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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; gesundheitsfonds</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Gesundheitsfonds erzielt Überschuss</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 13:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[gesetzliche krankenkassen]]></category>
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		<category><![CDATA[krankenkassen zusatzbeiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds hat, nach Angaben der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) gegenüber der Zeitung &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;, einen Überschuss von rund 1 Milliarde Euro verzeichnet. Laut Schmidt ist die Ausgabenentwicklung solide gerechnet und der Gesundheitsfonds ebenso finanziert. Keine Krankenkasse muss deshalb ihrer Meinung nach Zusatzbeiträge von ihren Versicherten erheben. Es drohen wegen der Wirtschaftskrise allerdings Einnahmeausfälle, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheitsfonds hat, nach Angaben der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) gegenüber der Zeitung &#8220;Passauer Neuen Presse&#8221;, einen Überschuss von rund 1 Milliarde Euro verzeichnet. Laut Schmidt ist die Ausgabenentwicklung solide gerechnet und der Gesundheitsfonds ebenso finanziert. Keine <a title="Krankenkasse" href="http://www.haushaltsgeld.net/krankenkasse_wechsel.html">Krankenkasse</a> muss deshalb ihrer Meinung nach <a title="Krankenkassen Zusatzbeiträge" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/16-krankenkassen-wollen-zusatzbeitraege/">Zusatzbeiträge</a> von ihren Versicherten erheben. <span id="more-433"></span></p>
<p>Es drohen wegen der Wirtschaftskrise allerdings Einnahmeausfälle, weshalb sie von allen Krankenkassen eine Anstrengung statt Gejammer erwartet. Bei den Krankenkassen bestehe eine Absicherung durch den Staat, der Ausfälle durch zinslose Darlehen ausgleichen würde.</p>
<p>Der Spitzenverband der Krankenkassen hingegen spricht von einem 3 Milliarden Euro umfassenden Fehlbetrag im Gesundheitsfonds. Im Januar 2009 wurde der <a title="Gesundheitsfonds" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/gesundheitsfonds-trifft-rentner-hart/">umstrittene Gesundheitsfonds</a> gestartet, der alle Beiträge der Versicherten kassiert und diese einzeln an die jeweiligen gesetzlichen Krankenversicherungen verteilt. Der Staat legt nun jährlich den Krankenkassenbeitrag fest der ab dem 01.07.2009 von 15,5 auf 14,9 Prozent gesenkt wird. Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist praktisch aufgehoben worden und bei den Versicherten ist die finanzielle Belastung durch den Einheitsbeitrag erheblich gestiegen.</p>
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		<title>16 Krankenkassen wollen Zusatzbeiträge</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 13:16:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds ist seit Jahresanfang aktiv und schon jetzt zeichnet sich, nach aktuellen Berechnungen, ein Milliardenloch in Höhe von 11 Milliarden Euro ab. Die Krankenkassen reagieren auf ihre Weise darauf und planen Zusatzbeiträge ab Juli diesen Jahres. Einen Zusatzbeitrag wollen 16 Krankenkassen erheben. Eine Maßnahme die 4,5 Millionen Versicherte treffen würde. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der <strong>Gesundheitsfonds</strong> ist seit Jahresanfang aktiv und schon jetzt zeichnet sich, nach aktuellen Berechnungen, ein <strong>Milliardenloch in Höhe von 11 Milliarden Euro</strong> ab. Die Krankenkassen reagieren auf ihre Weise darauf und planen Zusatzbeiträge ab Juli diesen Jahres. <span id="more-347"></span></p>
