Die Wirtschaftskrise hat die Bundesrepublik Deutschland nun voll im Griff, die Autohersteller schicken ihre Mitarbeiter in die Kurzarbeit oder den Zwangsurlaub, die Gaststätten verzeichnen starke Umsatzrückgänge und die Bundesregierung nimmt 140 Milliarden Euro neue Schulden auf um mit wenig sinnvollen Konjunkturprogrammen die Rezession zumindest ein wenig abzufedern.
Der einzelne Verbraucher bekommt die Krise seit Jahresanfang in der Geldbörse massiv zu spüren, da er aufgrund des Gesundheitsfonds und dem damit verbundenen einheitlichen Beitragssatz deutlich mehr an seine Krankenkasse zahlen muss als vorher.
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Die Bundesregierung hat den Bundeshaushalt für das Jahr 2009 vorgelegt und dieser soll Ende kommender Woche verabschiedet werden. In einer stundenlangen Sitzung haben Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) und der Haushaltsausschuss beschlossen, dass im nächsten Jahr statt 10,5 Milliarden Euro nun 18,5 Milliarden Euro an Schulden aufgenommen werden. Der Grund dafür ist die anhaltende Finanz-, und Wirtschaftskrise, die in Deutschland nun zu einer einsetzenden
Rezession geführt hat.
Im Rahmen des beschlossenen Bundeshaushalts steigt das Investitionsvolumen auf 27,22 Milliarden Euro und das sind 1,35 Milliarden Euro mehr als noch zu Sommerbeginn beschlossen.
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