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Nebenjob als Spielhallenaufsicht

Nebenjob als Spielhallenaufsicht

Spielhallen gibt es in fast jeder größeren Stadt, denn Glücksspiel ist angesagter denn je. Eine Spielhallenaufsicht ist deswegen ein immer wieder gern gesehener Nebenjob, der ohne großes Grundwissen ausgeübt werden kann. So ist man für den reibungslosen Ablauf in der Spielhalle zuständig, für die Sauberkeit, aber auch für das Funktionieren der Automaten. Man wechselt den Kunden Geld und schenkt Getränke aus. Auch muss man darauf achten, dass keine Minderjährigen die Spielhalle betreten. Einen Job kann man immer wieder mal in Anzeigen finden, oder man fragt direkt vor Ort nach.

Arbeitszeit

Da Spielhallen nicht an die gesetzlichen Öffnungszeiten gebunden sind, haben sie oft bis spät in die Nacht, oder sogar durchgehend geöffnet. Dies kommt beispielsweise bei Spielhallen vor, die an Bahnhöfen liegen, wo auch nachts reger Verkehr herrscht. Man sollte sich also auf Schichtbetrieb einstellen.

Arbeitsbereich

In der Spielhalle selbst hat man oft einen Schalter, der durch eine Glasscheibe vom Kunden getrennt ist, da man mit viel Geld Umgang hat. Von hier werden die Kunden bedient, entweder das Geld gewechselt oder die Bestellungen entgegengenommen. Es lässt sich aber nicht vermeiden, dass eine Spielhallenaufsicht den Schalter auch verlässt, um die Halle wieder in Ordnung zu bringen oder die Kunden zu bewirten. Verlassen darf eine Aufsicht die Spielhalle allerdings nicht.

Anforderungen

Eine  Spielhallenaufsicht muss keine besonderen Qualifikationen mitbringen. Der sichere Umgang mit Geld und das schnelle Rechnen gehören aber zu den Grundvoraussetzungen. Auch Zuverlässigkeit und ein sauberes Erscheinungsbild sind notwendig. Und einen kühlen Kopf in Konfliktsituationen sollte man ebenfalls bewahren.

Verdienst

Mit einem Stundenlohn zwischen 5 und 10 Euro kann bei diesem Nebenjob gerechnet werden. Da man auch nachts oder an Wochenenden und Feiertagen arbeiten muss, kann man zusätzlich mit einem Zuschlag rechnen.


 

 

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