<p>Einen <strong>Zusatzbeitrag wollen 16 Krankenkassen</strong> erheben. Eine Maßnahme die 4,5 Millionen Versicherte treffen würde. Die Einnahmen des Gesundheitsfonds in Höhe von 168 Milliarden Euro sind nicht kostendeckend und das zwingt die Krankenversicherungen zur Einführung der Zusatzbeiträge wodurch es zu einem Ausgleich kommen soll.</p>
<p>Nach Statistiken sind die Ausgaben bei Arbeitslosen bezüglich der Gesundheit höher als jenen die das Glück haben einen Arbeitsplatz zu haben. Zur Zeit sind rund eine halbe Million Menschen in Kurzarbeit und sie könnten bald arbeitslos werden.</p>
<p>Die Einnahmeausfälle des Gesundheitsfonds gleicht der Bund durch Zahlung von Steuergeldern zwar aus aber im Jahre 2011 muss die Rückzahlung des Darlehens erfolgen. Auf die Ausschüttung einer Prämie dürfen sich rund 4 Millionen Versicherte freuen da ein paar kleinere Krankenkassen eine Rückerstattung angekündigt haben.</p>
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		<title>Gesundheitsfonds: 65 Prozent kennen ihn nicht</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gesundheitsfonds-65-prozent-kennen-ihn-nicht/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Apr 2009 13:47:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[beitragssatz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, im Auftrag der  BIG &#8211; Die Direktkrankenkasse, kennen 65 Prozent der Bundesbürger den Gesundheitsfonds nicht. Davon sind über 80 Prozent unter 30 Jahre alt und 8 Prozent derjenigen die wissen was der Gesundheitsfonds ist, denken dass er die Finanzprobleme des Gesundheitssystems lösen könnte. Jedoch bezweifeln 90 Prozent dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Forsa, im Auftrag der  BIG &#8211; Die Direktkrankenkasse, <strong>kennen 65 Prozent der Bundesbürger den Gesundheitsfonds nicht</strong>. Davon sind über 80 Prozent unter 30 Jahre alt und 8 Prozent derjenigen die wissen was der Gesundheitsfonds ist, denken dass er die Finanzprobleme des Gesundheitssystems lösen könnte. <span id="more-304"></span></p>
<p>Jedoch bezweifeln 90 Prozent dass der Gesundheitsfonds dazu in der Lage ist die Finanzprobleme des teuren deutschen Gesundheitssystems zu lösen. Wie hoch der aktuelle Beitragssatz ihrer Krankenkasse ist konnten 60 Prozent der gesetzlich Versicherten nicht beantworten.</p>
<p>Einen Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent zahlen 39 Prozent der Befragten, 22 Prozent gaben andere Prozentangaben an und 38 Prozent haben keine Angaben gemacht. Die jüngeren Befragten seien besonders schlecht informiert.</p>
<p>Ein Großteil der Befragten und 76 Prozent stellten nach der Einführung des umstrittenen Gesundheitsfonds keine Veränderung beim Service ihrer Krankenkasse fest.</p>
<p>Seit Jahresanfang besteht ein einheitlicher Beitragssatz von 15,5 Prozent wodurch der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen praktisch aufgehoben wurde. Rund 12 Prozent der Versicherten meinen dass sich die Leistung ihrer Kasse verschlechtert hat. Obwohl die Versicherten nun höhere Beiträge zahlen glauben 60 Prozent nicht daran, dass ihre Krankenkasse nicht mehr Geld zur Verfügung haben.</p>
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		<title>Gesundheitsfonds droht Milliardenlücke &#8211; Ein erstes Fazit</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gesundheitsfonds-droht-milliardenluecke-unser-fazit/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 19:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfonds]]></category>
