seit dem Jahre 1949 zu. Die Experten rechnen mit einem R&#252;ckgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen. Die Zahl der Arbeitslosen d&#252;rfte wieder auf &#252;ber 4 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westf&#228;lischen Instituts f&#252;r Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die <strong>sch&#228;rfste Rezession seit dem Jahre 1949</strong> zu. Die Experten rechnen mit einem R&#252;ckgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen. <span id="more-87"></span></p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen d&#252;rfte wieder auf &#252;ber 4 Millionen steigen und den Haushalt der Bundesagentur f&#252;r Arbeit st&#228;rker belasten als in den Boomjahren 2003 bis 2007. Zur Zeit gebe es <strong>keine Anzeichen f&#252;r eine wirtschaftliche Erholung</strong>. Dies wird auch zu einem abgeschw&#228;chten Export f&#252;hren.</p>
<p>Vor 33 Jahren hatte Deutschland das bisher st&#228;rkste Minuswachstum zu verkraften, damals fiel das Brutto-Inland-Produkt (BIP) um 0,9 Prozent und wurde durch die &#214;lkrise ausgel&#246;st.</p>
<p>Der einzige Lichtblick sind, laut dem RIW, die Konsumausgaben, da hier mit einer Inflationsrate von nur noch 0,9 Prozent die Privathaushalte stabile Ausgaben haben werden. Die guten Tarifabschl&#252;sse steuern ebenfalls ihren Anteil zu den Konsumausgaben bei. Dennoch werde es aller Voraussicht nach im Jahresverlauf 2009 einen R&#252;ckgang bei den Konsumausgaben von 0,3 Prozent geben.</p>
<p>Ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk hatte der Bundesgerichtshof gestern allen Autofahrern beschert, die sich auf eine <a title="R&#252;ckzahlung der gek&#252;rzten Pendlerpauschale" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/alte-pendlerpauschale-kommt-zurueck/">R&#252;ckzahlung der gek&#252;rzten Kilometerpauschale</a> freuen k&#246;nnen, und &#8220;Sparmeister&#8221; Bundesfinanzminister Peer Steinbr&#252;ck (SPD) rund 7,5 Miliarden Euro kosten wird.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>2,99 Millionen Arbeitslose in Deutschland &#8211; Neuer Rekord bei den Erwerbst&#228;tigen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/299-millionen-arbeitslose-in-deutschland-neuer-rekord-bei-den-erwerbstaetigen/</link>
		<comments>http://www.haushaltsgeld.net/blog/299-millionen-arbeitslose-in-deutschland-neuer-rekord-bei-den-erwerbstaetigen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 16:50:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsagentur]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosengeld]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[erwerbstätige]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Zahl der Arbeitslosen belief sich im November offiziell auf 2,99 Millionen. Das bedeutet einen starken R&#252;ckgang von 390.000 Menschen ohne Job gegen&#252;ber dem vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit aber nur um 10.000 Arbeitslose gefallen und die Arbeitslosenquote stand bei 7,1 Prozent nach 8,1 Prozent im Vorjahr. Laut Frank-J&#252;rgen Weise, dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen belief sich im November offiziell auf 2,99 Millionen. Das bedeutet einen starken R&#252;ckgang von 390.000 Menschen ohne Job gegen&#252;ber dem vergangenen Jahr. Im Vergleich zum Vormonat ist die Arbeitslosigkeit aber nur <strong>um 10.000 Arbeitslose gefallen</strong> und die Arbeitslosenquote stand bei 7,1 Prozent nach 8,1 Prozent im Vorjahr.</p>
<p>Laut Frank-J&#252;rgen Weise, dem Chef der Bundesagentur f&#252;r Arbeit, befindet sich der deutsche Arbeitsmarkt noch auf stabilen Boden. Die Nachfrage der Firmen nach Arbeitnehmern befindet sich nach seinen Worten noch immer auf einem hohen Niveau. Jedoch zeichnet sich der <a title="wirtschaftlicher Abschwung" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/deutschland-schliddert-in-die-rezession/">wirtschaftliche Abschwung</a> bald auch auf dem Arbeitsmarkt ab, wof&#252;r sich bereits jetzt die Anzeichen verst&#228;rken w&#252;rden.<br />
<span id="more-50"></span><br />
Bei den Erwerbst&#228;tigen kletterte die Zahl auf <strong>40,48 Millionen Menschen</strong>. Das ist ein <strong>neuer Rekord</strong>, denn im Jahresvergleich waren 538.000 Personen mehr besch&#228;ftigt als noch vor einem Jahr.  Die einsetzende Rezession wird auf dem Arbeitsmarkt bald ihre Spuren hinterlassen und die Politik w&#228;re daher gut beraten, entsprechend durchgreifende Reformen einzuleiten. Im Bereich der Arbeitsagentur sollte der Fokus auf die <a title="Jobvermittlung von Minijobs" href="http://www.haushaltsgeld.net/minijobs.html">Jobvermittlung</a> und Weiterbildung gesetzt werden.</p>
<p>Die Bundesagentur f&#252;r Arbeit muss daf&#252;r zu einem reinen Versicherungstr&#228;ger umgewandelt werden, welcher die Beitr&#228;ge zur Arbeitslosenversicherung einzieht und das Arbeitslosengeld, ALG II und weitere finanzielle Hilfen auszahlt. Die &#246;rtlichen Arbeitsagenturen w&#252;rden dadurch bei der B&#252;rokratie entlastet und k&#246;nnten sich verst&#228;rkt mit der Jobvermittlung aber auch Weiterbildung der Arbeitslosen besch&#228;ftigen. Jeder Arbeitslose sollte individuell betreut und eine seinem Beruf entsprechende Weiterbildung erhalten. Zur Zeit werden die meisten Arbeitslosen noch immer wie Bittsteller behandelt und nicht wie Leute,  die einen Job suchen und da muss dringend etwas ge&#228;ndert werden.</p>
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