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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; gesetzliche krankenversicherung</title>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung soll abgeschafft werden</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[private krankenversicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds der schwarz-roten Bundesregierung wurde im Januar diesen Jahres eingeführt und sorgte für eine deutliche Erhöhung des monatlichen Krankenkassenbeitrags. Nach dem Gewinn der bevorstehenden Bundestagswahl plant die FDP eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems. Der Gesundheitsfonds und die gesetzliche Krankenversicherung sollen abgeschafft werden. Die Bürger sollen dazu verpflichtet werden eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheitsfonds der schwarz-roten Bundesregierung wurde im Januar diesen Jahres eingeführt und sorgte für eine deutliche Erhöhung des monatlichen Krankenkassenbeitrags. Nach dem Gewinn der bevorstehenden Bundestagswahl plant die FDP eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems.</p>
<p>Der <strong>Gesundheitsfonds und die gesetzliche Krankenversicherung sollen abgeschafft werden</strong>. Die Bürger sollen dazu verpflichtet werden eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das Konzept sieht vor ein einfaches, transparentes und leistungsgerechtes Gesundheitswesen aufzubauen. <span id="more-195"></span></p>
<p>Das FDP-Präsidium möchte das Konzept beschließen und in den Bundestag einbringen. Die Liberalen haben einem <a title="Zeitungsbericht" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-will-gesundheitsfonds-wieder-abschaffen;2146518">Zeitungsbericht</a> zufolge auch in der Union eine gewisse Zustimmung für einen grundsätzlichen Wechsel in der Gesundheitspolitik.</p>
<p>Die <strong>Abschaffung der auf Pflichtbeiträgen aufgebauten gesetzlichen Krankenversicherung soll die privaten Krankenkassen dazu verpflichten alle Antragsteller aufzunehmen</strong>.</p>
<p>Im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds müssen derzeit alle Bürger einen einheitlichen Beitragssatz 15,5 Prozent zahlen. Der Beitragssatz wird durch die Politik jährlich neu festgesetzt und das Geld über den umstrittenen Fonds an die Krankenkassen verteilt.</p>
<p>Aufgrund ihrer starken Lobbyarbeit ist die AOK der Hauptgewinner des Fonds und eine bedenkliche Entwicklung im Gesundheitswesen.</p>
<p>Der Weg zur Einheitskasse ist nicht mehr weit und daher sollte unbedingt ein Kurswechsel erfolgen. Es kann nicht sein, dass die Bürger einen höheren Beitrag an ihre Krankenkasse zahlen und dafür eine immer geringere Leistung erhalten. Beim Zahnarzt ist es bereits an der Tagesordnung, dass die Versicherten sich an den Kosten für Zahnreperaturen und Zahnersatz finanziell beteiligen müssen. Je nach Umfang der zahnärztlichen Behandlung kann sich die Kostenbeteiligung durchaus auf ein paar tausend Euro belaufen.</p>
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