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		<category><![CDATA[milliardenlücke]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds steht in der Wirtschaftskrise, nach Berechnungen des Schätzerkreises des Bundesversicherungsamts, vor einem milliardenschweren Fehlbetrag. Das Defizit wird sich auf bis zu 2 Milliarden Euro belaufen während Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit nur 440 Millionen Euro rechnet. Die Wirtschaftskrise steuert einen Teil zur schlechteren Lage bei und die Ausgaben der Krankenkassen waren zu Jahresanfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheitsfonds steht in der Wirtschaftskrise, nach Berechnungen des Schätzerkreises des Bundesversicherungsamts, vor einem <strong>milliardenschweren Fehlbetrag</strong>. Das Defizit wird sich auf bis zu 2 Milliarden Euro belaufen während Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) mit nur 440 Millionen Euro rechnet.<span id="more-273"></span></p>
<p>Die Wirtschaftskrise steuert einen Teil zur schlechteren Lage bei und die Ausgaben der Krankenkassen waren zu Jahresanfang höher als geplant. Sollte die Entwicklung weiter anhalten, dann könnte sich die Situation beim Gesundheitsfonds weiter verschärfen und zu einer Milliardenlücke von bis zu 3 Milliarden Euro führen.</p>
<p>Der Fonds wurde am 01.01.2009 eingeführt und verteilt die Beiträge der Versicherten an die gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p><strong>Ein erstes Fazit</strong><br />
Der <strong>Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist praktisch abgeschafft worden</strong>, weil die Politik nun jährlich einen einheitlichen Beitragssatz festlegen wird. Der Einheitssatz liegt derzeit bei 15,5 Prozent und soll im Sommer diesen Jahres mit dem zweiten Konjunkturpaket auf 14,9 Prozent gesenkt werden. Der Gesundheitsfonds kann Darlehen des Bundes in Anspruch nehmen um mögliche Defizite zu schließen aber muss das aufgenommene Geld wieder zurückzahlen.</p>
<p>Die Krankenkassen haben ihre Finanzhoheit verloren und die Versicherten sind nun mehr oder weniger ein <strong>Spielball der Politik</strong>, da der Staat nun jedes Jahr den Beitragssatz neu festlegen wird. Die finanzielle Mehrbelastung beläuft sich besonders bei BKK-Versicherten auf einige hundert Euro pro Jahr.</p>
<p>Die Gewinner der nicht optimal durchdachten Gesundheitsreform sind die AOK, DAK und Barmer die nun verstärkt teure TV-Werbung schalten und damit das Geld der Versicherten verschwenden.</p>
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		<title>Erste Fusion zwischen AOK und BKK &#8211; Weg zur Einheits-AOK?</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/erste-fusion-zwischen-aok-und-bkk-weg-zur-einheits-aok/</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Mar 2009 09:57:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die beiden Krankenkassen AOK Sachsen und BKK Sachsen-Anhalt haben eine Fusion zum 01.04.2009 angekündigt. Den Zusammenschluss hatten die Verwaltungsräte der zwei Krankenkassen beschlossen. Das ist die erste kassenartübergreifende Fusion ihrer Art im deutschen Gesundheitssystem. Nach dem erfolgten Zusammenschluss soll die neue AOK Sachsen-Anhalt durchstarten und davon sowohl die Versicherten als auch Arbeitgeber profitieren. Der Weg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die beiden Krankenkassen AOK Sachsen und BKK Sachsen-Anhalt haben eine Fusion zum 01.04.2009 angekündigt. Den Zusammenschluss hatten die Verwaltungsräte der zwei Krankenkassen beschlossen. Das ist die erste kassenartübergreifende Fusion ihrer Art im deutschen Gesundheitssystem. <span id="more-267"></span></p>
<p>Nach dem erfolgten Zusammenschluss soll die neue AOK Sachsen-Anhalt durchstarten und davon sowohl die Versicherten als auch Arbeitgeber profitieren. Der Weg zu einer bundesweiten Einheits-AOK nach dem Wunsch der amtierenden Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) scheint damit bald zur Realität zu werden. Wenn die schlanken kostengünstigen Betriebskrankenkassen verschwinden bedeutet dies für die Versicherten durchaus höhere Kosten in Form steigender Beiträge.</p>
