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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; arbeitslosenzahl</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Bundesregierung rechnet mit hoher Arbeitslosenzahl</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Dec 2009 17:12:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung erwartet im kommenden Jahr rund 4,1 Millionen Arbeitslose und ein Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent. Das Wachstum könnte sich in den Jahren 2011 und 2012 auf 1,5 bzw. 2 Prozent belaufen und könnte sich positiv auf die Arbeitslosenzahlen auswirken. Die Binnenwirtschaft wird zwar auch ihren Beitrag leisten aber der Export dürfte einen maßgeblichen Einfluss [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung erwartet im kommenden Jahr rund 4,1 Millionen Arbeitslose und ein Wirtschaftswachstum von 1,2 Prozent. Das Wachstum könnte sich in den Jahren 2011 und 2012 auf 1,5 bzw. 2 Prozent belaufen und könnte sich positiv auf die Arbeitslosenzahlen auswirken. <span id="more-861"></span></p>
<p>Die Binnenwirtschaft wird zwar auch ihren Beitrag leisten aber der Export dürfte einen maßgeblichen Einfluss auf die positiven Wachstumszahlen haben. Bei einem Plus von 1,5 bis 2 Prozent entstehen in Deutschland neue Arbeitsplätze während in anderen Ländern der Schwellenwert teilweise erheblich niedriger ausfällt.</p>
<p>Nach dem Bundeshaushaltsplan 2010 ist das gesamtwirtschaftliche Gleichgewicht des Landes genauso wie im Jahre 2009 gestört. Das Wachstumsbeschleunigungsgesetz soll die Bürger, Unternehmen und Erben im kommenden Jahr um 8,5 Milliarden Euro entlasten.</p>
<p>Die Bundesländer müssen dem Gesetz allerdings noch zustimmen bevor es dann am 01.01.2010 in Kraft treten kann.</p>
<p>Die Arbeitslosigkeit könnte stark sinken, wenn die Bürger endlich bei den hohen Sozialabgaben und die Firmen im Bereich der Bürokratie entlastet werden. Die Sozialabgaben sind im internationalen Vergleich sehr hoch und im Jahre 2010 könnten sie wegen der geplanten Zusatzbeiträge der Krankenkassen wieder steigen.</p>
<p>Das Nettoeinkommen steigt bei sinkenden Sozialabgaben wodurch die Bürger mehr Geld ausgeben und die Unternehmen neue Mitarbeiter einstellen könnten.</p>
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		<title>Arbeitslosenzahl überraschend gesunken</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Dec 2009 14:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Zahl der Arbeitslosen ist im November trotz anhaltender Wirtschaftskrise auf 3,21 Millionen gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 13.000 Jobsuchenden gegenüber dem Vormonat. Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Arbeitslosenzahlen allerdings um 227.000 Arbeitslose gestiegen. Die Arbeitslosenquote belief sich bundesweit auf 7,6 Prozent, nach 7,7 Prozent im Vorjahr. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Zahl der Arbeitslosen ist im November trotz anhaltender Wirtschaftskrise auf 3,21 Millionen gesunken. Das entspricht einem Rückgang von 13.000 Jobsuchenden gegenüber dem Vormonat. <span id="more-759"></span></p>
<p>Im Vergleich zum vergangenen Jahr sind die Arbeitslosenzahlen allerdings um 227.000 Arbeitslose gestiegen. Die Arbeitslosenquote belief sich bundesweit auf 7,6 Prozent, nach 7,7 Prozent im Vorjahr. Der Rückgang der Arbeitslosenzahlen ist allerdings geringer ausgefallen, denn in den letzten drei Jahren sind diese durchschnittlich um knapp 51.000 gefallen.</p>
<p>Der Arbeitsmarkt zeigt sich nach Angaben des BA-Chefs Frank-Jürgen Weise robust obwohl die Wirtschaftskrise seit einem Jahr herrscht.</p>
<p>Zu den schwächeren Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt hat vor allem die Kurzarbeit beigetragen. Rund 1,05 Millionen Kurzarbeiter zählt die Bundesagentur für Arbeit (BA) im Oktober. Das sind 460.000 weniger gegenüber dem Rekordstand. Die Urlaubszeit ist nach Angaben der BA für den Rückgang der Kurzarbeiterzahlen verantwortlich.</p>
<p>Die Bundesregierung möchte die Unternehmen und Verbraucher finanziell entlasten. Die Entlastung hätte positive Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt.</p>
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		<title>Bundesagentur rechnet mit mehr Arbeitslosen</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Feb 2009 16:30:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitsstellen]]></category>
		<category><![CDATA[bundesagentur]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer höheren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das behördeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die &#8220;Frankfurter Rundschau&#8221; berichtet. Die Arbeitslosenzahlen sollen der Prognose der Bundesregierung nach bis Dezember 2009 auf 3,6 Millionen Arbeitslose [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesagentur für Arbeit (BA) rechnet wegen der anhaltenden Wirtschaftskrise im aktuellen Jahr mit einer höheren Arbeitslosenzahl als die Bundesregierung. Nach internen Szenarien erwartet das behördeneigene Forschungsinstitut IAB an den offiziellen Zahlen nun Zweifel an, wie die &#8220;<a title="Frankfurter Rundschau" href="http://www.fr-online.de/top_news/1675939_Bundesagentur-widerspricht-Jobprognose.html">Frankfurter Rundschau</a>&#8221; berichtet. <span id="more-205"></span></p>
