Nach einer Einschätzung der Energieagentur Dena könnte der Strompreis in diesem Jahr um 50 Prozent steigen. Als Grund sehen die Studien den langsamen Fortschritt beim Bau neuer effizienter Kraftwerke in Deutschland und der Stromerzeugung aus alten Kraftwerksanlagen. Die knappen fossilen Brennstoffe wie Öl und Gas tragen ebenfalls zum Preisanstieg bei. Eine sichere, bezahlbare und nachhaltige Stromversorgung kann laut Dena-Chef Stephan Kohler nur dann gewährleistet werden, wenn bis zum Jahre 2020 neue hocheffiziente Gas-, und Kohlekraftwerke mit einer Leistung von 12.000 Megawatt aufgebaut werden.
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Der Bundesverband der Energie und Wasserwirtschaft (BDEW) rechnet in diesem Jahr mit sinkenden Energiepreisen. Die Geschäftsführerin des Verbandes, Hildegard Müller, empfiehlt Energiekunden einen genauen Tarifvergleich durchzuführen und den preiswertesten Tarif zu wählen.
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