<p>Der Wettbewerb zwischen den Krankenkassen ist mit der Einführung des einheitlichen Beitragssatzes stark eingeschränkt worden und ist schlecht für die Beitragszahler. Sie erhalten für einen höheren Beitrag immer weniger Leistung und müssen bei manchen Ärzten sogar per Vorkasse zahlen. Der Gesundheitsfonds verteilt das Geld der Versicherten an die Krankenkassen und von diesem neuen staatlich kontrollierten Verteilungssystem profitieren aufgrund ihrer Mitgliederstruktur besonders stark die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOKs). Die Betriebskrankenkassen hingegen erhalten mit dem Gesundheitsfonds weniger Geld als vorher. Es wird wohl zu weiteren Fusionen zwischen AOKs und BKKs kommen aber dies wird den minimalen Wettbewerb weiter einschränken.</p>
<p>Die Krankenkassen sollten im Zuge einer umfassenden Reform am besten so aufgebaut werden wie die KFZ-Versicherung. Es gibt einen Grundtarif wo alle Standardleistungen wie bisher auch enthalten sind. Wer jedoch mehr möchte wie etwa einen regelmäßigen Kuraufenthalt zur Stärkung der Gesundheit muss dafür einen entsprechenden Zusatztarif abschließen. Eine solche Reform würde eine erhebliche Änderung im deutschen Gesundheitssystem bedeuten aber davon würden alle Versicherten profitieren.</p>
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		<title>Gesetzliche Krankenversicherung soll abgeschafft werden</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gesetzliche-krankenversicherung-soll-abgeschafft-werden/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Feb 2009 09:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Gesundheitsfonds der schwarz-roten Bundesregierung wurde im Januar diesen Jahres eingeführt und sorgte für eine deutliche Erhöhung des monatlichen Krankenkassenbeitrags. Nach dem Gewinn der bevorstehenden Bundestagswahl plant die FDP eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems. Der Gesundheitsfonds und die gesetzliche Krankenversicherung sollen abgeschafft werden. Die Bürger sollen dazu verpflichtet werden eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das Konzept [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Gesundheitsfonds der schwarz-roten Bundesregierung wurde im Januar diesen Jahres eingeführt und sorgte für eine deutliche Erhöhung des monatlichen Krankenkassenbeitrags. Nach dem Gewinn der bevorstehenden Bundestagswahl plant die FDP eine grundlegende Reform des Gesundheitssystems.</p>
<p>Der <strong>Gesundheitsfonds und die gesetzliche Krankenversicherung sollen abgeschafft werden</strong>. Die Bürger sollen dazu verpflichtet werden eine private Krankenversicherung abzuschließen. Das Konzept sieht vor ein einfaches, transparentes und leistungsgerechtes Gesundheitswesen aufzubauen. <span id="more-195"></span></p>
<p>Das FDP-Präsidium möchte das Konzept beschließen und in den Bundestag einbringen. Die Liberalen haben einem <a title="Zeitungsbericht" href="http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/fdp-will-gesundheitsfonds-wieder-abschaffen;2146518">Zeitungsbericht</a> zufolge auch in der Union eine gewisse Zustimmung für einen grundsätzlichen Wechsel in der Gesundheitspolitik.</p>
<p>Die <strong>Abschaffung der auf Pflichtbeiträgen aufgebauten gesetzlichen Krankenversicherung soll die privaten Krankenkassen dazu verpflichten alle Antragsteller aufzunehmen</strong>.</p>
<p>Im Zuge der Einführung des Gesundheitsfonds müssen derzeit alle Bürger einen einheitlichen Beitragssatz 15,5 Prozent zahlen. Der Beitragssatz wird durch die Politik jährlich neu festgesetzt und das Geld über den umstrittenen Fonds an die Krankenkassen verteilt.</p>
<p>Aufgrund ihrer starken Lobbyarbeit ist die AOK der Hauptgewinner des Fonds und eine bedenkliche Entwicklung im Gesundheitswesen.</p>
