11. Haushaltsgeräte wie Wasserkocher und Kaffeemaschine verkalken mit der Zeit. Durch den Kalk braucht die Maschine mehr Energie, um Wasser zu erhitzen. Durch ein regelmäßiges Entkalken kann man unnötigen Stromverbrauch an dieser Stelle vermeiden.
12. Messgeräte, die den Stromverbrauch von Haushaltsgeräten ermitteln, gibt es bei Verbraucherzentralen und Energieberatungsstellen. Dort kann man sie kostenlos ausleihen und den Stromfressern in Ihrer Wohnung auf die Spur kommen. Die Messgeräte kann man aber auch in Baumärkten käuflich erstehen.
13. Kühl- und Gefrierschränke verbrauchen mehr Energie, wenn sie in der Nähe von Wärmequellen stehen. Nach der Faustregel entspricht ein Grad Temperaturerhöhung einem erhöhten Stromverbrauch von vier Prozent. Mittels einer einfachen Styroporplatte kann man die Geräte effektiv voneinander isolieren.
14. Bei vielen Geräten, die mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden, wie zum Beispiel Digitalkameras, MP3-Player und Uhren empfielt es sich die Batterien oder Akkus herauszunehmen, wenn diese längere Zeit nicht genutzt werden. Auf der einen Seite, weil es die Geräte vor dem eventuellen Auslaufen der Batterien schützt und auf der anderen Seite, da so die Batterien geschont werden.
15. Akkus und Batterien kann man gut im Kühlschrank aufbewahren. Sie entladen sich dann weniger schnell und bleiben länger in ihrer Leistung konstant. Besonders bei Handys empfehlen Hersteller die Akkus bei Nicht-Nutzung im Kühlschrank aufzubewahren.
16. Generell empfiehlt es sich einen günstigen Stromanbieter zu nutzen. Der Aufwand für den Wechsel ist gering und schnell durchgeführt. Das Sparpotenzial ist im Gegensatz dazu, je nach Verbrauch, enorm. Eine Ersparnis von 20 - 40% ist hier die Regel. Den günstigsten Anbieter aus über 8000 Tarifen können Sie kostenlos mit unserem Vergleichsrechner ermitteln.
17. Computerbildschirme verbrauchen Strom, deshalb sollte man seinen Schirm so einstellen, dass er in Pausen nach fünf bis zehn Minuten abschaltet. Animierte Bildschirmschoner sind zwar schön zum Ansehen, aber wahre Stromfresser. Hier bietet sich der Ruhemodus an.
18. Energietechnisch ist es sinnvoll beim PC von einem Röhrenmonitor zu einem Flachbildschirm zu wechseln, wenn man es bis jetzt noch nicht getan hat. Flachbildschirme verbrauchen bis zu 75 Prozent weniger Strom als Röhrenmonitore.
19. Für eine stimmungsvolle Beleuchtung der Wohnung kann schon mal sehr viel Strom verbraucht werden. Besonders an Weihnachten haben Lichterketten Saison, aber auch im Sommer bei Gartenparties. Um möglichst wenig Energie zu verbrauchen, sollte man auf LED-Lampen umsteigen. Sie verbrauchen gerade mal ein Sechstel der Energie einer normalen Lichterkette und sind vielseitig einsetzbar.
20. Weitere Spartipps folgen demnächst!