<p>Die Arbeitslosenzahlen sollen der Prognose der Bundesregierung nach bis Dezember 2009 auf 3,6 Millionen Arbeitslose steigen. Laut IAB-Chef Joachim Möller wären die Schätzungen bezogen auf die Zahl der Arbeitslosen nur unter günstigen Bedingungen zu erreichen. Er rechnet mit einem maximalen Verlust von 1 Million sozialversicherungspflichtigen Arbeitsplätzen.</p>
<p>Im Jahresdurchschnitt dürfte sich Möllers Einschätzungen zufolge der Jobverlust auf 500.000 Arbeitsstellen belaufen. Im Gegensatz zum IAB geht die Bundesregierung allerdings von rund 250.000 Arbeitslosen im Jahresdurchschnitt aus.</p>
<p>Die Wirtschafts-, und Finanzkrise hat Deutschland erreicht und in eine Rezession geführt. Das <a title="Minuswachstum" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/finanzkrise/staerkster-wirtschaftlicher-einbruch-seit-1993/">Minuswachstum</a> wird einigen Wirtschaftsexperten zufolge bei bis zu minus 3 Prozent liegen. Das zweite Konjunkturpaket wurde vor wenigen Tagen von der Bundesregierung verabschiedet aber <a title="von der FDP blockiert" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/versicherungen/gesetzliche-krankenversicherung-soll-abgeschafft-werden/">von der FDP blockiert</a>. Die FDP fordert bürgerfreundliche Nachbesserungen wie etwa die Abschaffung des Solidaritätsbeitrags und die Einkommenssteuer sollte rückwirkend zum 01.01.2009 und nicht erst im Januar 2010 gesenkt werden.</p>
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		<title>Im Jahresverlauf 2009 sollen rund 540.000 Menschen entlassen werden</title>
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		<pubDate>Sat, 13 Dec 2008 09:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenzahl]]></category>
		<category><![CDATA[bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[kurzarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[minuswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[stellenabbau]]></category>
		<category><![CDATA[zeitarbeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Bericht des Magazins &#8220;Spiegel Online&#8221; rechnen Wirtschaftsexperten in den kommenden zwei Jahren mit einem rapiden Stellenabbau. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden im dritten Quartal allerdings noch erhebliche Einstellungen von Arbeitskräften verzeichnet. Dies sehen die Ökonomen allerdings nur als ein letztes positives Signal vor dem großen Fall. Im Jahresverlauf 2009 sollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem <a title="Bericht" href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,595852,00.html">Bericht</a> des Magazins &#8220;Spiegel Online&#8221; rechnen Wirtschaftsexperten in den kommenden zwei Jahren mit einem rapiden Stellenabbau. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden im dritten Quartal allerdings noch erhebliche Einstellungen von Arbeitskräften verzeichnet. Dies sehen die Ökonomen allerdings nur als <strong>ein letztes positives Signal vor dem großen Fall</strong>.<span id="more-95"></span></p>
<p>Im Jahresverlauf 2009 sollen rund 540.000 Menschen entlassen werden und ein Jahr später soll sich die Arbeitslosenzahl sogar um 1 Million Arbeitslose erhöhen.</p>
<p>Laut Jörg Hinze, Konjunkturexperte am Hamburgischen Weltwirtschaftsinstitut (HWWI), ist der deutsche Arbeitsmarkt aber recht robust und sei vor allem den Hartz IV-Reformen zu verdanken. Derjenige der droht in die Grundsicherung zu rutschen, zeigt sich eher bereit für einen schlechteren Lohn oder unter ungünstigeren Bedingungen zu arbeiten als staatliche Hilfe in Anspruch zu nehmen.</p>
<p>Die flexiblen Arbeitsmarktregeln wie die Zeitarbeit und Kurzarbeit (<a title="Minijob" href="http://www.haushaltsgeld.net/minijobs.html">Minijob</a>) bieten Spielraum um Angestellte vorerst im Unternehmen zu halten. Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) erwartet im nächsten Jahr einen Anstieg bei den Kurzarbeitern auf 200.000. Das würde einer Verdreifachung gegenüber heute entsprechen.</p>
<p>Die ersten welche ihren Job verlieren würden, seien laut Hinze die Arbeitnehmer mit <a title="kein Abitur = geringe Qualifikation" href="http://www.haushaltstipps.net/abitur-nachholen.html">geringer Qualifikation</a>. Die wirtschaftlichen Aussichten für Deutschland sehen düster aus, denn nach einer Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI) wird das Bruttoinlandsprodukt (BIP) im Jahre 2009 ein deutliches <strong>Minuswachstum von 2,2 Prozent</strong> verbuchen.</p>
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