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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; steuerreform</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Schwarz-Gelb plant fünfstufiges Steuersystem</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[fünfstufiges steuersystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Regierung plant, nach Angaben der FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger, ein fünfstufiges Steuersystem. Die Liberalen hatten eigentlich die Einführung eines dreistufigen Steuersystems im Rahmen einer umfassenden Steuerreform geplant. Die Union und FDP wollen sich nun im Laufe der Zeit darauf verständigen ob sie ein Steuersystem mit drei Stufen oder fünf Stufen einführen wollen. Auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Regierung plant, nach Angaben der FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger, ein <strong>fünfstufiges Steuersystem</strong>. Die Liberalen hatten eigentlich die Einführung eines dreistufigen Steuersystems im Rahmen einer umfassenden Steuerreform geplant. <span id="more-657"></span></p>
<p>Die Union und FDP wollen sich nun im Laufe der Zeit darauf verständigen ob sie ein Steuersystem mit drei Stufen oder fünf Stufen einführen wollen. Auf jeden Fall soll jedoch das deutsche Steuerrecht und damit die Steuererklärung der Bürger vereinfacht werden.</p>
<p>Im kommenden Jahr werden die Bürger und Unternehmen um rund 21 Milliarden Euro entlastet werden. Jedoch soll bei den Krankenkassenbeiträgen nicht die volle Höhe anerkannt werden wodurch die finanzielle Entlastung weniger stark ausfällt. Nach dem aktuellen Stand soll sich die Neuverschuldung im Jahre 2010 auf 86 Milliarden Euro belaufen und schränkt die finanziellen Möglichkeiten der Bundesregierung stark ein.</p>
<p>Eine umfassende Steuerreform ist jedoch erforderlich und könnte durch Einsparungen bei Subventionen eigentlich recht leicht finanziert werden.</p>
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		<title>FDP gibt Vorschlag für neues Steuersystem bekannt</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/fdp-gibt-vorschlag-fuer-neues-steuersystem-bekannt/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 May 2009 14:56:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundestagswahlkampf hat begonnen und im September diesen Jahres können die Bürger ihre neue Bundesregierung wählen. Am vergangenen Sonntag, auf dem Bundesparteitag in Hannover, forderte die FDP weniger Staat und geringere Steuern. Vor vier Jahren hatten die Liberalen die gleichen Forderungen gestellt aber waren knapp gescheitert. Das Steuerkonzept der Partei sieht ein Dreistufen-Modell mit einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Bundestagswahlkampf hat begonnen und im September diesen Jahres können die Bürger ihre neue Bundesregierung wählen. Am vergangenen Sonntag, auf dem Bundesparteitag in Hannover, forderte die FDP weniger Staat und geringere Steuern. Vor vier Jahren hatten die Liberalen die gleichen Forderungen gestellt aber waren knapp gescheitert. <span id="more-381"></span></p>
<p>Das Steuerkonzept der Partei sieht ein Dreistufen-Modell mit einem Steuersatz von 10, 25 und 35 Prozent vor. Den Eingangssteuersatz von 10 Prozent müssen alle zahlen die ein Jahreseinkommen von bis zu 20.000 Euro haben, 25 Prozent sind es bis 50.000 Euro und 35 Prozent sind für darüber liegende Einkommen zu zahlen.</p>
<p>In einem ersten Schritt einer umfassenden Steuerreform soll der steuerfreie Grundfreibetrag auf 8.004 Euro angehoben werden und zwar sowohl für jeden Erwachsenen als auch Kind. Eine Familie mit zwei Kinden müsste demnach erst Steuern zahlen wenn das Jahreseinkommen sich auf 40.700 Euro beläuft.</p>
<p>Die Bürger und Unternehmen sollen durch das dreistufige Steuersystem um über 35 Milliarden Euro entlastet werden. Die Steuerpläne der FDP nennt Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) grotesk aber Geld ist eigentlich da denn die Bundesregierung hat allein für die zwei Konjunkturpakete bislang mehr als 50 Milliarden Euro ausgegeben. Eine Finanzierung wäre somit leicht zu bewerkstelligen und bei jährlichen Staatseinnahmen von 500 bis 600 Milliarden Euro sollte eine umfassende Steuerreform möglich sein.</p>
