Die Verbraucher trotzen der schlechten Wirtschaftslage und sind in guter Kauflaune. Nach einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stuften die befragten Verbraucher die wirtschaftlichen Aussichten so negativ ein wie schon jahrelang nicht mehr, obwohl die Bundesregierung ein
zweites Konjunkturpaket mit 50 Milliarden Umfang verabschiedet hatte.
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Die Bundesregierung hat ein 25 Milliarden Euro schweres Konjunkturprogramm unter den Namen „Beschäftigungssicherung durch Wachstumsstärkung“ beschlossen. Es soll laut Bundeswirtschaftsminister Michael Glos rund 1 Million Arbeitsplätze sichern. Im Rahmen des Konjunkturpakets dürfen Firmen erworbene Anlagegüter und Maschinen zwei Jahre lang mit 25 statt wie bisher 20 Prozent pro Jahr abschreiben, das Kurzarbeitergeld wird nun 18 Monate lang gezahlt und Verbraucher können Handwerkerrechnungen in Höhe von bis zu 6000 Euro von der Steuer absetzen.
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