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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; rezession</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Deutsche Wirtschaft rapide auf Talfahrt &#8211; Ein paar Zahlen</title>
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		<pubDate>Sun, 26 Apr 2009 11:07:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslosenquote]]></category>
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		<category><![CDATA[wirtschaft]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftsforscher]]></category>
		<category><![CDATA[wirtschaftslage]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach Einschätzung führender Wirtschaftsforschungsinstitute ist Deutschland auf den Weg in die schwerste Rezession seit dem Jahre 1949, als die Bundesrepublik gegründet wurde. Die Wirtschaftsexperten rechnen in diesem Jahr mit einem Negativ-Wachstum von 6,0 Prozent. Das Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforscher berichtet weiter dass die Arbeitslosenzahlen im Herbst 2009 auf über 4 Millionen Menschen belaufen werden. Erst Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Einschätzung führender Wirtschaftsforschungsinstitute ist Deutschland auf den Weg in die schwerste Rezession seit dem Jahre 1949, als die Bundesrepublik gegründet wurde. Die Wirtschaftsexperten rechnen in diesem Jahr mit einem <strong>Negativ-Wachstum von 6,0 Prozent</strong>. <span id="more-335"></span></p>
<p>Das Frühjahrsgutachten der Wirtschaftsforscher berichtet weiter dass die Arbeitslosenzahlen im Herbst 2009 auf über 4 Millionen Menschen belaufen werden. Erst Mitte kommenden Jahres wird mit einer Stabilisierung der Wirtschaftslage gerechnet. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird im Jahre 2010 ihrer Einschätzung nach um minus 0,5 Prozent wachsen.</p>
<p>Die Arbeitslosenquote wird dem Gutachten zufolge zum Jahresende 2010 bei 10,8 Prozent liegen und die Zahl der Arbeitslosen sich auf knapp unter 5 Millionen belaufen.</p>
<p>Im laufenden Jahr wird bei den <strong>Verbraucherpreisen ein Anstieg von 0,4 Prozent</strong> erwartet. Eine Stagnation der Verbraucherpreise soll im Jahre 2010 stattfinden. Das Staatsdefizit wird im aktuellen Jahr bei 3,7 Prozent liegen und ein zwölf Monate später dann bei 5,5 Prozent.</p>
<p>Das Jahr 2008 war für Deutschland noch gut verlaufen, weil beim BIP ein Zuwachs von 1,3 Prozent verzeichnet wurde. Die Wirtschaftskrise trifft die Arbeitnehmer und Selbstständigen besonders hart. Die Unternehmen entlassen ihre Mitarbeiter und die Selbstständigen haben Probleme neue Aufträge an Land zu ziehen. Im Jahre 2011 wird die Rezession hoffentlich überstanden sein und die Unternehmen wieder Leute einstellen.</p>
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		<title>Stärkster wirtschaftlicher Einbruch seit 1993</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/staerkster-wirtschaftlicher-einbruch-seit-1993/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Feb 2009 09:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[bruttoinlandsprodukt]]></category>
		<category><![CDATA[minuswachstum]]></category>
		<category><![CDATA[rezession]]></category>
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		<description><![CDATA[Die weltweite Wirtschaftskrise hat Deutschland nun massiv erfasst. Im vierten Quartal 2008 wurde ein Minuswachstum von 2,1 Prozent verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis handelt es sich um den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Jahre 1993. Vor 16 Jahren war das BIP allerdings im ersten Quartal mit 1,2 Prozent bisher am stärksten gesunken. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die weltweite Wirtschaftskrise hat Deutschland nun massiv erfasst. Im vierten Quartal 2008 wurde ein <strong>Minuswachstum von 2,1 Prozent</strong> verzeichnet. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts Destatis handelt es sich um den stärksten wirtschaftlichen Einbruch seit dem Jahre 1993. <span id="more-201"></span></p>
<p>Vor 16 Jahren war das BIP allerdings im ersten Quartal mit 1,2 Prozent bisher am stärksten gesunken. Die rückläufigen Exporte und spürbare sinkenden Investitionen sind für die Talfahrt der Konjunktur am Jahresende verantwortlich.</p>
<p>Die Konsumausgaben fielen nur ein wenig geringer aus als im dritten Quartal. Die Unternehmen produzieren zwar weiterhin aber wegen der starken sinkenden Absätze sind die <strong>Lager voll</strong>.</p>
<p>Im Gesamtjahr 2008 hatte sich das Wirtschaftswachstum auf plus 1,3 Prozent belaufen. Die Bundesregierung rechnet mit der schwersten Rezession seit 60 Jahren. Es wird ein Minuswachstum von 2,5 Prozent erwartet.</p>
<p>Ganz schwarz sehen einige Wirtschaftsexperten, die sogar von <strong>3 bis 4 Prozent Minus beim Bruttoinlandsprodukt (BIP)</strong> ausgehen. Das zweite Konjunkturpaket im Umfang von rund 50 Milliarden Euro hat den Bundesrat noch nicht passiert, weil die FDP ein paar Nachbesserungen fordert unter anderem den sinnvollen Vorschlag den <strong>Solidaritätszuschlag abzuschaffen</strong>.</p>