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		<title>Deutschland bittet Geringverdiener ordentlich zur Kasse</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/deutschland-bittet-geringverdiener-ordentlich-zur-kasse/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:03:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach einer aktuellen Studie der OECD kassiert der deutsche Staat die Geringverdiener und Durchschnittsverdiener ordentlich ab. Bei der Steuer-, und Abgabenbelastung belegt unser Land den zweiten Platz obwohl die Belastung der Arbeitseinkommen im vergangenen Jahr minimal gesunken ist. Die Steuern und Sozialabgaben beliefen sich für einen alleinstehenden Arbeitnehmer im Jahre 2008 auf 47,3 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer aktuellen Studie der OECD <strong>kassiert der deutsche Staat die Geringverdiener und Durchschnittsverdiener ordentlich ab</strong>. Bei der Steuer-, und Abgabenbelastung belegt unser Land den zweiten Platz obwohl die Belastung der Arbeitseinkommen im vergangenen Jahr minimal gesunken ist. <span id="more-367"></span></p>
<p>Die Steuern und Sozialabgaben beliefen sich für einen alleinstehenden Arbeitnehmer im Jahre 2008 auf 47,3 Prozent der Arbeitskosten. Dies ist der zweithöchste Wert nach Belgien, wo Geringverdiener einen noch höheren Anteil ihres Einkommens an den Staat zu zahlen haben. Laut den OECD-Zahlen gilt die Steuerbelastung sowohl für Alleinstehende als auch Paare und Familien mit zwei Arbeitnehmern.</p>
<p>Wenn nur einer der Partner arbeitet fällt die Belastung relativ moderat aus ganz unabhängig davon ob sie Kinder haben oder nicht. Die Belastungsquote bei Spitzenverdienern belief sich in Deutschland auf 52,6 Prozent der Arbeitskosten.</p>
<p>Jemand der alleinstehend ist und ein Jahreseinkommen von 63.000 Euro erzielt muss davon satte 53,7 Prozent in Form von Steuern und Sozialabgaben abgeben. Wenn der alleinstehende Arbeitnehmer ein jährliches Einkommen von 110.000 Euro bezieht, muss er hingegen nur 50 Prozent abführen.</p>
<p>Die Politik sollte endlich handeln und <strong>im Zuge einer umfassenden Steuerreform die hohe Belastung senken</strong>. Es kann nicht sein dass von 100 Euro Verdienst weniger als 50 Euro übrig bleiben. Der Staat nimmt jährlich rund 500 bis 600 Milliarden Euro ein und in den vergangenen 30 Jahren wurden die Ausgaben nicht gesenkt.</p>
<p>Die Wahlgeschenke der Bundesregierung in Form der <a title="Abwrackprämie" href="http://www.haushaltsgeld.net/abwrackpraemie-so-funktioniert-sie.html">Abwrackprämie</a> und zwei Konjunkturpaketen muss die heute junge Generation in Form höherer Sozialabgaben und Steuern zahlen. Bei dieser erdrückenden Abgaben-, und Steuerlast verspüren die Arbeitnehmer verstärkt kaum noch Motivation zur Arbeit zu gehen.</p>
<p>Bei einer umfassenden echten Steuerreform gehören die Subventionen restlos abgeschafft, das steuerfreie Jahreseinkommen auf 10.000 Euro angehoben und es sollte ein einheitlicher zweistufiger Steuersatz von 12,5 und 25 Prozent für alle Einkommen eingeführt werden.</p>
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		<title>SPD strebt nach Bundestagswahl Steuerreform an</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/spd-strebt-nach-bundestagswahl-steuerreform-an/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[bundestagswahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bürger sollen weiter entlastet werden und dafür ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun bereit eine umfassende Steuerreform nach der Bundestagswahl durchzuführen. Nach seinen Worten gegenüber der Zeitung &#8220;Welt am Sonntag&#8221; sollen durch die Reform vor allem die unteren Einkommen entlastet werden und zur Vereinfachung beitragen. Die Steuerreform soll allerdings gegenfinanziert werden, indem Steinbrück die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürger sollen weiter entlastet werden und dafür ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun bereit eine <strong>umfassende Steuerreform nach der Bundestagswahl</strong> durchzuführen. Nach seinen Worten gegenüber der Zeitung &#8220;Welt am Sonntag&#8221; sollen durch die Reform vor allem die unteren Einkommen entlastet werden und zur Vereinfachung beitragen. <span id="more-192"></span></p>
