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	<title>Haushaltsgeld.net &#187; stromkosten</title>
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	<description>News und Kostenloses zum Geld sparen</description>
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		<title>Stromkosten steigen weiter</title>
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		<pubDate>Wed, 06 Oct 2010 13:01:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Stromkosten eines Haushalts, bestehend aus drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden, belaufen sich zur Zeit auf 69 Euro pro Monat. Dies entspricht einem Anstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie eine aktuelle Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet. Der Hauptgrund für die steigenden Stromkosten ist die Förderung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Stromkosten eines Haushalts, bestehend aus drei Personen und einem Jahresverbrauch von 3500 Kilowattstunden, belaufen sich zur Zeit auf 69 Euro pro Monat. Dies entspricht einem Anstieg von 2,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie eine aktuelle Analyse des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) berichtet. <span id="more-1697"></span></p>
<p>Der Hauptgrund für die steigenden Stromkosten ist die Förderung des Ökostroms. In den monatlichen Kosten sind 5,97 Euro für die Subventionierung der erneuerbaren Energien enthalten während es ein Jahr zuvor noch 3,83 Euro waren. Im Jahr 2000 waren es sogar nur 0,58 Euro.</p>
<p><strong>Die Steuern und staatlichen Abgaben haben bereits einen Anteil von 41 Prozent am Strompreis</strong>. Auf einen Anteil von 24 Prozent kommen die Netzentgelte. Die Stromerzeugung und Vertrieb sind für 35 Prozent des Strompreises verantwortlich. Laut dem BDEW wird die Umlage nach dem EEG (Erneuerbare-Energien-Gesetz) auf 8,2 Milliarden Euro und würde einer Steigerung von 2,9 Milliarden Euro gegenüber dem Jahr 2009 entsprechen.</p>
<p>Die Zahl der <a title="Solaranlagen" href="http://www.solaranlagen-tipps.de" target="_blank">Solaranlagen</a> legt zu ebenso werden verstärkt Windkraftparks gebaut, die zum Teil für die steigenden Strompreise verantwortlich sind. Wer derzeit bei einem Energieversorger ist, der den Strompreis erhöht hat der sollte wechseln und kann dabei gutes Geld sparen. <a title="günstigen Stromanbieter finden" href="http://www.haushaltsgeld.net/stromanbieter-vergleichen.html" target="_blank">Den derzeit günstigsten Anbieter ermitteln Sie tagesaktuell hier&#8230;</a></p>
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		<title>Verbraucher verklagt Energiekonzerne</title>
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		<pubDate>Mon, 11 May 2009 16:01:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steigende Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[eon]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Energiekonzerne sind für ihre Preistreiberei bei den Strompreisen bekannt und bisher hat sich wohl kein Verbraucher getraut, sich dagegen zu wehren. Nun ist einem Stromkunden offenbar der Kragen geplatzt und er hat Strafanzeige sowohl gegen RWE als auch E.ON eingereicht. In der Strafanzeige steht der Verdacht auf Marktpreismanipulation und Betrug im Mittelpunkt. Der Vorwurf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Energiekonzerne sind für ihre Preistreiberei bei den Strompreisen bekannt und bisher hat sich wohl kein Verbraucher getraut, sich dagegen zu wehren. Nun ist einem Stromkunden offenbar der Kragen geplatzt und er hat Strafanzeige sowohl gegen RWE als auch E.ON eingereicht.<span id="more-361"></span></p>
<p>In der Strafanzeige steht der Verdacht auf Marktpreismanipulation und Betrug im Mittelpunkt. Der Vorwurf des Stromkunden lautet, dass die beiden führenden deutschen Energieversoger jahrelang Kraftwerkskapazitäten und Informationen zurückgehalten haben. Die Strompreise hätten sie auf dem Großhandelsmarkt in die Höhe getrieben und Milliardengewinne erzielt.</p>
<p>Die zwei Konzerne haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Denn nach ihrer Auffassung gibt es keinen Beleg für solche Vermutungen, da es in den vergangenen Jahren einige Untersuchungen durch die Europäische Union (EU) und Bundesregierung gegeben habe und dabei kein Beweis gefunden worden sei der die genannten Vorwürfe untermauert. Die Verbraucher zahlen jedes Jahr höhere Strompreise und selbst in der aktuellen Wirtschaftskrise haben die Stromversorger angekündigt ihre Preise anzuheben.</p>
<p>Die <a title="Nebenkosten" href="http://www.haushaltsgeld.net/blog/steigende-kosten/nebenkostenabrechnung-zweite-miete-zur-osterzeit/">Nebenkosten</a> sind mittlerweile zu einer zweiten Miete geworden und besonders für Geringverdiener bald kaum noch zu bezahlen.</p>
<p>An dieser Stelle können wir nur immer wieder dazu raten, den Stromanbieter zu wechseln! Der Markt ist offen, es gibt genügend Anbieter und die Abwicklung mach so gut wie keinen Aufwand, da der neue Anbieter seinem zukünftigen Kunden soviel Arbeit wie nur möglich abnimmt. Mach Sie hier einen <a title="Strom Preisvergleich" href="http://www.haushaltsgeld.net/stromanbieter-vergleichen.html">Strom-Preisvergleich</a>&#8230;</p>
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