Sparen mit Ökostrom

Sparen mit Ökostrom

Wer denkt, grüner Strom wäre heute automatisch mit höheren Preisen verbunden, der irrt. Mit einem Wechsel zu einem Ökostromanbieter lässt sich bares Geld sparen und ganz nebenbei tut man auch noch etwas für die Umwelt.

Normalerweise wird Ökostrom ja durch Windkraft, Solarenergie oder andere regenerative Energiequellen erzeugt, aber es gibt mittlerweile auch andere, teilweise ziemlich kuriose Erzeugungsarten.

Sparen mit Windkraft und Solarenergie

Grüner Strom, der zum Beispiel durch Photovoltaik oder Wind-/Wasserenergie hergestellt wird, nimmt einen immer größeren Anteil in unserem Energienetz ein. Der endgültige Ausstieg aus der Atomenergie soll mittlerweile nicht allein einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, sondern auch neues Vertrauen in die Energieversorger schaffen, deren Ruf in den letzten Jahren ein wenig beschädigt war. Schon seit einiger Zeit beziehen viele Menschen in Deutschland Ökostrom und seit den Vorkommnissen in Fukushima und dem politisch abgesegneten Atomausstieg ist grüner Strom erst recht auf dem Vormarsch. Es gibt aber auch immer noch Abnehmer, bei denen noch der Gedanke vorherrscht, Ökostrom sei wesentlich teurer als herkömmliche Energie. Diese Ansicht ist natürlich schon lange überholt, denn inzwischen ist oftmals das Gegenteil der Fall.

Über die verschiedenen Arten der regenerativen Energiegewinnung, alle News aus der Energiebranche, Stromrechner und Einzelheiten des Anbieterwechsels kann man sich übrigens auf der Internetseite www.steckdose.de informieren.

Kuriose Energiegewinnung

Manche Ideen sind zwar genial, aber auch mindestens genauso verrückt. Die neueste fixe Idee ist das Hamsterrad für Jogger. Einerseits klingt das zunächst sehr albern, aber wenn man etwas länger darüber nachdenkt, hat dieses Verfahren durchaus seine Vorzüge. Zum Beispiel hat ja auch nicht jede Großstadt Grünflächen, die zum morgendlichen oder abendlichen Joggen einladen. Im Gegenteil – die sich anbietenden Flächen und Parks werden immer öfter zugebaut und Sport zwischen Hochhäusern, Smog und Verkehrslärm generiert vielleicht ein ähnliches physisches Ergebnis, bietet dabei aber keinerlei Erholung. Das Menschen-Hamsterrad wartet dagegen vor und hinter dem Läufer mit einer kleinen Grünfläche auf und kann in jedem beliebigen Raum aufgestellt werden.

Das Training hat zudem einen positiven Nebeneffekt: Der Jogger kann nämlich während des Trainings auch noch Strom erzeugen, der anschließend in das heimische Stromnetz eingespeist wird. Im Einzelnen besteht dieses Gerät wie bereits erwähnt aus einem Grünstreifen, der auch individuell bepflanzt werden kann und selbst inmitten der größten Betonwüste für ein wenig Naturidylle sorgt. Auf diesem Grünstreifen ist natürlich auch noch das Kernstück, ein Laufrad aus Plexiglas, in das der Jogger einsteigen kann, integriert. Durch das lockere Lauftraining wird das Rad angetrieben und die entstehende Rotation auf den Generator übertragen, der in der Unterkonstruktion verbaut ist. Eigentlich keine schlechte Idee.

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