<p>Die Steuerreform soll allerdings gegenfinanziert werden, indem Steinbrück die <strong>Steuern für Wohlhabende erhöhen</strong> möchte.</p>
<p>Die CDU und FDP wollen das Steuersysten ebenfalls reformieren und werfen der SPD nun Steuererhöhungen vor. Laut Steinbrück führen FDP-Chef Guido Westerwelle und CSU-Chef Horst Seehofer die Wähler mit Absicht in die Irre. Das Steuerkonzept der SPD sind nach Einschätzung des CDU-Generalsekretärs vor allem eine Belastung des Mittelstandes und der Leistungsträger vor.</p>
<p>Die Bundesregierung hat es in den vergangenen vier Jahren nicht geschafft zu sparen stattdessen wurde die Mehrwertsteuer erhöht, die kalte Steuerprogression verschärft, eine einheitliche Abgeltungssteuer und Krankenkassen-Beitragssatz eingeführt. Die Staatseinnahmen werden sich trotz der anhaltenden Wirtschafts-, und Finanzkrise auf 580 bis 600 Milliarden Euro belaufen. Die zwei beschlossenen Konjunkturpakete führen zu einer Erhöhung der Staatsschulden von über 100 Milliarden Euro die dann nur sehr langsam abgebaut werden können.</p>
<p>Im Rahmen einer umfassenden Steuerreform sollte der steuerfreie Grundfreibetrag von 7.664 Euro auf 10.000 Euro angehoben werden, wovon besonders kleine Einkommen profitieren würden. Die Einführung eines Steuersatzes von 12,5 Prozent ab 10.001 Euro bis 60.000 Euro Jahreseinkommen würde den Mittelstand entlasten. Wer jährlich über 60.000 Euro verdient müsste 25 Prozent Einkommenssteuer für jeden Euro darüber zahlen.</p>
<p>Das aktuelle Steuersystem ist furchtbar kompliziert, unfair und selbst für Steuerexperten schwer zu verstehen. Es sollten alle Privilegien innerhalb des Steuersystems zugunsten eines zweistufigen Steuermodells mit 12,5 Prozent und 25 Prozent Einkommenssteuer gestrichen werden.</p>
<p>Das Steuersystem muss dringend überarbeitet werden aber erfordert von der kommenden Bundesregierung viel Mut denn nicht jede Lobby ist bereit auf bisherige Privilegien zu verzichten und daher wird eine richtige Steuerreform ein harter Kampf werden.</p>
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		<title>Zahlt der Bürger die Zeche?</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/zahlt-der-buerger-die-zeche/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 09:35:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat in den vergangenen Monaten zwei Konjunkturpakete verabschiedet und für die notleidenden Banken einen milliardenschweren Rettungsschirm beschlossen. Außerdem trat Anfang Januar der Gesundheitsfonds in Kraft und erhöhte somit den monatlichen Krankenkassenbeitrag bei manchen Versicherten um einige hundert Euro pro Jahr. Der Bankenrettungsschirm hat dazu geführt, dass der Staat nun Teilhaber einiger Banken ist. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat in den vergangenen Monaten <strong>zwei Konjunkturpakete verabschiedet</strong> und für die notleidenden Banken einen milliardenschweren Rettungsschirm beschlossen. Außerdem trat Anfang Januar der Gesundheitsfonds in Kraft und erhöhte somit den monatlichen Krankenkassenbeitrag bei manchen Versicherten um einige hundert Euro pro Jahr. <span id="more-155"></span></p>
<p>Der Bankenrettungsschirm hat dazu geführt, dass der Staat nun Teilhaber einiger Banken ist. Dazu gehören  unter anderem die Commerzbank und es gibt Gerüchte nach denen die Hypo Real Estate ebenfalls unter staatliche Kontrolle gebracht werden soll.</p>
<p>Der Weg der Verstaatlichungen steht in der Politik derzeit hoch im Kurs und dafür muss der einzelne Bürger teuer bezahlen. So <strong>kosteten die Finanzhilfen für die Hypo Real Estate bislang 50 Milliarden Euro</strong> und der Einstieg in die Commerzbank satte 18 Milliarden Euro. Rund 140 Milliarden Euro muss Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) dieses Jahr an <a title="Schulden" href="http://www.haushaltsgeld.net/schulden.html">Schulden</a> aufnehmen um die ganzen bisher verabschiedeten Antikrisenpakete überhaupt finanzieren zu können.</p>
