Tauschen statt Kaufen – gemeinsam mit Freunden sparen

Tauschen statt Kaufen
Unter den Strategien des Geldsparens erfreut sich das Tauschen einer
großen Beliebtheit. Jeder hat es schon mal ausprobiert, zum Beispiel mal eine
Bohrmaschine bei einem Freund geliehen oder ein Buch, das man unbedingt mal
lesen wollte. Die größten Vorteile beim Tauschen im Freundes- und
Bekanntenkreis sind, dass es kein Geld kostet und auf dem System der
Gegenseitigkeit basiert, wodurch quasi eine Hand die andere wäscht.

Der Austausch von Gegenständen oder Dienstleistungen ist mit Freunden
und Bekannten besonders angenehm und unkompliziert. So können zum Beispiel die
neuesten Bücher im Freundes- und Bekanntenkreis miteinander getauscht werden,
so dass man immer genug zu lesen hat und sich nicht alle Titel gleich kaufen
muss. Beim Austauschen ist der Fantasie im Prinzip keine Grenze gesetzt. Neben
Gegenständen wie Büchern, CDs, Kleidungsstücken oder gewissen
Haushaltsgegenständen können auch Dienstleistungen untereinander ausgetauscht
werden. Vielleicht benötigt man jemanden für die Gartenarbeit und kann dieser
Person im Austausch dagegen etwas Anderes anbieten. Schon ist Geld gespart und
die anstehenden Arbeiten werden trotzdem erledigt. Beliebt in Tauschbörsen sind
auch oft Dinge wie etwa das Anfertigen schriftlicher Aufgaben oder Arbeiten,
oder auch das Geben von Nachhilfestunden.

 


 

Besonders Familien
mit Kindern profitieren vom Tauschen

Wenn man Kinder hat, dann ist der Austausch von Dingen besonders
praktisch und hilft effektiv dabei, Geld zu sparen. Kinder wachsen schnell aus
ihren Sachen heraus. Kaum getragene Kleidung lässt sich prima an andere Familien
weiter geben. Im Gegenzug kann man zum Beispiel Spielzeug als Tauschware
annehmen. Vielleicht Inline-Skates für Kinder oder ein Kinderfahrrad. In der
Regel sind solche Gegenstände begehrt, da sie nicht ganz günstig in der
Anschaffung sind. Nach der Nutzung durch die Tauschfamilie erhält man dann zum
Teil die gebrauchten Gegenstände wieder zurück, das Vorgehen hängt natürlich
von der individuellen Abmachung ab.

Wer nicht genug Bekannte, Freunde und Verwandte hat, die sich an einer Tauschbörse beteiligen wollen oder
können, kann sich auch anderweitig umsehen. In vielen Städten haben sich
Tauschbörsen etabliert, bei denen jeder mitmachen kann. Dort kann man sowohl
Sach-, als auch Dienstleistungen tauschen. Diese inserieren auch oft in den
Lokalzeitungen.

Man hat auch die Möglichkeit, Tauschbörsen im Internet ausfindig zu
machen. Dort haben sich mehrere Tauschbörsen etabliert, die teilweise
unterschiedlich funktionieren. Im Bereich Bücher, CDs und DVDs hat sich hier
inzwischen www.hitflip.de
etabliert.

 

 

 

Eigene Tauschbörse
ins Leben rufen

Man kann auch ganz spontan eine kleine Tauschbörse ins Leben rufen.
Meist reicht es Dienstleistungen oder auszutauschende Gegenstände ins Netz
stellen. Bei kostenlosen Anzeigen-Online-Diensten ist das Posten sehr
unkompliziert. Man sollte allerdings darauf achten, dass die Anzeigen auf die
Region ausgerichtet sind und der Online-Dienst gut besucht ist. Das kann man an
der Anzahl und Aktualität der Anzeigen relativ gut feststellen. Gehen Angebote
ein, dann sollte man im Auge behalten, dass potentielle Tauschpartner nicht
allzu weit entfernt wohnen. Fahrkosten sollen ja schließlich nicht anfallen. Solche
mehr oder weniger spontan organisierten Tauschbörsen können nebenbei auch zu
netten Bekanntschaften oder sogar Freundschaften führen. Manchmal lassen sich
solche Austauschmöglichkeiten auch über einen längeren Zeitraum regelmäßig
nutzen, so dass für beide Seiten eine wirkliche Einsparung von Geld dabei
herausspringen kann.

Manche Menschen betreiben das Tauschen regelrecht als Hobby. Viele
Sammler, zum Beispiel von Briefmarken aber auch jegliche andere Sammelobjekte,
erweitern auf diese Weise ihre Sammlung, ohne jedes Mal viel Geld ausgeben zu
müssen.

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