<p>Der Weg zur Einheitskasse ist nicht mehr weit und daher sollte unbedingt ein Kurswechsel erfolgen. Es kann nicht sein, dass die Bürger einen höheren Beitrag an ihre Krankenkasse zahlen und dafür eine immer geringere Leistung erhalten. Beim Zahnarzt ist es bereits an der Tagesordnung, dass die Versicherten sich an den Kosten für Zahnreperaturen und Zahnersatz finanziell beteiligen müssen. Je nach Umfang der zahnärztlichen Behandlung kann sich die Kostenbeteiligung durchaus auf ein paar tausend Euro belaufen.</p>
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		<title>Ärzte drohen mit Leistungskürzungen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/aerzte-drohen-mit-leistungskuerzungen/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 15:40:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Gesundheitsreform könnte schwerwiegende Folgen für die Patientenversorgung haben, sollte die Politik die Arzthonorare nicht anpassen. Der Lobbyverband Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert höhere Honorare für die Ärzte. Nach aktuellen Berechnungen erhalten die Mediziner nicht wie zugesagt 3 Milliarden Euro mehr an Honorarzahlungen sondern nur 1,2 Milliarden Euro. Diese Lücke soll nach der Forderung  der mächtigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsreform könnte schwerwiegende Folgen für die <strong>Patientenversorgung</strong> haben, sollte die Politik die Arzthonorare nicht anpassen. Der Lobbyverband Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) fordert höhere Honorare für die Ärzte. <span id="more-189"></span></p>
<p>Nach aktuellen Berechnungen erhalten die Mediziner nicht wie zugesagt 3 Milliarden Euro mehr an Honorarzahlungen sondern nur 1,2 Milliarden Euro. Diese Lücke soll nach der Forderung  der mächtigen KBV nun geschlossen werden.</p>
<p>Laut den Angaben des Verbandschefs Andreas Köhler basierten die bisherigen Berechnungen auf Simulationen aber nun würden die Abrechnungsdaten des ersten Halbjahres 2008 vorliegen. Auf Basis dieser Daten bestehe nun eine <strong>Honorar-Lücke von 1,8 Milliarden Euro</strong>.</p>
<p>Seit Jahresanfang müssen die Ärzte nach einem neuen Honorarsystem abrechnen und bisher ist unklar welche Mediziner von der Gesundheitsreform profitieren und welche nicht. Jedoch gelten Mediziner, die ein umfangreiches Leistungsangebot haben als Verlierer.</p>
<p>Die Forderung sieht eine Ausgliederung bestimmter Behandlungen aus der Regelversorgung ebenso vor wie bestimmte Operationen. Beides sollten die Krankenkassen extra bezahlen und es wird eine Preisanhebung der ärztlichen Leistung gefordert.</p>
<p>Nach Auffassung des KBV-Chefs sei die aktuelle Lage für die Mediziner unerträglich. Er möchte mit seinem Lobbyverband an die Krankenkassen herantreten. Wenn die Verhandlungen allerdings negativ enden sollten, so seien Leistungskürzungen nicht ausgeschlossen. Dies würde bedeuten dass die Ärzte für das Patientenwohl nicht garantieren können.</p>
<p>Die Versicherten zahlen seit dem 01.01.2009 mit dem Start des Gesundheitsfonds einen Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent an ihre Krankenkasse. Die erneute Forderung der Mediziner nach einer höheren Vergütung ist ein Schlag ins Gesicht der Versicherten, die anscheinend für immer höhere Beiträge weniger Leistung erhalten.</p>
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		<title>Der Gesundheitsfonds-Wahnsinn geht weiter &#8211; Krankenkassen rechnen mit Zusatzbeiträgen</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/gesundheitsfonds-wahnsinn-geht-weiter-krankenkassen-rechnen-mit-zusatzbeitraegen/</link>
