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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; liquidität</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>In der Krise flüssig bleiben &#8211; So geht&#8217;s!</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 17:02:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[haushaltsbuch]]></category>
		<category><![CDATA[liquidität]]></category>
		<category><![CDATA[mehrbelastung]]></category>
		<category><![CDATA[notreserve]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wirtschaftskrise hat die Bundesrepublik Deutschland nun voll im Griff, die Autohersteller schicken ihre Mitarbeiter in die Kurzarbeit oder den Zwangsurlaub, die Gaststätten verzeichnen starke Umsatzrückgänge und die Bundesregierung nimmt 140 Milliarden Euro neue Schulden auf um mit wenig sinnvollen Konjunkturprogrammen die Rezession zumindest ein wenig abzufedern. Der einzelne Verbraucher bekommt die Krise seit Jahresanfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Wirtschaftskrise hat die Bundesrepublik Deutschland nun voll im Griff, die Autohersteller schicken ihre Mitarbeiter in die Kurzarbeit oder den Zwangsurlaub, die Gaststätten verzeichnen starke Umsatzrückgänge und die Bundesregierung nimmt 140 Milliarden Euro neue Schulden auf um mit wenig sinnvollen Konjunkturprogrammen die Rezession zumindest ein wenig abzufedern.</p>
<p>Der einzelne Verbraucher bekommt die Krise seit Jahresanfang in der Geldbörse massiv zu spüren, da er aufgrund des Gesundheitsfonds und dem damit verbundenen einheitlichen Beitragssatz deutlich mehr an seine Krankenkasse zahlen muss als vorher.<br />
<span id="more-143"></span><br />
Bei Geringverdienern dürfte sich die Lage durch die finanzielle Mehrbelastung, steigende Energiepreise und mögliche Unsicherheit wegen des Arbeitsplatzes verschärfen. In dieser Situation ist es klug sein Geld überlegt auszugeben, jede Ein-, und Ausgabe sollte aufgeschrieben und in einem Haushaltsbuch oder Buchhaltungsprogramm wie EuroKass verbucht werden. So wird schnell klar wo es noch Sparmöglichkeiten gibt und das Geld geblieben ist.</p>
<p>Der Aufbau einer Notreserve ist sinnvoll und sollte selbst dann möglich sein, wenn die Finanzlage angespannt ist. Wer monatlich mindestens 25 Euro &#8211; 100 Euro spart kann jährlich eine ansehnliche Summe auf die berühmte hohe Kante legen.</p>
<p>Wer selbstständig ist und trotz guter Auftragslage nicht daran gedacht hat rechtzeitig eine Liquiditätsreserve aufzubauen, der steht vor einem echten Problem und könnte im schlimmsten Fall die Insolvenz drohen. Zur Abwendung der Zahlungsunfähigkeit ist es ratsam mit seinen Kunden zu sprechen, die vielleicht bereit sind eine frühere Rechnungsstellung als sonst zu akzeptieren damit der Selbstständige den finanziellen Engpass überwinden kann.</p>
<p>Es sollten monatlich 10 bis 20 Prozent des Umsatzes dazu verwendet werden eine Liquiditätsreserve anzusparen wodurch die Finanzkraft der Firma gestärkt wird. Außerdem sollte stets Geld für die Zahlung der monatlich bzw. quartalsweise fälligen Umsatzsteuer eingeplant werden. Nur mit einer soliden Finanzplanung können sowohl Arbeitnehmer als auch Selbstständige derartige Krisen mehr oder weniger gut überstehen.</p>
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