<p>Die junge Generation und deren Kinder müssen dafür in den kommenden Jahrzehnten dann die Zeche zahlen, in Form steigender Steuern aber auch Sozialabgaben. Nach den Worten des SPD-Chefs Franz Müntfering ist für weitere Steuersenkungen kein Spielraum vorhanden aber der Steuerzahler wird dies kaum glauben. Die Staatseinnahmen werden sich auf 580 bis 600 Milliarden Euro belaufen und da gibt es sicherlich Ausgabenposten, wo Einsparungen möglich sind um nicht nur die Steuern sondern auch die hohen Sozialabgaben zu senken.</p>
<p>Im Rahmen des zweiten Konjunkturpakets werden wir Bürger nur um 9 Milliarden Euro entlastet und können ab dem kommenden Jahr die Krankenkassenbeiträge voraussichtlich zu 100 Prozent von der Steuer absetzen. Es bleibt nur zu hoffen dass nach der Bundestagswahl im September die neue Regierung eine umfassende Steuerreform planen und umsetzen wird.</p>
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		<title>Steuerstreit in der CDU liegt vorerst auf Eis</title>
		<link>http://www.haushaltsgeld.net/blog/steuerstreit-in-der-cdu-liegt-vorerst-auf-eis/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 13:18:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<category><![CDATA[steuerreform]]></category>
		<category><![CDATA[steuerstreit]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Steuerstreit in der CDU ist, nach einem Bericht des Magazins Focus Online vom 30.11.2008, vorerst beigelegt worden. Demnach wird es nach einer Vereinbarung des CDU-Vorstandes erst nach der Bundestagswahl und damit in der nächsten Legislaturperiode eine Steuerreform verbunden mit einer Steuersenkung geben. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sei man sich bei diesem Thema vollkommen einig, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Steuerstreit in der CDU ist, nach einem <a title="CDU Steuerstreit" href="http://www.focus.de/politik/deutschland/cdu-steuerstreit-vorerst-entschaerft_aid_352340.html">Bericht des Magazins Focus Online</a> vom 30.11.2008, vorerst beigelegt worden. Demnach wird es nach einer Vereinbarung des CDU-Vorstandes erst <strong>nach der Bundestagswahl</strong> und damit in der nächsten Legislaturperiode <strong>eine Steuerreform</strong> verbunden mit einer Steuersenkung geben. Laut Bundeskanzlerin Angela Merkel sei man sich bei diesem Thema vollkommen einig, teilte sie in der ARD-Sendung &#8220;Bericht aus Berlin&#8221; mit. Am 05.01.2009 soll in der Koalitionsrunde beraten werden ob es neben dem umstrittenen Konjunkturpaket weitere Maßnahmen geben soll oder nicht. Nach den Plänen der CDU sollen eine Steuerstrukturreform und ein Haushaltsausgleich miteinander verbunden werden.<br />
<span id="more-58"></span><br />
Die bislang getroffenen Entscheidungen zur Stützung der abschwächenden Wirtschaft werden im CDU-Vorstand als ausreichend angesehen. Schön, dass der Steuerstreit erst mal &#8220;auf Eis&#8221; gelegt worden ist. Bei den Bürgern dürfte diese Entscheidung aber einen bitteren Geschmack haben, denn auf der einen Seite werden <a title="Rettungspaket für Banken" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steuern/wann-kommt-das-konjunkturprogramm-fuer-die-buerger/">Banken mit einem 500 Milliarden Euro schweren Rettungspaket</a> unterstützt und andererseits profitieren wir Steuerzahler nur sehr bedingt vom beschlossenen &#8220;Mini-Konjunkturpaket&#8221; der Bundesregierung.</p>
<p>Fürchtet die Bundeskanzlerin etwa die Wähler, wenn sie schon jetzt eine umfassende Steuerreform, Steuersenkung und Reduzierung der Sozialabgaben beschließen würde? Den wahren Grund kennt wohl nur Frau Angela Merkel selber und es wäre zu begrüßen wenn sie sich doch dazu entschließen könnte <strong>uns Bürger finanziell zu entlasten</strong>, etwa indem Steuerschecks nach amerikanischen Vorbild verteilt oder die <strong>Krankenkassenbeiträge voll steuerlich abgesetzt</strong> werden könnten.</p>
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