11. Bei manchen Toiletten kann man den Schwimmer, der den Füllstand des Spülkastens bestimmt, ein wenig nach unten versetzen, dann ist der Füllstand geringer und man verbraucht weniger Wasser beim Spülen.
12. Eine beliebte Methode bei der Toilettenspülung zu sparen, ist das Spülen mit Brauchwasser, d.h. zum Beispiel Badewasser oder Duschwasser werden weiter verwendet. Diese Methode stellt einen aber vor die logistische Schwierigkeit das Brauchwasser zu sammeln und weiter zu nutzen. Zur Not tut es auch ein Eimer. Man kann unter Umständen die Toilettenspülung auch mit Regenwasser betreiben.
13. Um beim Waschen die Waschmaschine möglichst auszulasten, kann man die Schmutzwäsche vorher wiegen. Viele Menschen packen weniger Wäsche in die Maschinen als möglich wäre. Nach dem Gewicht der Wäsche kann man auch die Menge des Waschmittels besser einschätzen.
14. Um sich seine Hände zu waschen, muss man nicht das Wasser laufen lassen. In der Zeit, die man braucht sich die Hände einzuseifen, laufen zwischen 15 und 20 Liter Wasser ungenutzt den Abfluss herunter.
15. Bei Einhebelmischern sollte man darauf achten, dass der Hebel nicht bis zum Anschlag hoch gezogen wird, sondern den Wasserfluss nach Bedarf regulieren.
16. Weitere Spartipps folgen demnächst!