<p><iframe src="http://embedded.statista.com/statistik/embedded/embType/StatSec/studie/3829/umfrage/bruttoinlandsprodukt-in-milliarden-euro/" id="iframe" name="input" scrolling="no" width="520px" height="312px" style="border: 0px;">
<p>Leider kann Ihr Browser diese Grafik nicht anzeigen. Direkter <a href="http://de.statista.com/statistik/daten/studie/3829/umfrage/bruttoinlandsprodukt-in-milliarden-euro/">Link zur Statistik &#8220;Bruttoinlandsprodukt (Saison- und kalenderbereinigt) in 2007 und 2008 in Milliarden Euro&#8221;</a></p>
<p></iframe></p>
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		<title>Verbraucher trotzen der Rezession und kaufen fleissig weiter</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/verbraucher-trotzen-der-rezession-kaufen-fleissig-weiter/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Jan 2009 09:51:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[kauflaune]]></category>
		<category><![CDATA[konjunkturprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[konsum]]></category>
		<category><![CDATA[pendlerpauschale]]></category>
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		<category><![CDATA[verbraucher]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verbraucher trotzen der schlechten Wirtschaftslage und sind in guter Kauflaune. Nach einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stuften die befragten Verbraucher die wirtschaftlichen Aussichten so negativ ein wie schon jahrelang nicht mehr, obwohl die Bundesregierung ein zweites Konjunkturpaket mit 50 Milliarden Umfang verabschiedet hatte. Die Konsumforscher haben für den Monat Februar einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Verbraucher trotzen der schlechten Wirtschaftslage und sind in guter Kauflaune. Nach einer aktuellen Umfrage der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) stuften die befragten Verbraucher die wirtschaftlichen Aussichten so negativ ein wie schon jahrelang nicht mehr, obwohl die Bundesregierung ein <a title="zweites Konjunkturpaket" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/finanzkrise/zweites-konjunkturpaket-gestern-beschlossen/">zweites Konjunkturpaket</a> mit 50 Milliarden Umfang verabschiedet hatte. <span id="more-168"></span></p>
<p>Die Konsumforscher haben für den Monat Februar einen unverändertes Konsumbarometer von 2,2 Punkten errechnet.</p>
<p>Trotz der Wirtschaftskrise wollen die Verbraucher <strong>mehr Geld für größere Anschaffungen</strong> ausgeben und dafür verantwortlich sind die in den vergangenen Monaten stark gesunkenen Preise. Die persönlichen Aussichten bewerten die Verbraucher weitestgehend negativ und haben <strong>Angst vor einem Verlust des Arbeitsplatzes</strong>.</p>
<p>Im Rahmen der Umfrage wurden 2.000 Personen befragt. Bei der Konsumneigung wurde ein Anstieg von 22 Punkten auf 15,5 Punkte verzeichnet und damit liegt das Barometer zum ersten Mal seit dem Jahre 2007 wieder im grünen Bereich.</p>
<p>Die gesunkenen Energie-, und Spritpreise sorgen für eine finanzielle Entlastung und sind vergleichbar mit einem Konjunkturprogramm.</p>
<p>Die <a title="Pendlerpauschale" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/alte-pendlerpauschale-kommt-zurueck/">Pendlerpauschale</a> erstatten die Finanzämter. Dies dürfte so manchen Bürger freuen. Die Bundesregierung wird die Bürger mit dem zweiten Konjunkurpaket durch eine Anhebung des steuerfreien Grundfreibetrags, Senkung des Eingangssteuersatzes, Reduzierung des einheitlichen Krankenkassenbeitrags auf 14,9 Prozent ab Juli und Einführung der KFZ-Steuer um zirka 18 Milliarden Euro entlasten.</p>
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		<title>Deutschland droht scharfe Rezession</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutschland-droht-scharfe-rezession/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Dec 2008 21:57:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[arbeitslose]]></category>
		<category><![CDATA[kilometerpauschale]]></category>
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		<category><![CDATA[rezession]]></category>

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		<description><![CDATA[Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die schärfste Rezession seit dem Jahre 1949 zu. Die Experten rechnen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen. Die Zahl der Arbeitslosen dürfte wieder auf über 4 Millionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die deutsche Wirtschaft steuert, nach einer aktuellen Prognose des Rheinisch-Westfälischen Instituts für Wirtschaftsforschung (RWI), im kommenden Jahr auf die <strong>schärfste Rezession seit dem Jahre 1949</strong> zu. Die Experten rechnen mit einem Rückgang der Wirtschaftsleistung BIP von 2 Prozent. Die Arbeitslosenquote werde auf 7,9 Prozent steigen. <span id="more-87"></span></p>
