Mit dem Festgeld die Inflation ausgleichen

Mit dem Festgeld die Inflation ausgleichen

Geldanleger sind aufgrund der niedrigen Guthabenzinsen frustriert. Wer jetzt clever Geld anlegt, kann sogar die Inflationsrate schlagen und so weiter Rendite machen.

Viele der klassischen Spar- und Anlagemodelle haben während der Euro-Währungskrise an Glanz verloren. Nicht zuletzt aufgrund der expansiven Geldpolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) sanken Guthabenzinsen teils drastisch, einige Banken verlangen sogar schon Straf- bzw. Negativzinsen für Einlagen.

Sparer müssen dennoch nicht verzagen und ihr Wohl im schnellen Konsum suchen. Im Gegenteil: Im Zuge der Niedrigzinspolitik im Euro-Raum fiel nämlich auch die Inflationsrate auf ein extrem niedriges Niveau. Und damit öffnet sich für den Sparer die Möglichkeit zu einer Festgeld-Anlage, bei der Sicherheit und Rendite in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander stehen.

Deflationsgefahren abgewehrt, Teuerungsrate bleibt aber niedrig

Noch Anfang 2015 drohte in Deutschland eine Deflation. Mittlerweile gibt das Statistische Bundesamt Entwarnung, die Inflationsrate entfernte sich im Jahresverlauf von der Nulllinie und kletterte bis Mai auf knapp 0,7 Prozent. Mit einem weiteren deutlichen Anstieg rechnen Experten aber nicht. Zwar können bis Ende des Jahres noch ein paar Basispunkte hinzukommen, niedrige Energiekosten und nicht mehr ganz so stark steigende Mieten sollten aber für eine weiterhin gedämpfte Teuerungsrate sorgen.

Dies ist genau das richtige Umfeld für Sparer, um eine solide Nettorendite einzufahren – also eine Sparanlage, mit der die Inflationsrate nicht nur ausgeglichen sondern geschlagen wird. Vor allem Festgeld bietet sich an. Denn wer sich hier für einen guten Anbieter entscheidet, kann mit einem Zins weit über der Inflationsrate rechnen. Nicht zuletzt deshalb gehören die Sparmodelle Festgeld und Tagesgeld heute zu den beliebtesten Anlageprodukten und haben laut einer Umfrage des Bankenverbandes börsennotierte Anlagen wie Fondsanteile oder Aktien weit abgehängt.

Harmonischer Dreiklang für Sparer

Drei Fragen sind für den Festgeld-Sparer wichtig:

  1. Wie entwickeln sich Zinsen und Inflationsrate?
  2. Wie sicher liegt mein Geld?
  3. Kann ich mein Geld für den geplanten Anlagezeitraum entbehren?

Die erste Frage können weder Privatanleger noch Experten mit hundertprozentiger Sicherheit beantworten. Die meisten Marktbeobachter gehen aber davon aus, dass Zinsen und Inflation auf absehbare Zeit auf einem niedrigen Niveau verharren werden. Und auch die EZB, die das allgemeine Zinsniveau steuert, hat sich den Ruf eines bedächtigen und verlässlichen Marktaufsehers erworben.

Guthaben-ZinsAbsolute Sicherheit hat der Festgeld-Sparer dagegen bei seinem Guthaben-Zins. Dieser ist nämlich für die gesamte Laufzeit vom Anbieter garantiert. Schon zum Vertragsabschluss ist also genau geregelt, wieviel Geld am Ende der Investition wieder herauskommt, zudem ist die Sicherheit vorbildlich. Nach der Finanzkrise 2008/2009 erließ der Gesetzgeber neue Richtlinien, darunter auch Vorgaben zur Einlagensicherung. Sie liegt in den meisten Fällen bei 100.000 Euro.

Der dritte Punkt ist beim Festgeld-Sparen besonders wichtig, weil die Sparanlage über den gesamten Zeitrahmen gebunden ist. Zwar gibt es bei einigen Anbietern die Möglichkeit, das Geld auch schon vor Ablauf der Laufzeit wieder auszuzahlen, in diesem Fall ist jedoch mit starken Abzügen durch die Bank zu rechnen.

Sberbank Direct bietet das passende Sparmodell für jeden Anlegertyp

Mehrere Faktoren entscheiden darüber, welches Festgeldkonto das passende ist. Wichtige Kriterien sind:

  • der Zinssatz
  • Kontoführungsgebühren oder andere Kosten
  • Mindestanlagesumme
  • zur Verfügung stehende Laufzeiten

Vor allem Direktbanken haben sich in den vergangenen Jahren mit besonders attraktiven Angeboten einen Namen gemacht, darunter auch die Sberbank Direct. In Vergleichstests landete sie regelmäßig in der Spitzengruppe. Als reine Onlinebank spezialisiert sich die Sberbank Direct auf die Bereitstellung von Tagesgeld und Festgeld. Immer im Fokus: Kundenorientierung, attraktive Konditionen und höchstmögliche Sicherheit.

So bietet die Sberbank Direct ihr kostenloses Festgeldkonto ab einer Mindestanlagesumme von 1.000 Euro in vier verschiedenen Laufzeiten an. Die Zinssätze liegen jeweils bei:

  • 1,3% p.a. für 12 Monate Laufzeit
  • 1,5% p.a. für 24 Monate Laufzeit
  • 1,9% p.a. für 36 Monate Laufzeit
  • 2,0% p.a. für 48 Monate Laufzeit

Damit können Anleger schon bei einer Laufzeit von nur 1 Jahr die Inflationsrate schlagen und eine solide Nettorendite einfahren. Wer sein Geld sogar längerfristig entbehren kann, fährt noch größere Gewinne ein. Für Unentschlossene empfiehlt es sich, die Summe aufzuspalten. Wer zum Beispiel 9.000 Euro anlegen möchte, kann die Summe dritteln und jeweils für 12, 24 und 48 Monate anlegen.

Mehr zum aktuellen Angebot erfahren Sie unter www.sberbankdirect.de

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