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		<pubDate>Tue, 27 Jan 2009 10:18:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Jahr 2009 scheint durch Kostensteigerungen die Geldbörse der Bürger immer mehr zu strapazieren. Zum Jahresanfang wurde mit Einführung des Gesundheitsfonds der Krankenkassenbeitrag auf 15,5 Prozent einheitlich angehoben und nun drohen erste Krankenkassen mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen. Im Juli soll der Beitragssatz zwar wegen höherer Steuerzuschüsse auf 14,9 Prozent sinken aber dennoch rechnen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2009 scheint durch Kostensteigerungen die Geldbörse der Bürger immer mehr zu strapazieren. Zum Jahresanfang wurde mit Einführung des Gesundheitsfonds der Krankenkassenbeitrag auf 15,5 Prozent einheitlich angehoben und nun drohen erste Krankenkassen mit der Erhebung von Zusatzbeiträgen.<span id="more-162"></span></p>
<p>Im Juli soll der Beitragssatz zwar wegen höherer Steuerzuschüsse auf 14,9 Prozent sinken aber dennoch rechnen die Chefs zahlreicher Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen. Dies geht aus einer aktuellen Umfrage des Magazins Focus hervor, nach der 99 Prozent der Kassenbosse von einem Zusatzbeitrag für ihre Versicherten ausgehen.</p>
<p>Die Krankenkassen bekommen Geld aus dem Gesundheitsfonds und müssen damit ihre Ausgaben finanzieren. Sollten die Zuweisungen dennoch nicht ausreichen, dann dürfen die Kassen einen Zusatzbeitrag erheben. Bei Überschüssen profitieren die Versicherten jedoch von Prämien, die an sie ausgezahlt werden.</p>
<p>Ein Krankenkassenwechsel spart kein Geld, weil jede Krankenkasse nun einen Einheitssatz kassiert und zur praktischen Aufhebung des Wettbewerbs geführt hat. Die Gesundheitsreform der Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) belastet die Versicherten seit Jahren immer mehr ohne dass sie dafür eine höhere Leistung erhalten.</p>
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		<title>Krankenkassenbeiträge: 423,60 Euro mehr pro Jahr</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/krankenkassenbeitraege-42360-euro-mehr-pro-jahr/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Gesundheitsreform mit dem heftig umstrittenen Gesundheitsfonds ist am 01.01.2009 in Kraft getreten. Die ersten Krankenkassen haben ihre Beitragsbescheide verschickt und so manchen Versicherten wird der Brief wie ein Schlag treffen. Wer bisher bei einer Betriebskrankenkasse (BKK) wie der BIG Direkt war, selbstständig ist und den ermäßigten Beitragssatz (ohne Krankentagegeld) zahlte muss nun tiefer in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gesundheitsreform mit dem heftig umstrittenen Gesundheitsfonds ist am 01.01.2009 in Kraft getreten. Die ersten Krankenkassen haben ihre Beitragsbescheide verschickt und so manchen Versicherten wird der Brief wie ein Schlag treffen. Wer bisher bei einer Betriebskrankenkasse (BKK) wie der <a title="BIG direkt" href="http://www.big-direkt.de/">BIG Direkt</a> war, selbstständig ist und den ermäßigten Beitragssatz (ohne Krankentagegeld) zahlte muss nun tiefer in seine Geldbörse greifen. Statt wie bisher monatlich 180,16 Euro (Bemessungsgrundlage 1260 Euro) werden nun die Pflegeversicherung eingerechnet knapp 216 Euro pro Monat fällig. Das Werk von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD) hat somit in diesem realen Beispiel zu einer Verteuerung von 35,30 Euro pro Monat geführt.<span id="more-137"></span><br />
Im Jahr bedeutet dies eine finanzielle Mehrbelastung von 423,60 Euro ohne dafür eine bessere Leistung als bisher zu erhalten. Der Staat ist nun für die Festlegung des einheitlichen Beitragssatzes verantwortlich und es darf damit gerechnet werden, dass er über den Gesundheitsfonds den Beitrag in den kommenden Jahren anheben wird. Das deutsche Gesundheitssystem ist  teuer und müsste dringend eingehend reformiert werden. Im Rahmen einer umfassenden erneuten Gesundheitsreform sollte der Gesundheitsfonds gekippt, der Morbi-RSA abgeschafft und der Wettbewerb zwischen Krankenkassen nicht wie jetzt praktisch stillgelegt sondern verstärkt werden.</p>