<p>Die Zahl der Arbeitslosen dürfte wieder auf über 4 Millionen steigen und den Haushalt der Bundesagentur für Arbeit stärker belasten als in den Boomjahren 2003 bis 2007. Zur Zeit gebe es <strong>keine Anzeichen für eine wirtschaftliche Erholung</strong>. Dies wird auch zu einem abgeschwächten Export führen.</p>
<p>Vor 33 Jahren hatte Deutschland das bisher stärkste Minuswachstum zu verkraften, damals fiel das Brutto-Inland-Produkt (BIP) um 0,9 Prozent und wurde durch die Ölkrise ausgelöst.</p>
<p>Der einzige Lichtblick sind, laut dem RIW, die Konsumausgaben, da hier mit einer Inflationsrate von nur noch 0,9 Prozent die Privathaushalte stabile Ausgaben haben werden. Die guten Tarifabschlüsse steuern ebenfalls ihren Anteil zu den Konsumausgaben bei. Dennoch werde es aller Voraussicht nach im Jahresverlauf 2009 einen Rückgang bei den Konsumausgaben von 0,3 Prozent geben.</p>
<p>Ein unverhofftes Weihnachtsgeschenk hatte der Bundesgerichtshof gestern allen Autofahrern beschert, die sich auf eine <a title="Rückzahlung der gekürzten Pendlerpauschale" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/alte-pendlerpauschale-kommt-zurueck/">Rückzahlung der gekürzten Kilometerpauschale</a> freuen können, und &#8220;Sparmeister&#8221; Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) rund 7,5 Miliarden Euro kosten wird.</p>
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		<title>Deutschland schliddert in die Rezession</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutschland-schliddert-in-die-rezession/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Nov 2008 11:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[einheitsbeitrag]]></category>
		<category><![CDATA[gaspreise]]></category>
		<category><![CDATA[gesundheitsfonds]]></category>
		<category><![CDATA[rezession]]></category>
		<category><![CDATA[spritpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Finanzkrise hat nun auch die deutsche Realwirtschaft erreicht und hat sich nun negativ auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Die Wirtschaft verbuchte nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) im dritten Quartal 2008 einen Rückgang von 0,5 Prozent und liegt somit 0,1 Prozent höher als ein Quartal zuvor. Sobald zwei Quartale hintereinander ein Minuswachstum verzeichnet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Finanzkrise hat nun auch die deutsche Realwirtschaft erreicht und hat sich nun negativ auf das Wirtschaftswachstum ausgewirkt. Die Wirtschaft verbuchte nach den aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (<a title="Destatis Wirtschaftswachstum" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2008/11/PD08__423__811,templateId=renderPrint.psml">Destatis</a>) im dritten Quartal 2008 einen Rückgang von 0,5 Prozent und liegt somit 0,1 Prozent höher als ein Quartal zuvor.</p>
<p>Sobald zwei Quartale hintereinander ein Minuswachstum verzeichnet worden ist, sprechen die Fachleute von einer <a title="Kommentar von Peer Steinbrück" href="http://www.die-topnews.de/steinbrueck-sieht-keine-rezession-in-deutschland-318675">Rezession</a> und die ist nun eingetreten. Zwar sind die privaten und öffentlichen Konsumausgaben gestiegen aber die Importe haben zugenommen und die Exporte sind geringer ausgefallen. Im ersten Quartal war das Bruttoinlandsprodukt (BIP) noch um 1,4 Prozent gewachsen.<br />
<span id="more-18"></span><br />
Rund 40,5 Millionen Erwerbstätige haben die Wirtschaftsleistung für das dritte Quartal erbracht. Das entspricht einem Anstieg von 1,5 Prozent gegenüber dem gleichen Vorjahresquartal.</p>
<p>Auf die Verbraucher kommt im nächsten Jahr eine finanzielle <strong><a title="Mehrbelastung durch Gesundheitsfonds" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/versicherungen/krankenkasse-verbraucher-zahlen-ab-2009-mehr/">Mehrbelastung durch den Gesundheitsfonds</a></strong> zu, da die Bundesregierung einen <strong>Einheitsbeitrag von 15,5 Prozent</strong> beschlossen hat. Je nach Krankenkasse müssen dann jährlich einige 100 Euro mehr an Beitragszahlungen geleistet werden.</p>
<p>Eine erfreuliche Entwicklung gibt es bei den Energiepreisen, der Preis für ein Fass Öl ist auf 57 US-Dollar gefallen und entlastet die Autofahrer durch <strong>sinkende Spritpreise</strong> an den Tankstellen. Die Energieversorger haben zudem <strong>angekündigt ihre Gaspreise zu senken</strong>. Trotz der positiven Nachrichten muss im Jahre 2009 wegen des <a title="Einheitsbeitrag" href="http://www.1aversicherung.net/Blog/2008/11/01/gesetzliche-krankenversicherung-wird-teurer-kabinett-beschliest-einheitsbeitrag/">Einheitsbeitrags</a> wohl jeder Euro ein paar Mal umgedreht werden bevor er ausgegeben wird oder nicht.</p>
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