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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; steuersystem</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Steuersünder-CD bringt offenbar mehr als gedacht</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 18:37:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bundesregierung hat sich dazu entschlossen die Steuersünder-CD für 2,5 Millionen Euro zu kaufen und nach einem Bericht der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; könnte der Staat dadurch nachträglich keine 100 Millionen sondern sogar 200 Millionen Euro von den betroffenen Steuerzahlern kassieren. Die Zeitung beruft sich bei ihren Bericht auf deutsche Finanzbehörden. Der Kauf der Datensammlung hat die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bundesregierung hat sich dazu entschlossen die Steuersünder-CD für 2,5 Millionen Euro zu kaufen und nach einem Bericht der &#8220;Süddeutschen Zeitung&#8221; könnte der Staat dadurch nachträglich keine 100 Millionen sondern sogar 200 Millionen Euro von den betroffenen Steuerzahlern kassieren. <span id="more-1124"></span></p>
<p>Die Zeitung beruft sich bei ihren Bericht auf deutsche Finanzbehörden. Der Kauf der Datensammlung hat die Schweiz auf die Barrikaden gebracht und ein Dresdner Rechtsanwalt hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angezeigt. Die Anleger haben offenbar mehr Steuern hinterzogen als bisher angenommen. Es soll sich um den bislang größten Steuerbetrug deutscher Anleger handeln. Die Daten stammen den Meldungen nach von der Schweizer Bank Credit Suisse, die wurbe aber bisher nicht bestätigt.</p>
<p>Auf der CD befinden sich Datensätze von rund 1.500 Steuersündern und wurden offenbar gestohlen. Der Informant erhält für seine brisante Datensammlung satte 2,5 Millionen Euro.</p>
<p>Bei Rechtsexperten steht der Datenkauf in heftiger Kritik, da die auf der CD gespeicherten Daten auf illegale Weise erworben wurden und die Bundesregierung mit dem Kauf nun die Rechtsstaatlichkeit überschreitet. Das komplizierte deutsche Steuersystem verleitet manchen Steuerbürger dazu sein hart verdientes Geld auf Schweizer Konten in Sicherheit vor der Steuer zu bringen. Das Steuersytem muss umfassend reformiert, alle Subventionen sowie Sonderregelungen gestrichen und ein dreistufiges Steuermodell von 12, 25 und 35 Prozent mit einem steuerfreien Existenzminimum von 12.000 Euro eingeführt werden.</p>
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		<title>Schwarz-Gelb plant fünfstufiges Steuersystem</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 12:58:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[fünfstufiges steuersystem]]></category>
		<category><![CDATA[steuerreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Die schwarz-gelbe Regierung plant, nach Angaben der FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger, ein fünfstufiges Steuersystem. Die Liberalen hatten eigentlich die Einführung eines dreistufigen Steuersystems im Rahmen einer umfassenden Steuerreform geplant. Die Union und FDP wollen sich nun im Laufe der Zeit darauf verständigen ob sie ein Steuersystem mit drei Stufen oder fünf Stufen einführen wollen. Auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die schwarz-gelbe Regierung plant, nach Angaben der FDP-Fraktionschefin Birgit Homburger, ein <strong>fünfstufiges Steuersystem</strong>. Die Liberalen hatten eigentlich die Einführung eines dreistufigen Steuersystems im Rahmen einer umfassenden Steuerreform geplant. <span id="more-657"></span></p>
<p>Die Union und FDP wollen sich nun im Laufe der Zeit darauf verständigen ob sie ein Steuersystem mit drei Stufen oder fünf Stufen einführen wollen. Auf jeden Fall soll jedoch das deutsche Steuerrecht und damit die Steuererklärung der Bürger vereinfacht werden.</p>
