Mit dem Instant Messenger fürs Handy sparen

Mit dem Instant Messenger förs Handy sparen

Das Handy ist ein nicht zu unterschätzender Kostenfaktor im Alltag. Besonders vielen jungen Leuten reicht es dabei nicht nur erreichbar zu sein oder mal mit jemanden zu telefonieren. Die neuen Handys können viel mehr. Sie sind multimediale Alleskönner. Fotos schießen und versenden, MP3 und andere Musikformate abspielen, im Internet surfen, Videos abspielen, Handygames – die Liste ließe sich noch fortsetzen.

Das einfache Telefonieren ist dabei nicht der größte Kostenfaktor. Dank Flatrates und Prepaid-Karten kann man diese Kosten gut unter Kontrolle halten, aber wie sieht es mit den anderen Funktionen des Handys aus?

Zusätzliche Dienste sind meist teuer

Wenn man bedenkt, dass besonders unter Jugendlichen sehr gerne die SMS-Funktion genutzt wird und es dabei, ähnlich wie bei Telefongesprächen, um alles Mögliche geht, also auch dementsprechend viele SMS versendet werden, dann kann man erklären, warum SMS für Teenager und junge Erwachsenen zu einem echten Kostenproblem geworden sind.

Die Auflösung von Handykameras wird immer besser. Die Bilder sind in ihrer Qualität richtig gut. Da liegt der Wunsch nahe diese anderen zu zeigen. MMS zu verschicken ist aber teuer und wird dementsprechend selten genutzt. Bei vielen Prepaid-Karten muss man diesen Dienst sogar zusätzlich frei schalten lassen oder er sich gar nicht zur Nutzung vorgesehen.

Bislang blieb einem noch der Weg über Bluetooth, Infrarotschnittstelle oder Datenkabel die Bilder vom Handy auf den heimischen Rechner zu ziehen und dann weiter zu nutzen. Aber das geht auch einfacher. Denn während MMS-Dienste zu teuer sind, so werden die Datentarife immer billiger. Da liegt die Frage doch nahe warum man nicht diese Datentarife nutzt, um bei seinem Handy die Kosten zu senken? Zumal die meisten Handys internetfähig sind.

Instant Messenger auch fürs Handy nutzen

Viele kennen sie und junge Leute nutzen sie schon im Internet konsequent. Die Rede ist von Instant Messengern. Es gibt sie bei verschiedenen Providern oder zusätzlich zu einem bestimmten E-Mail-Dienst. Auch bei Social Communities sind sie beliebt. Sobald man sich eingeloggt hat, können andere Mitglieder des Instant Messenger Dienstes einen mit Kurzbotschaften kontaktieren. Das geht im Live-Chat mit Videoübertragung und man kann Sounds und Bilder über den Instant Messenger austauschen.


Genau dieses Prinzip gibt es auch bei der Community www.qeep.de. Einmal angemeldet kann man sich den Instant Messenger für das Handy herunterladen und über diesen Bilder direkt bei qeep bloggen, mit Freunden chatten, Live Games spielen oder so genannte QMS an weitere qeep-Mitglieder verschicken. QMS sind Textnachrichten unbegrenzter Länge.
Außerdem kann man anderen qeep-Nutzern Sounds auf ihr Handy senden. Diese werden direkt über die Lautsprecher des Handys abgespielt, ohne dass sie erst geöffnet werden müssen, sozusagen eine Soundattacke.

qeep ist in der ersten Woche kostenlos und danach entweder weiter als kostenloser Dienst qeep zero nutzbar oder als Abo qeep plus von 0,99 Euro die Woche. Da Abo ist übrigens jederzeit kündbar.
Aber je nachdem bei welchem Mobilfunk-Anbieter man ist, kostet ein Datenpaket für eine QMS nur einen Bruchteil einer normalen SMS. Ein Beispiel, wer die Prepaid-Karte von Aldi-Talk nutz, zahlt pro 10 kb Daten 0,24 Cent. Das macht umgerechnet 10 Cent für 40 QMS.
Wie viel die verschiedenen Anbieter für Datenpakete oder Datentransfer verlangen kann man bequem über die Internet-Seite von qeep erfahren.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*