<p>Die Krankenkassen sollten wieder die Finanzhohheit über das Geld der Beitragszahler haben. Wenn der Morbi-RSA abgeschafft würde, dann könnten die Krankenkassenbeiträge auf 10 Prozent und weniger sinken. Doch bislang traut sich kein Politiker daran das durch Lobbyismus (AOK, Pharmaindustrie, Ärzteverbände) stark beeinflusste Gesundheitssystem grundlegend zu reformieren.</p>
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		<title>Dem Gesundheitsfonds fehlen schon jetzt 440 Millionen Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 08:03:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[aok]]></category>
		<category><![CDATA[gesetzliche krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[krankenkassen]]></category>
		<category><![CDATA[ulla schmidt]]></category>

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		<description><![CDATA[Der umstrittene Gesundheitsfonds startet am 01.01.2009 und bedeutet für jeden Bürger einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent. Doch schon vor dem Start fehlen dem Fonds rund 440 Millionen Euro! Diese Lücke muss die Bundesregierung jetzt aus dem Steuertopf, in Form eines Darlehens, schließen. Die Wirtschaftskrise ist für die Finanzlücke verantwortlich und wird wohl im nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der umstrittene Gesundheitsfonds startet am 01.01.2009 und bedeutet für jeden Bürger einen einheitlichen Beitragssatz von 15,5 Prozent. Doch schon vor dem Start fehlen dem Fonds rund 440 Millionen Euro! Diese Lücke muss die Bundesregierung jetzt aus dem Steuertopf, in Form eines Darlehens, schließen. Die Wirtschaftskrise ist für die Finanzlücke verantwortlich und wird wohl im nächsten Jahr die Einnahmen der Krankenkassen weiter sinken statt steigen lassen. <span id="more-92"></span></p>
<p>Die Krankenkassen werden aus dem Gesundheitsfonds wie geplant einen Betrag von 167,6 Milliarden Euro erhalten, den wir Beitragszahler mit unseren Beiträgen finanzieren. Nach Angaben des Bundesgesundheitsministeriums sind die gesetzlichen Krankenversicherungen am wenigsten anfällig für konjunkturelle Schwankungen.</p>
<p>Der Gesundheitsfonds ist das Werk von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt (SPD), die damit offenbar die Bildung einer Einheitskasse für alle Versicherten verfolgt. Von der Neuregelung des Risikostrukturausgleichs (RSA) und dem Fonds <a title="AOK profitiert" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/gesundheitsfonds-aoks-sind-die-grossen-gewinner/">profitiert die AOK</a> am stärksten, denn sie wird 2,4 Milliarden Euro mehr als heute erhalten, während die schlanken kostengünstigen Betriebskrankenkassen (BKK) mit 1,1 Milliarden Euro weniger auskommen müssen. Der Staat verteilt mit dem Geldtopf nun die Beitragszahlungen an die Krankenkassen und wird den Beitragssatz regelmäßig neu festsetzen.</p>
<p>Der Wettbewerb kommt praktisch zum erliegen und es setzt ein Kampf um kranke Versicherte ein. Denn mit dem Morbi-RSA erhalten die Krankenversicherungen nun <strong>mehr Geld für kranke Mitglieder</strong>, während Gesunde bestraft werden. Die Gesundheitsvorsorge tritt mit der beschlossenen, schnell geschusterten Gesundheitsreform in den Hintergrund. Die Krankenkassen werden ihre Programme zur Gesundheitsvorsorge wegen der schlechteren Vergütung entweder einschränken oder ganz einstellen.</p>
<p>Mehr dazu auch bei <a title="Versicherungsvergleich PKV" href="http://www.versicherungsvergleich-pkv.de/">www.versicherungsvergleich-pkv.de</a></p>
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