<p>Im kommenden Jahr werden die Bürger und Unternehmen um rund 21 Milliarden Euro entlastet werden. Jedoch soll bei den Krankenkassenbeiträgen nicht die volle Höhe anerkannt werden wodurch die finanzielle Entlastung weniger stark ausfällt. Nach dem aktuellen Stand soll sich die Neuverschuldung im Jahre 2010 auf 86 Milliarden Euro belaufen und schränkt die finanziellen Möglichkeiten der Bundesregierung stark ein.</p>
<p>Eine umfassende Steuerreform ist jedoch erforderlich und könnte durch Einsparungen bei Subventionen eigentlich recht leicht finanziert werden.</p>
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		<title>SPD strebt nach Bundestagswahl Steuerreform an</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Feb 2009 09:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[bundestagswahl]]></category>
		<category><![CDATA[mittelstand]]></category>
		<category><![CDATA[spd]]></category>
		<category><![CDATA[steibrück]]></category>
		<category><![CDATA[steuerreform]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Bürger sollen weiter entlastet werden und dafür ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun bereit eine umfassende Steuerreform nach der Bundestagswahl durchzuführen. Nach seinen Worten gegenüber der Zeitung &#8220;Welt am Sonntag&#8221; sollen durch die Reform vor allem die unteren Einkommen entlastet werden und zur Vereinfachung beitragen. Die Steuerreform soll allerdings gegenfinanziert werden, indem Steinbrück die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bürger sollen weiter entlastet werden und dafür ist Bundesfinanzminister Peer Steinbrück (SPD) nun bereit eine <strong>umfassende Steuerreform nach der Bundestagswahl</strong> durchzuführen. Nach seinen Worten gegenüber der Zeitung &#8220;Welt am Sonntag&#8221; sollen durch die Reform vor allem die unteren Einkommen entlastet werden und zur Vereinfachung beitragen. <span id="more-192"></span></p>
<p>Die Steuerreform soll allerdings gegenfinanziert werden, indem Steinbrück die <strong>Steuern für Wohlhabende erhöhen</strong> möchte.</p>
<p>Die CDU und FDP wollen das Steuersysten ebenfalls reformieren und werfen der SPD nun Steuererhöhungen vor. Laut Steinbrück führen FDP-Chef Guido Westerwelle und CSU-Chef Horst Seehofer die Wähler mit Absicht in die Irre. Das Steuerkonzept der SPD sind nach Einschätzung des CDU-Generalsekretärs vor allem eine Belastung des Mittelstandes und der Leistungsträger vor.</p>
<p>Die Bundesregierung hat es in den vergangenen vier Jahren nicht geschafft zu sparen stattdessen wurde die Mehrwertsteuer erhöht, die kalte Steuerprogression verschärft, eine einheitliche Abgeltungssteuer und Krankenkassen-Beitragssatz eingeführt. Die Staatseinnahmen werden sich trotz der anhaltenden Wirtschafts-, und Finanzkrise auf 580 bis 600 Milliarden Euro belaufen. Die zwei beschlossenen Konjunkturpakete führen zu einer Erhöhung der Staatsschulden von über 100 Milliarden Euro die dann nur sehr langsam abgebaut werden können.</p>
<p>Im Rahmen einer umfassenden Steuerreform sollte der steuerfreie Grundfreibetrag von 7.664 Euro auf 10.000 Euro angehoben werden, wovon besonders kleine Einkommen profitieren würden. Die Einführung eines Steuersatzes von 12,5 Prozent ab 10.001 Euro bis 60.000 Euro Jahreseinkommen würde den Mittelstand entlasten. Wer jährlich über 60.000 Euro verdient müsste 25 Prozent Einkommenssteuer für jeden Euro darüber zahlen.</p>
<p>Das aktuelle Steuersystem ist furchtbar kompliziert, unfair und selbst für Steuerexperten schwer zu verstehen. Es sollten alle Privilegien innerhalb des Steuersystems zugunsten eines zweistufigen Steuermodells mit 12,5 Prozent und 25 Prozent Einkommenssteuer gestrichen werden.</p>
<p>Das Steuersystem muss dringend überarbeitet werden aber erfordert von der kommenden Bundesregierung viel Mut denn nicht jede Lobby ist bereit auf bisherige Privilegien zu verzichten und daher wird eine richtige Steuerreform ein harter Kampf werden.</p>
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