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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; entlastung</title>
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		<title>Krankenkassenbeiträge: Absetzung auf der Kippe?</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Mar 2009 09:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[entlastung]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassenbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassenbeiträge absetzen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hatte beschlossen die Bürger im kommenden Jahr bei den Krankenkassenbeiträgen zu entlasten indem diese zu 100 Prozent von der Steuer abgesetzt werden können. Die finanzielle Entlastung der Versicherten soll sich dadurch auf 9,3 Milliarden Euro belaufen. Nun wurde allerdings bekannt dass bei dem &#8220;Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung“ offenbar getrickst worden ist. Diese Trickserei brachte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hatte beschlossen die Bürger im kommenden Jahr bei den Krankenkassenbeiträgen zu entlasten indem diese zu 100 Prozent von der Steuer abgesetzt werden können. Die finanzielle Entlastung der Versicherten soll sich dadurch auf 9,3 Milliarden Euro belaufen. Nun wurde allerdings bekannt dass bei dem &#8220;Bürgerentlastungsgesetz Krankenversicherung“ offenbar getrickst worden ist.<span id="more-270"></span></p>
<p>Diese Trickserei brachte die Unionspolitiker auf die Palme. Bei dem Gesetz ist nämlich vorgesehen die Absetzbarkeit von Beiträgen bei bestimmten Versicherungen steuerlich nicht mehr geltend machen zu können. Nur Experten ist diese Regelung in der bisherigen Form des Bürgerentlastungsgesetzes aufgefallen.</p>
<p>Die Unionspolitiker fordern nun eine Korrektur und werden das Gesetz im Bundestag beraten. Bisher ist nicht bekannt wer für diese unfaire Regelung verantwortlich ist. Wenn das Gesetz ohne Änderung verabschiedet werden sollte, dann können die Beiträge zur Haftpflicht-, Arbeitslosen-, Berufsunfähigkeits- oder Unfallversicherung künftig nicht mehr abgesetzt werden.</p>
<p>Seit Jahren wird bei finanziellen Entlastungen ein doppeltes Spiel gespielt. Auf der einen Seite wird entlastet und auf der anderen belastet. Das Spiel wird auf den Schultern der Bürger ausgetragen, die für diese Gegenfinanzierung dann die Zeche zu zahlen haben. Die Politker sollten bei Entlastungen keine Gegenfinanzierung vereinbaren, da die eventuelle Belastung auf der anderen Seite höher ausfallen könnte. Die Gegenfinanzierung sollte man unbedingt vermeiden, damit die Bürger und Firmen tatsächlich entlastet werden.</p>
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