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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; einkommenssteuer</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Steuereinnahmen im ersten Quartal gefallen</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[einkommenssteuer]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat Deutschland voll erfasst und f&#252;hrte nun im ersten Quartal 2009 zu sinkenden Steuereinnahmen sowohl beim Bund als auch bei den L&#228;ndern. Nach Angaben des Bundesfinanzministerium sind die Einnahmen im M&#228;rz diesen Jahres gegen&#252;ber dem gleichen Vorjahresmonat um 2,6 Prozent gesunken. Die Steuereinnahmen waren im ersten Quartal somit 1,8 Prozent niedriger als zw&#246;lf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise hat Deutschland voll erfasst und f&#252;hrte nun im ersten Quartal 2009 zu sinkenden Steuereinnahmen sowohl beim Bund als auch bei den L&#228;ndern. Nach Angaben des Bundesfinanzministerium sind die Einnahmen im M&#228;rz diesen Jahres gegen&#252;ber dem gleichen Vorjahresmonat um 2,6 Prozent gesunken. Die Steuereinnahmen waren im ersten Quartal somit 1,8 Prozent niedriger als zw&#246;lf Monate zuvor. <span id="more-328"></span></p>
<p>Die schwere Wirtschaftslage zeigt bereits Auswirkungen auf die Umsatzsteuer, Lohnsteuer, Einkommenssteuer und K&#246;rperschaftssteuer. Der Staat wird in diesem Jahr trotz der sinkenden Einnahmen rund 550 bis 600 Milliarden Euro einnehmen, was einen neuen Rekord bei den Staatseinnahmen bedeutet.</p>
<p>Die Bundestagswahl 2009 ist im September, aber schon jetzt hat der Wahlkampf begonnen. Die SPD m&#246;chte den Spitzensteuersatz anheben, einen Bildungs-Soli einf&#252;hren und einen Steuerbonus von 300 bzw. 600 Euro zahlen.</p>
<p>Im Gegensatz dazu will die CDU die Steuern senken und die B&#252;rger entlasten.</p>
<p>Die FDP strebt eine Reform des Steuersystems und Einf&#252;hrung eines Dreistufenmodells an. Das Wahlprogramm der Gr&#252;nen ist noch nicht bekannt und die Linken haben ihr Programm f&#252;r die Bundestagswahl ebenfalls noch nicht vorgestellt. Die B&#252;rger werden im Herbst entscheiden welche Politik unser Land k&#252;nftig regieren wird.</p>
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		<title>Bund der Steuerzahler: Steuerentlastung m&#246;glich</title>
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		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 10:35:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[einkommenssteuer]]></category>
		<category><![CDATA[finanzmarktkrise]]></category>
		<category><![CDATA[neuverschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Solidaritätszuschlag]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Bundes der Steuerzahler e.V. sind eine Konsolidierung des Bundeshaushalts und Steuerentlastungen weiterhin m&#246;glich. Im Jahre 2008 werden laut dem Ergebnis des Arbeitskreises &#8220;Steuersch&#228;tzung&#8221; der Bund, L&#228;nder und Gemeinden rund 23,6 Milliarden Euro mehr an Steuern einnehmen. Im kommenden Jahr soll sich der Zuwachs auf 33,8 Milliarden Euro belaufen. Aufgrund dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Pressemitteilung des Bundes der Steuerzahler e.V. sind eine Konsolidierung des Bundeshaushalts und Steuerentlastungen weiterhin m&#246;glich. Im Jahre 2008 werden laut dem Ergebnis des Arbeitskreises &#8220;Steuersch&#228;tzung&#8221; der Bund, L&#228;nder und Gemeinden rund <strong>23,6 Milliarden Euro mehr an Steuern</strong> einnehmen. Im kommenden Jahr soll sich der Zuwachs auf 33,8 Milliarden Euro belaufen. Aufgrund dieser erfreulichen Entwicklung fordert der Bund der Steuerzahler die Bundesregierung dazu auf an ihren Haushaltszielen bez&#252;glich der Konsolidierung festzuhalten. Der <strong>Abbau der Neuverschuldung</strong> sollte weiterhin forciert werden. Die Staatsschulden Deutschlands liegen <strong>mittlerweile bei 1,51 Billionen Euro</strong> und diese Schulden k&#246;nnen nur langsam abgebaut werden.<br />
<span id="more-5"></span><br />
„Jetzt das Ende der Neuverschuldung auf den Sankt-Nimmerleins-Tag zu verschieben, ist das falsche Signal. Die aktuelle Steuersch&#228;tzung zeigt, dass 2011 ein sehr wohl realistisches Ziel f&#252;r den Ausstieg aus der Neuverschuldung bleibt. Zugleich muss die <strong>Finanzmarktkrise</strong> f&#252;r die Gro&#223;e Koalition Ansporn sein, in den Beratungen zum Haushalt 2009 weitere Sparanstrengungen vorzunehmen, um zus&#228;tzlich Luft f&#252;r die kommenden Jahre zu schaffen“, sagte Karl-Heinz D&#228;ke, der Pr&#228;sident des Steuerzahlerbundes ist.</p>
<p>Das schnell verabschiedete Konjunkturpaket ist nach Auffassung des Steuerzahlerbundes der falsche Weg. Stattdessen <strong>sollte der Solidarit&#228;tszuschlag abgeschafft werden</strong>, deren Einnahmen sich j&#228;hrlich auf rund 13 Milliarden Euro belaufen. Die entsprechenden Voraussetzungen k&#246;nnten in den Haushaltsberatungen f&#252;r den Bundeshaushalt 2009 geschaffen werden. Die Abschaffung des Soli-Zuschlags w&#252;rde den B&#252;rgern gleich Geld in die Kasse sp&#252;len, welches sie f&#252;r Konsumk&#228;ufe ausgeben k&#246;nnten. Die eher willk&#252;rliche F&#246;rderung einzelner Branchen w&#252;rden laut D&#228;ke hingegen eher zu Minimal-Effekten f&#252;hren ohne dass die Binnen-Nachfrage davon profitieren w&#252;rde. In einem zweiten Schritt nach Abschaffung des Solidarit&#228;tszuschlags sollte die <strong>Einkommenssteuer umfassend reformiert</strong> werden. Der Steuerzahlerbund hatte in diesem Jahr 2008 bereits ein entsprechendes Reformkonzept vorgestellt.</p>
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