Die Wirtschaftskrise wird, nach Meinung einiger Steuerexperten, in diesem Jahr zu einem Einnahmeausfall von 25 Milliarden Euro führen, wenn die Wirtschaft um 4,5 Prozent einbrechen sollte. Laut dem SPD-Haushaltsexperten Carsten Schneider sind Steuerentlastungen wie sie die FDP plant bis zum Jahre 2013 nahezu ausgeschlossen. Die eigene Prognose zur Wirtschaftslage wird die Bundesregierung aktualisieren und am 29.04.2009 die Daten der Öffentlichkeit präsentieren.
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Die Wirtschaftsexperten des DIW (Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung) rechnen für das erste Quartal diesen Jahres mit einem Minuswachstum von 4,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum. Im Gesamtjahr wird mit einem negativen Wirtschaftswachstum von über 3 Prozent gerechnet. Es würde sich laut dem DIW um einen einmaligen Rückgang in der deutschen Nachkriegsgeschichte handeln. Beim produzierenden Gewerbe wurde ein starke Abkühlung verzeichnet und trägt erheblich zum Minuswachstum bei.
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Die weltweite Wirtschaftskrise hat Deutschland nun massiv erfasst. Im vierten Quartal 2008 wurde ein Minuswachstum von 2,1 Prozent verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis handelt es sich um den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Jahre 1993.
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Nach einem
Bericht des Magazins "Spiegel Online" rechnen Wirtschaftsexperten in den kommenden zwei Jahren mit einem rapiden Stellenabbau. In Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Berlin, Sachsen-Anhalt und Brandenburg wurden im dritten Quartal allerdings noch erhebliche Einstellungen von Arbeitskräften verzeichnet. Dies sehen die Ökonomen allerdings nur als ein letztes positives Signal vor dem großen Fall.
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